UFO-Forschung - The Pentagon’s UFO Report -Update-192 - Nächster Erzählungs-Part der Disclosure: „NHI gegen NHI“: David Grusch erklärt Joe Rogan: „Wir haben Aufzeichnungen“

1.10.2026

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„NHI gegen NHI“: David Grusch erklärt Joe Rogan: „Wir haben Aufzeichnungen“ – einige UAP-Abstürze könnten Belege für einen Konflikt zwischen verschiedenen NHIs sein.

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Wichtige Erkenntnisse
Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter David Grusch erklärte gegenüber Joe Rogan, dass ihm vorliegende Informationen auf die Existenz mehrerer, unterschiedlicher Formen nicht-menschlicher Intelligenz hindeuten – und dass diese womöglich nicht alle auf derselben Seite stehen.
Grusch schilderte einen mutmaßlichen Bergungsvorgang, an dem verschiedene Arten nicht-menschlicher Wesen beteiligt waren; dies wirft die außergewöhnliche Möglichkeit auf, dass einige geborgene UAP nicht aufgrund technischer Defekte abgestürzt sind, sondern infolge von Konflikten zwischen verschiedenen Fraktionen nicht-menschlicher Intelligenzen.

Seit Jahrzehnten schwebt eine Frage über den Berichten über angebliche UFO-Abstürze und deren Bergung: Wie kann eine Intelligenz, die so hochentwickelt ist, dass sie durch den Weltraum reisen oder womöglich physikalische Gesetze auf eine für Menschen unbegreifliche Weise manipulieren kann, Maschinen bauen, die ständig abstürzen?

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter und UAP-Whistleblower David Grusch hat womöglich gerade eine der seltsamsten denkbaren Antworten darauf geliefert.

Vielleicht sind einige von ihnen nicht einfach nur abgestürzt.

Während eines Auftritts in der Sendung „The Joe Rogan Experience“ am 30. September sprach Grusch über Informationen und Materialien, die er gesichtet hatte. Diese deuteten darauf hin, dass möglicherweise mehrere unterschiedliche Formen dessen, was er als „nicht-menschliche Intelligenz“ (NHI) bezeichnet, im Umfeld der Erde aktiv sind – und er ließ durchblicken, dass zumindest einige dieser Gruppen miteinander in Konflikt geraten sein könnten.

In der zweieinhalbstündigen Folge schildert Grusch ein Szenario, das weit seltsamer ist als bloße Besuche von Außerirdischen auf der Erde. Seine neuen Ausführungen könnten den Rahmen dessen, was wir über das Rätsel der UFO-Abstürze und -Bergungen wissen, grundlegend verändern.

Im Interview berichtete Grusch von Informationen, die verschiedene Arten von NHI-Wesen mit unterschiedlichen Flugobjekttypen in Verbindung bringen. Er sprach von einer Spezies, die einem Gorilla ähnelt, sowie von großen, menschenähnlichen Wesen, die mit bumerang- oder halbmondförmigen Fluggeräten assoziiert werden. Zudem beschrieb er reptilienartige Wesen und brachte diese direkt mit den „Tic-Tac“-förmigen Flugobjekten in Verbindung.

Besonders bemerkenswert ist Gruschs Schilderung eines angeblichen Bergungsortes, an dem mehr als eine Art von Wesen beteiligt war – darunter die sogenannten „kleinen Greys“ (kleine graue Wesen) sowie reptilienartige Wesen von über 2,10 Metern (7 Fuß) Körpergröße. Dies deutete seiner Ansicht nach auf einen Konflikt zwischen verschiedenen NHI-Gruppen hin.

Diese Behauptung ist bislang unbestätigt. Der „USA Herald“ konnte keine öffentlich zugänglichen physischen Beweise finden, die die Existenz dieser Wesen belegen oder einen Kampf zwischen nicht-menschlichen Intelligenzen nachweisen würden.

Nimmt man Gruschs Schilderungen jedoch beim Wort, so eröffnet sich eine außergewöhnliche neue Perspektive auf das UAP-Phänomen.

Das bisher bekannte Modell sah meist folgendermaßen aus:

Unbekanntes Flugobjekt → Fehlfunktion oder Unfall → Absturz → Bergung durch Menschen.

Gruschs Darstellung bringt eine weitere Möglichkeit ins Spiel:

NHI-Flugobjekt → Begegnung mit einer anderen NHI-Gruppe → Konflikt → beschädigtes oder zerstörtes Flugobjekt → Absturz → Bergung durch Menschen. Das ist eine grundlegend andere Geschichte.

Was, wenn nicht nur Menschen aufeinander schießen?
Sollten tatsächlich mehrere technologisch hochentwickelte, nicht-menschliche Gruppen im Umfeld der Erde operieren, gäbe es keinen wissenschaftlichen Grund, automatisch davon auszugehen, dass sie dieselben Interessen, Kulturen, Ziele oder Beziehungen zur Menschheit teilen.

Der Mensch liefert hierfür eine offensichtliche Analogie.

Ein externer Beobachter, der auf eine amerikanische F-35, eine russische Su-57 und eine chinesische J-20 trifft, würde einen schweren Fehler begehen, wenn er daraus schließen würde, dass diese drei Flugzeuge – da sie alle technologisch hochentwickelt sind und von derselben Spezies gebaut wurden – zwangsläufig derselben Organisation angehören.

Unterschiedliche Technologien können für verschiedene Regierungen, Bündnisse und strategische Ziele stehen.

Sollten sich Gruschs Behauptungen tatsächlich bestätigen, ließe sich Vergleichbares womöglich auch auf nicht-menschliche Intelligenzen (NHI) übertragen.

Von „nicht-menschlichen biologischen Überresten“ zu einem mutmaßlichen Konflikt mit NHIs
Die Bedeutung von Gruschs jüngsten Aussagen wird deutlicher, wenn man sie mit dem vergleicht, was er vor drei Jahren vor dem Kongress geäußert hatte.

Während seiner Aussage vor dem Kongress am 26. Juli 2023 wurde er von der Abgeordneten Nancy Mace gefragt, ob aus mutmaßlich abgestürzten Flugobjekten Leichen geborgen worden seien.

Grusch antwortete, dass bei einigen Bergungen „biologische Überreste“ (Biologics) mitgefunden worden seien; auf die Frage, ob es sich um menschliche oder nicht-menschliche handele, erwiderte er: „Nicht-menschliche.“

Wichtig ist hierbei Gruschs Hinweis, dass dies die Einschätzung jener Personen war – mit direktem Wissen über das mutmaßliche Programm –, mit denen er gesprochen hatte.

In einer früheren Folge der Rogan-Sendung lautete seine damalige Aussage im Wesentlichen:

Geborgene Flugobjekte + mutmaßliches nicht-menschliches biologisches Material.

Die jüngste Schilderung geht jedoch deutlich weiter:

Konkretere Details zu verschiedenen NHI-Typen + unterschiedliche Flugobjekte + Konflikte zwischen diesen.

Es besteht weiterhin ein erhebliches Problem hinsichtlich der Beweislage.

Außergewöhnliche Zeugenaussagen sind nicht gleichbedeutend mit unabhängig überprüfbaren Beweisen.

Das für die Untersuchung anomaler Phänomene zuständige Pentagon-Büro (AARO) ist zu Schlussfolgerungen gelangt, die im direkten Widerspruch zu der weit verbreiteten Erzählung von der Bergung abgestürzter Objekte stehen.

In seinem historischen Rückblick aus dem Jahr 2024 erklärte das AARO, man habe keinerlei empirische Belege dafür gefunden, dass die US-Regierung oder private Unternehmen außerirdische Technologie mittels Reverse Engineering analysiert hätten; ebenso wenig gebe es Hinweise darauf, dass eine Untersuchung der US-Regierung ein UAP als außerirdische Technologie bestätigt hätte.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes UAP bereits aufgeklärt wurde.

Das AARO veröffentlicht weiterhin Fälle, die als ungeklärt eingestuft werden – darunter militärische Aufnahmen, bei denen die vorliegenden Informationen für eine eindeutige Identifizierung nicht ausreichten.

Doch „ungeklärt“ ist nicht gleichbedeutend mit „außerirdisch“ – und erst recht kein Beweis für die Existenz anderer, nicht-menschlicher Zivilisationen.

Genau diese Unterscheidung in der Beweisführung ist von entscheidender Bedeutung.

Die Frage, von der niemand dachte, dass wir sie stellen müssten
Jahrzehntelang stellte sich die Popkultur „die Außerirdischen“ so vor, als würden Besucher der Erde – wer auch immer sie sein mochten – mit einer einzigen Absicht kommen: Frieden.

Doch was Grusch beschreibt, ist etwas grundlegend anderes.

Sollten sich seine Quellen letztlich als glaubwürdig erweisen, sieht sich die Menschheit womöglich nicht nur einer einzigen rätselhaften Intelligenz gegenüber. Was Beobachter unter Begriffen wie UFO, UAP, „außerirdisch“ oder NHI (nicht-menschliche Intelligenz) zusammengefasst haben, könnte theoretisch eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Technologien und Interessen umfassen – Akteure, die womöglich sogar in feindseliger Beziehung zueinander stehen.

Dies führt zu einer beunruhigenden Neuinterpretation des Rätsels um die Bergung abgestürzter Flugobjekte.

Vielleicht lautet die Frage nicht einfach nur, warum ein extrem hochentwickeltes Raumschiff abstürzen würde.

Die Frage könnte vielmehr lauten:

Was hat es zum Absturz gebracht?

Vorerst bleibt dies eine offene Frage – kein gesicherter Fakt.

Doch nach Gruschs jüngstem Interview ist es womöglich eine Frage, die Ermittler nicht länger ignorieren können.

Quelle: USA Herald

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Wieder hat der Disclosure Zirkus durch ein Interview mit Herrn Grusch (ein weiteres Interview mit ihm von vielen über die Jahre) eine weiteren Part bekommen in welchem er Ufologie-Themen aufgreift welche auf Social Media schon lange in der UFO-Gemeinde kursieren. Hauptthema, das wir es mit mehreren Außerirdischen zu tun haben welche sich selbst nicht alle grün sind.

So kann man die berechtigte Frage zu den Abstürzen der fliegenden Untertassen erklären welche aus den Weiten des Weltraums zur Erde kommen und ausgerechnet bei uns dann abstürzen. 

Für die jüngeren Generationen welche nur den Disclosure-Zirkus kennen sind dann solche News ein großer Erkenntnisgewinn. Kennt man die Ursprünge der Ufologie-Religion ist es aber keine News! 

Es ist für Insider der Ufologie einmal mehr zu sehen, sich das Ganze zum x-male wiederholt und man uralte Legenden aus den damaligen Hinterzimmern jetzt auf Social Media und durch UFO-Promoter diversen Podcast und Ufologie-Unterhaltungs UFO TV Podcast verbreitet.

Dies Alles hat mit wirklicher wissenschaftlicher UFO-Forschung nichts zu tun und steht auch im krassen Gegensatz zu den Gegebenheiten welche die UFO-Forschung durch jahrzehntelange Untersuchungen des UFO-Phänomens verzeichnet.  

Leider überwiegt in der Ufologie die Gutgläubigen mit deren Erwartungen zu füttern und diverse UFO-Promoter verdienen sich damit ihr Lebensunterhalt mit Podcast und Büchern in welchen man die UFO Legenden wiederholt aber immer die Beweise dafür schuldig bleibt. 

In den frühen Jahren der Ufologie waren es die Kontaktler wie Adamski, Menger usw. welche mit Fake-Fotos die UFO-Gemeinde bei der Stange hielt. Nachfolgend Foto-Dokumente aus den frühen Jahren der Ufologie in Deutschland:

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Heute sind es "selbsternannte investigative Journalisten" welche in der Vergangenheit Kornkreise als Kontaktaufnahme ansahen und auf den Zug der Disclosure aufgesprungen sind um das STIGMA der Ufologie zu beklagen. Tatsächlich fördern sie es selbst durch Fälle welche sie in der Öffentlichkeit als großes Rätsel darstellen und ihnen vorliegende Grunddaten dazu fernhalten welche eine Lösung näherbringen würden. Man versteckt sich hinter dem Begriff "Ergebnis offen zu arbeiten" und ist dabei manipulativ mit der Auslegung diverser Aussagen aus den bisherig freigegebenen Pentagon-Unterlagen. 

Ein weiteres Begleitphänomen in der Ufologie ist es auf falsche Annahmen von "Fähigkeiten der UAPs" Forschungsprojekte zu starten und verzweifelt versucht dafür öffentliche Gelder zu bekommen. So wird schon immer in der Ufologie behauptet man bei UFOs Flugeigenschaften und Geschwindigkeiten zu beobachten welche irdische Flugkörper nicht ausführen könnten. Unterstrichen wird es dann mit Aussagen von Edelzeugen bzw. geschulten Beobachtern aus Flugverkehr, Militär und Polizei.

Tatsächlich finden wir bei der wissenschaftlichen UFO Forschung genau auch diese Eigenschaften bei IFOs also identifizierten Flugobjekten welche Zufallsbeobachter (darunter auch geschulte Beobachter wie Piloten, Militär, Polizei) unterstellten und beschrieben. Damit behaupten wir nicht das die Beobachter/Zeugen lügen, nur Beobachtungs-Situationen das erkennen und und einschätzen z.B. in der Dunkelheit ohne Bezugspunkte zu Fehldeutungen führt. 

Und genau hier kommt es zu den Kritik-Punkten der seriösen UFO-Forschung gegenüber den Ufologen:

1. Einfache Übernahme von Behauptungen zu den Eigenschaften von UFO/UAP ohne eigene Überprüfung dieser Aussagen.

2. Einfache Übernahme von Erzählungen von UFO Promotern und UFO TV Journalisten welche selbst nie UFO-Fälle untersucht haben und sich feiern lassen als die Wahrheits-Kämpfer.

3. Einfache gegenseitige Abschreibungen der UFO-Buchautoren  und scheinbare Bestätigung der geschriebenen Worte des Anderen.

4. Die Schweiger-UFO-Fraktion welche um der eigenen Mitgliederzahlen und Abonnenten zu dem ganzen Ufologie-Zirkus trotz teilweise eigener Erkenntnis nichts in die Wege bringt dem Ganzen eine Richtung aus dem Kreisverkehr zu geben.

H.Köhler, CENAP UFO Meldestelle 

 

 

 

 

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