Blogarchiv

August 2011 - Juli 2012

MITTWOCH 3.AUGUST2011 - 18:00 UHR

Himmelsphänomene - Wetterballon auf Abwegen

UFO IM WALD ENTDECKT ...

Altendorf. Das weiße Ding im Baum hat Jürgen Rodermund stutzig gemacht. Auf einem Ausflug mit seinem Motorroller durch seinen Wald zwischen Wendischbrome und Nettgau, auf sachsen-anhaltinischer Seite gelegen, sah der Altendorfer an einem Baum in lüftiger Höhe einen quadratischen Plastikkasten. Im Wipfel, für ihn unerreichbar, hing noch der Ballon. Der 70-Jährige griff zumindest bei dem Kasten zu. In der Hand hielt er die Sonde eines Stratosphärenballons – und daran geklebt war ein Zettel in DIN A5-Größe. Absender: die Bundeswehr. Nur das. Keine Adresse, aber die Bitte, das aerologische Aufstiegsgespann wieder zurück zu schicken. Das IK hat den Absender ausfindig gemacht. Und dabei erfahren, dass das unbekannte Flugobjekt eine wichtige Funktion hat.

Foto:AZ

Weiter geht es hier: http://www.az-online.de/nachrichten/landkreis-gifhorn/brome/wald-entdeckt-1346754.html


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Dienstag 30.August 2011 - 16:30 Uhr

Luftfahrt - Background zu Peru-Meteorit welcher eine Boeing-B-747 ist!

Seit Tagen geistert ein Foto sowie YouTube-Video´s durch die Medien-Weltpresse über einen vermeintlichen Meteoriten der mit spektakulärem Feuerschweif in Peru gesehen werden konnte. Jeder der ein wenig von Luftfahrt und Meteorologie versteht traut seinen Augen nicht, WAS hier der Welt als Meteorit verkauft werden soll. Peinlich ist es wenn in der Fachpresse keiner es schafft diesen Irrtum aufzuklären und als das hinzustellen WAS es ist: Eine vierstrahlige Boeing-B-747 deren Kondensstreifen von der untergehenden Sonne über Peru angestrahlt wird und dieses Farbenspiel verursachte.

Foto: Szene-Foto aus YouTube-Video des vermeintlichen Peru-Meteoriten:

Natürlich ist dies kein Phänomen das selten auftritt, es kann immer wieder bei Sonnenauf- sowie Sonnenuntergängen beobachtet werden. Zahlreiche Vergleichs-Aufnahmen liegen im CENAP-Archiv vor und können in den Flugzeug-Galerien hier auf der Homepage als Referenz-Aufnahmen angesehen werden. Nachfolgend ein paar Aufnahmen welche immer die Boeing-B-747 zeigen welche durch ihre Anordnung der Triebwerke für diese Kondensstreifen-Effekte verantwortlich ist.

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 hier gut zu sehen die eigentlich getrennt verlaufenden Kondensstreifen bei geringerer Luftfeuchtigkeit -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Foto: Boeing-B-747 und wenn man Glück hat kann man gleich mehrere Jets sehen -©hkc

Foto: Boeing-B-747 -©hkc

Also kein spektakulärer Meteorit über Peru sondern nur eine Boeing-747 beim Flug in den Sonnenuntergang.


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Donnerstag 15.März 2012 - 22:43 Uhr

Astronomie - Dunkles Objekt neben der Sonne

Das rätselhafte dunkle Objekt neben der Sonne
Neben der Sonne befindet sich ein rätselhaftes dunkles Objekt! Es ist ein gigantisches Raumschiff, das gerade Sonnenplasma tankt wie es Bild als Schlagzeile hat!
Oder ein schwarzes Loch!! Oder ein neuer Planet, der gerade aus der Sonne geboren wird!!! Auf jeden Fall ist es rätselhaft und potentiell gefährlich - das kann man zumindest überall im Internet lesen. Zum Beispiel hier bei web.de, wo das "geheimnisvolle" Objekt angeblich die "Experten nachdenklich stimmt". Vermutlich hat man es verabsäumt, die Experten auch tatsächlich zu befragen, denn die hätten schnell erklären können, worum es sich hier handelt.
Antwort darauf gibt es hier: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/03/das-ratselhafte-dunkle-objekt-neben-der-sonne.php?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ScienceBlogs%2FAstrodicticumSimplex+%28ScienceBlogs+%2F+Astrodicticum+Simplex%29&utm_content=Google+International 

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Donnerstag 22.März 2012 - 16:00 Uhr

Planet Erde - US-Präsident Obama in Roswell

 

 

US-Präsident besucht sagenumwobene Stadt Roswell - Obama spricht über das Ufo-Geheimnis von Roswell...
viele Legenden ranken sich um diesen Ort wo angeblich vor über 60 Jahren ein Ufo abstürzte. Bei einem Besuch kokettierte US-Präsident Obama mit seinem Geheimwissen....
„Wenn ich neun- und zehnjährige Jungs treffe, fragen sie mich: ´Waren Sie in Roswell und stimmt es, was darüber erzählt wird?´“, erzählte Obama. „Und ich sage ihnen: ´Wenn ich euch das erzählen würde, müsste ich euch danach töten. Wir behalten unsere Geheimnisse für uns.´“ Die Augen der Jungen würden dann „ganz groß“, sagte der Präsident....
 - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/us-praesident-besucht-sagenumwobene-stadt-darum-huetet-obama-das-ufo-geheimnis-von-roswell_aid_726602.html

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Freitag 30.März 2012 - 11:27 Uhr

UFOlogie - Leichtfertiger Umgang mit Good-Ufo-Bewertung bei DEGUFO!

 

 

Leichtfertiger Umgang mit angeblichen 'Good-Ufo'-Bewertungen bei  der DEGUFO!
Leider sind in der Vergangenheit in Deutschland vermeintliche UFO-Beobachtungen mangels umfangreichen IFO-Wissen für 'Good-UFO'-Fälle eingestuft worden,
was im krassen Gegensatz zu den Entwicklungen der seriösen und kritischen UFO-Forschung mit den Erkenntnissen aus dem extrem-reichhaltigen IFO-Pool steht.
Es geht hier wirklich nicht um die "Lichtlein-Fälle" welche Alles sein können (und auch aus dem Spektrum des IFO-Pool auch sind!) sondern umBeobachtungen,
welche sich sehr wohl klassifizieren, wenn man nicht alle redlichen Vorsätze in der UFO-Vor-Ort-Recherche und Nachrecherche außer Acht lässt!
Fall-Liste übernommen aus DEGUFO-Forum Nr.71-November 2011:
Ufo-Sichtungen über dem Bundeswehr-Truppenübungsplatz Speyer
DEGUFO: Immer wieder werden UFO-Sichtungen über militärischen Einrichtungen rund um den Erdball gemeldet. Bei vielen dieser Sichtungen sind Erklärungen schnell auszumachen. Beispielsweise werden oft Experimentalflugzeuge beobachtet, die eben in der Öffentlichkeit noch nicht bekannt und deren Erscheinungsbild für uns als Augenzeugen sehr fremdartig sind.
Aber bei weitem nicht alle Sichtungen über Militärbasen können auch erklärt werden! Immer noch gibt es zahlreiche Beobachtungen, die sowohl von Zivilpersonen als auch von Militärpersonal oder Radarpersonal selbst gemacht werden und nicht erklärt werden können.
CENAP: Hier wird gleich zu Anfangs eine Rechtfertigung für die Good-Ufo-Klassifizierung vorgenommen indem Herr Knörr auf weltweite Sichtungen verweist ohne einzelne Fälle im Vergleich aufzuführen. Kann er auch nicht, da die Spekulationen über Beobachtungen z.B. über Edwards-AFB in den USA (wo es tatsächlich Testflüge gibt) oder gar Area-51 Groom Lake welche hier bewusst geschürrt werden nicht greifen! 
Bei dem "Bedarfs-Truppenübungsplatz" der Bundeswahr handelt es sich um ein Areal welches seit Jahrzehnten still liegt und nur bei "Wasser-Anlandungsübungen" am nahen Rhein zusätzlich genutzt wurde. Die letzte Übung liegt viele Jahre zurück und kommt bei den nachfolgenden 2 Fällen eigentlich gar nicht in Betracht. Zusätzlich gilt zu erwähnen dieses Gelände relativ frei zugänglich ist, aber natürlich mit Betretverbot-Schildern der Bundeswehr gekennzeichnet. Da ja nicht auszuschließen ist, das Übungsmunition leichtfertiges Betreten gefährdet, aber dennoch gibt es "Trampelpfade" welche Einheimische kennen und als Abkürzungen benutzen ( so eine Aussage eines Anwohners gegenüber CENAP).

DEGUFO: …So auch bei zwei Sichtungen eines jungen Augenzeugen in Speyer in Rheinland-Pfalz. Der junge Mann konnte sich seine Sichtungen nicht erklären und fand das Forum Alien.de auf dem er diese erst einmal postet, um jemanden zu finden, der diese Sichtungen näher untersuchen würde. Ich meldete mich in meiner Funktion als Sichtungsermittler und Mitglied der DEGUFO bei dem Zeugen und untersuchte den Fall umfassend.
 
CENAP: Anzumerken wäre, das besagter Zeuge in diesem Forum erst eimal Tage warten musste, bevor ansässige UFO-Gruppen auf seine Post reagierten und erst als CENAP darauf aufmerksam machte, begann der "Recherchenspuk", da man dem Zeugen ein kleines Frageblatt (DEGUFO-Fragebogen) zusandte und ein Vor-Ort-Besuch erst Monate später erfolgte!

DEGUFO: Zuerst betrachten wir uns einmal das Original-Posting des Herrn C., das ich hier als Zitat wiedergebe. Herr C. beschrieb am 08.11.2010 abends folgende Sichtungen im Internetforum:
Die erste Sichtung war Anfang diesen Jahres (2010) in der Nacht vom 16. auf den 17.01.10 zwischen 4.00 und 5.30 Uhr morgens in Speyer 67346. Ich kam gerade von einer Geburtstagsfeier und war auf dem Nachhauseweg. Als ich den Bundeswehrübungsplatz überquerte, schaute ich mir den sternenklaren Himmel an und sah Flugzeuge am Himmel blinken. Doch plötzlich kam mir eines sehr eigenartig vor, so dass ich stehen blieb. Es blinkte in vielen verschiedenen Farben (gelb, rot, grün, blau…) und als ich genauer hinsah, erblickte ich gleich 4 Stück von ihnen. Sie flogen komische Formationen, waren geräuschlos und sehr zackig unterwegs. Es faszinierte mich sehr, hat mir aber auch Angst gemacht.
Die zweite und zugleich atemberaubendste Sichtung ist mir heute am 8.11.10 um 19.45 Uhr widerfahren. Ich war gerade auf dem Weg in unser Privatgrundstück, wo Baumaterialien der Firma meines Vaters gelagert sind, die gerade neben dem besagten Bundeswehrübungsplatz hier in Speyer liegt.
Ich fuhr auf dem Feldweg und war schon fast am Ziel, links von mir war der umzäunte Bereich des Übungsplatzes, rechts von mir Feld und geradeaus weiter eine abgelegene Wirtschaft, wonach dann das Grundstück kommt. Auf halber Strecke dieses Feldweges sah ich, wie ein sich drehendes Fluggerät hinter den Bäumen hervorkam. Es war ziemlich langsam unterwegs und hatte den Anschein, als ob es schweben würde. Ich stieg sofort aus dem Auto und machte das Licht aus. Da es schon ziemlich dunkel war, konnte ich das Flugobjekt nur in seinem Umriss und als blinkendes Objekt erkennen. Es leuchtete wieder in vielen verschiedenen Farben (gelb, rot, grün, blau…), es drehte sich um seine eigene Achse und war völlig geräuschlos. Es war vielleicht 500 Meter von mir entfernt und war gerade mal so groß wie ein normaler PKW! Es schwebte über den Militärplatz als ob es nach etwas suchen würde, danach flog es in meine Richtung und ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich versuchte das Auto zu starten, aber es ging nicht an! Ich blieb zitternd im Auto sitzen und beobachtete das Objekt weiter. Es machte kehrt und schwebte gemütlich nach rechts Richtung Feld und verschwand blitzschnell hinter Bäumen bei den Schrebergärten.
CENAP: Hier werden Berichte aus dem Internet-Forum zitiert und nicht aus den angeblich ausgefüllten zwei Fragebögen und so wird weiter auf nachfolgende Chat´s mit dem Zeugen verwiesen.

DEGUFO: Die beiden Sichtungen sind nicht nur auf den ersten Blick sehr interessant. Die ersten Schritte zur Falluntersuchung waren die Kontaktaufnahmen mit dem Sichtungszeugen, die dann auch zuerst über ICQ in einem privaten Chat erfolgte. Während dieses Chats konnte ich noch einmal alle wichtigen Aspekte der Sichtungen an sich und auch wesentlich Wesenszüge des Sichtungszeugen abklopfen. Der Zeuge machte auf mich einen sehr integren Eindruck. Er steht noch in der Ausbildung und möchte auf gar keinen Fall, dass durch die Veröffentlichung seine berufliche Zukunft gefährdet wird. Aus diesem Grund hab ich ihm geraten, lieber anonym zu bleiben.
 
CENAP: Hier sticht die Einflussnahme auf den Zeugen heraus, bei welcher dem Zeugen suggeriert wird seine Beobachtung anonym zu belassen da sich die Beobachtung über einem Militärbereich befindet, fehlte nur noch die Warnung vor den MIBs! Solche Vorgehensweisen mögen in den 60iger Jahren in der Ufologie ihre Heimat haben, aber im Jahre 2012 sind solche Anwandlungen (auch wenn der Untersucher sie für sich so glaubt und glauben WILL) bei der Untersuchung fehl am Platze!
Ebenso stellt sich nicht die Frage ob Chats für die Beurteilung eines Zeugen geeignet sind, da nur im direkten Gegenüber solche möglich sind, Alles andere ist Kaffeesatz lesen.
 
 
DEGUFO: Natürlich kommt man in heutiger Zeit an dem Thema UFO nicht mehr vorbei und so hat der Zeuge ein wenig Vorwissen, das er meiner Meinung nach jedoch nicht negativ auf die Sichtungen überträgt. Er kommt mir sehr aufgeschlossen und ehrlich daher.
Weitere Chat-Sitzungen folgten, und ich sendete ihm zwei Fragebögen der DEGUFO, in denen er seine Sichtungen nochmals ausführlich dokumentierte.
CENAP: Es stellt sich auch hier nicht die Frage der Vorbelastung des Zeugen, da sich dieser in einem speziellen UFO-Forum meldete, welches in seinen verschiednen Threads genau die Themen behandelt welche in der Ufologie spekulativ gehandelt werden (im speziellen der CE-II-Fälle). Auch muss man wissen, das der DEGUFO-Fragebogen aus einem kleinen Din-A5-Blättchen besteht, welches beidseitig einen kleinen Fragekomplex beinhaltet und nicht geeignet ist "Sichtungen nochmals ausführlich zu dokumentieren" bzw. ganze Texte der Beobachtung darauf festzuhalten.

DEGUFO: Zeitnah zur Meldung der Sichtung gingen von mir mehrere Anfragen hinaus; an die Polizeiinspektion Speyer, den Flughafen Speyer, den Flugsportverein Speyer, das auf dem Flughafen ansässige Heißluftballonteam und die Flugüberwachung. Alle Stellen bescheinigten mir, dass nichts Außergewöhnliches gemeldet wurde und konnten mir auch nicht bei der Frage weiterhelfen, ob ihnen Flugkörper bekannt wären, die zu Verwechslungen führen könnten.
CENAP: Telefon scheint bei DEGUFO untauglich zu sein, aber nicht nur dies, peinlich wird´s wenn man durch eigenen Mangel an IFO-Kenntnissen bei den Stellen nachfrägt, welche zur Stützung einer Fall-Ermittlung-These herangezogen werden.
Sicherlich ist ihnen aufgefallen das zwei Anfragen fehlten, die eine wäre der Modellflugverein gewesen welcher CENAP kontaktierte und die Aussage bekam, das man gerne auf stillgelegten Militärbereichen ( so auch in Speyer) seine Flugmodelle fliegen lässt. Ist natürlich für Ufologen ein absolutes Unding und so erst gar nicht in Betracht gezogen.
Des weiteren wird mit keinem Wort die astronomische Überprüfung anhand eines Astro-Programms von Herrn Knörr erwähnt, da zu vermuten ist, er widerum dieses erst gar nicht in Betracht zog oder gar nicht im Besitz eines solchen ist.

DEGUFO: Ebenso wurden die Bundeswehreinrichtungen in Speyer angeschrieben, ob diese an den Sichtungsdaten eventuell Geräte im Einsatz hatten, die für Verwechslungen sorgen konnten, oder ob die Teilnehmer der Übungen selbst irgendwelche Beobachtungen gemacht hatten. Vom Kommandanten der Einheit, die auf dem Truppenübungsplatz an besagten Tagen ihre Übungen abgehalten hatte, erhielt ich eine Mitteilung, dass er die Soldaten einer Befragung unterzogen hätte, und diese angeblich nichts bemerkt hätten, das die Sichtung hervorgerufen haben könnte. Jedoch bekräftigte er sein Interesse daran, über meine weiteren Recherchen informiert zu werden, was an sich schon sehr interessant ist und von mir unbewertet stehen gelassen wird.
CENAP: Wiederum wird der Versuch gemacht mit angedeuteten Recherchen Überprüfungen durchgeführt zu haben. Aber sind diese wirklich gemacht worden, außer das hier das Interesse des Kommandanten bewusst ins "Top Secret" gestellt wird, aber selbstverständlich "unbewertet"! Für wie Dumm hält hier der Untersucher seine Leserschaft??? Ist doch klar, wenn der Kommandant erfährt das möglicherweise Unberechtigte auf dem Truppenübungsplatz waren, das er darüber mehr erfahren will, da er ja für die Aufsichtspflicht verantwortlich ist und aber rein gar nix mit Spekulationsspiel von Herrn Knörr zu tun hat.

DEGUFO: Bei einem persönlichen Treffen mit dem Zeugen am Sichtungsort und eingehender Besprechung des Falles anschließend auf dessen bereits im Bericht erwähnten Grundstück in der Nähe des Truppenübungsplatzes bestätigte sich meine positive Einstellung gegenüber dem Zeugen und auch gegenüber der Sichtung.
CENAP: Ist eine positive Einstellung zur Sichtung (was auch immer Herr Knörr damit meint) ein Kriterium für ein "Good-Ufo"???

DEGUFO: Eine Möglichkeit der Erklärung der Sichtung wären beleuchtet Modellflugzeuge, wie sie in letzter Zeit  oft auftauchen und für Verwechslungen bzw. UFO-Meldungen am Nachthimmel sorgen. Ich leitete dem Zeugen entsprechendes Video zu und sprach ihn auch während meines persönlichen Besuchs mehrfach darauf an. Seiner Meinung nach war die Größe des Objektes für ihn eindeutig und mit einem Modellflugzeug nicht vereinbar. Ebenso die Flugbewegungen und das Fehlen von Geräuschen bei seinen Sichtungen entsprachen nicht dem, was wir von Modellflugzeugen kennen.
CENAP: Ein einzelnes Video dem Zeugen als Beispiel für ein Modellflugzeug zu zeigen und darauf hin eine Absage dazu bekommen ist eigentlich von Anfang an klar. Wie soll ein Zeuge die Erscheinungsformen und Flugverhalten von Modellflugzeugen kennen, wenn selbst der Ermittler keine Ahnung davon hat. Die Aussage das die Flugbewegung und die Geräuschlosigkeit die Modellflugzeug-These nicht stützen ist grundlegend Falsch! Die Vielfältigkeit der Modellflugzeuge von Typ und Gestalt sowie von Tragflügeln, Helikoptern und Quadrokoptern ist emens und die dazugehörigen Flugmanöver ebenfalls! Von den LED-Beleuchtungs-Ausstattung-Vielfalt einmal gänzlich abgesehen.
Die Aussage das man die Beobachtungsabläufe nicht von einem Modellflugzeug kennt, belegt die Problematik sowie die fatale Recherchen-Pleite sich nicht einmal mit einem Modellflugzeug-Club in der Pfalz in Kontakt zu setzen um sich darüber ein besseres Bild zu machen.

DEGUFO: Mein Kollege Christian Czech/DEGUFO hat die Sichtungen von Herrn C. lediglich anhand der Sichtungsmuster untersucht und ist zu folgendem Schluss gekommen:
Zur Sichtung 1: Der Zeuge beschreibt ein farbwechselndes Objekt, welches sich in Richtung Westen befunden hat. Zum Ende der Sichtung befand sich dieses im Norden. Der Farbwechsel  wurde mit Gelb/Rot/Grün/Blau beschrieben. Weiterhin sind folgende Angaben relevant: Uhrzeit (früh morgens) sowie die Geburtstagsparty. Dem Sichtungsbericht ist zu entnehmen, dass die Party die ganze Nacht lief, demnach ein Schlafdefizit vorhanden war. Ungeklärt ist das Vorhandensein von Alkohol. Legt man beide Tatsachen auf die Wahrnehmung um, so kann mit mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese beeinträchtigt war.
Als nächstes schauen wir uns die Stimulipalette an. Farbwechselndes Objekt in Spektralfarben: Es kommt ein Stern/Planet in Frage. Als Nächstes fertigen wir eine Rekonstruktion des Himmels an und werden in der Tat fündig: Am nordwestlichen Horizont befand sich der Stern Capella im Fuhrmann. Dieser Stern ist berühmt für seinen Spektrallichtwechsel. Der Stern stand zum Sichtungszeitpunkt niedrig am Himmel, so dass das Farbenspiel noch deutlich verstärkt wurde. Dies ist u.a. bedingt durch aufsteigendes Wärme (es war Winter). Nimmt man die veränderte Wahrnehmung noch mit in die Betrachtung, so könnte es möglich sein, dass der Zeuge dies so wahrnahm.
Sichtung 2: Die Sichtung ist eigentlich vom Typus her identisch mit der ersten. Es wurde beschreiben, dass das Objekt langsam unterwegs war, ja, es schwebte. Beim Schweben kann man eigentlich von einem Faststillstand ausgehen. Außerdem wurde gesagt, dass das Objekt rotierte. Was mit Rotieren genau gemeint ist, wurde in der Sichtungsbeschreibung nicht erwähnt. Die Größenangabe "wie ein PKW" ist relativ zu betrachten, solange keine Mondvergleichsschätzung vorliegt. In beiden Fällen wurde von "Angst" gesprochen. In diesem Fall soll es sogar zu einer CE-II Wechselwirkung mit dem Auto gekommen sein.
Da der Fall dieselben Merkmale aufweist, wie der erste Fall, prüfen wir auch hier, was sich in der Sichtungsrichtung ONO auffälliges am Himmel befunden haben könnte. Und, was befand sich zum Sichtungszeitpunkt am Himmel? Genau, ebenfalls unser Blinkstern Capella. Nun muss man schauen, wie weit der Zeuge durch das erste Ereignis in seiner Angst geprägt wurde und wie groß die Prädisposition des Zeugen ist. Denkbar wäre ein Flashback bei erneuter Konfrontation mit dem gleichen Phänomen. Sein Username zeigt aber, dass er sich in der Literatur auskennen dürfte. In sofern stellt sich die Frage, ob die ganzen Begleiterscheinungen sowie das Objektverhalten sich tatsächlich so abgespielt haben. Bei der CE-II Wechselwirkung, wo der Motor nicht ansprang, hätte aber neben dem Motor auch die Straßenbeleuchtung ausfallen müssen, wenn es sich um eine Objektinterferenz gehandelt haben soll. Andernfalls könnte man den vermeintlichen Autoausfall mit der Aufregung erklären, die in einer Fehlbedienung mündete.
CENAP: Bevor nun Herr Knörr Stellung nimmt zu seinem Kollegen, gibt es eine Anmerkung zu CENAP um auch deren Vermutung zum Fall zu diskreditieren…

DEGUFO: Ich stimme den Ergebnissen von Christian Czech jedoch nicht zu. Meine Gründe sind folgende,
Der Zeuge ist mehrmals in der Woche auf dem Grundstück seiner Eltern und überquert sehr oft den Truppenübungsplatz. Er ist hier quasi zu Hause und kennt sich mit den örtlichen Gegebenheiten sehr gut aus. Das gilt ebenso für Himmelserscheinungen, die regelmäßig auftauchen - wie hier die angeführten Sterne. Angenommen, dass man irgendwo fremd ist, kann es sicherlich vorkommen, dass es zu solchen Verwechslungen kommt. Allerdings sind die Bewegungen der Objekte sehr umfangreich und meiner Meinung nach nicht mit Sternen zu erklären, selbst wenn diese noch so bunt schillern und flimmern. Dann könnte man eher noch die erwähnten Flugzeugmodelle heranziehen, was ich jedoch für ausgeschlossen halte.
Ein wesentlicher Aspekt gerade der zweiten Sichtung ist der, dass dieser mit physikalischen Wechselwirkungen einher zu gehen scheint. Sicherlich ist es auch möglich, dass aufgrund des aufkommenden Stresspotentials bei dem Zeugen dieser überhastet versucht hatte, sein Auto zu starten, und dies in seiner Panik nicht schaffte. Allerdings macht der Zeuge im Gespräch den Eindruck, dass er erst richtig Panik bekommen hat, als er dann den Wagen nicht mehr starten konnte. Das derartige vergleichbare physikalische Wechselwirkungen existieren und vorkommen, haben die Fachleute und Kollegen der MUFON schon mehrfach glaubwürdig dargestellt. Auch andere Sichtungsberichte zeugen von diesen physikalischen Wechselwirkungen und unterstreichen ein Phänomen, das einfache Erklärungsmöglichkeiten wie Modellflieger und Miniheißluftballone ausschließt. Da ich diese physikalischen Wechselwirkungen auch bei meiner Anfrage an die Bundeswehr ansprach und diese Interesse zeigte, über den Fall weiter informiert zu werden, gehe ich davon aus, dass auch hier evtl. doch entsprechende Beobachtungen gemacht wurden - was ich natürlich nur so in den Raum stellen kann.
CENAP: Bevor nun Herr Knörr sein Fazit über die Fälle zieht, muss er noch beträchtlichen Raum für Hetze gegen CENAP einräumen, um dann zu nachfolgendem Fazit zu kommen!

DEGUFO: Nun zu meiner Beurteilung:
Der Fall, bzw. beide Sichtungensfälle, sind erstaunlich, und meine Recherchen haben in verschiedene Richtungen geführt. Alle Anfragen und Untersuchungen auf konventionelle Ursachen hin konnte ich meiner Meinung nach für gescheitert erklären. Die Sichtungen des Herrn C. sind momentan nicht mit herkömmlichen Erklärungsmustern vereinbar, und somit stufe ich die beiden Fälle als GOOD UFO ein.
CENAP: Was die Begründung sein soll, dass der Zeuge vor Ort quasi zu Hause ist und somit den Sternenhimmel kennt, kann nur Herr Knörr nachvollziehen. Zeigt aber Unkenntnis in der Astronomie und ein computergestütztes Astronomie-Programm scheint nicht im Hause zu sein. Auch die meteorologischen Gegebenheiten im Rhein-Neckar-Raum scheint er nicht zu kennen, da in unserer Region leider der klare Sternenhimmel eine Ausnahme ist und bei astronomischen Ereignissen (wie Planetenkonjunktionen) meist Wolken die Sicht verbergen. Da aus den Aussagen (wenn überhaupt diese Frage an den Zeugen gerichtet wurde) des Zeugen nicht hervorgeht, wieweit seine Kenntnisse in Astronomie sind, ist anzunehmen, das Fixsterne wie Capella oder Sirius und deren genauen Standort bei der Beobachtung dem Zeugen nicht geläufig waren/sind! Wenn sich jedoch der Untersucher selbst nicht in diesen Bereichen auskennt, wie will er nur nach seiner Meinung die Stimuli wie sie selbst sein Kollege erkannt hat, einfach ausschließen?
Ebenfalls geht nicht hervor, wieweit Herr Knörr die örtlichen und regionalen Modellflugzeugclubs kontaktiert hat. Nach unseren Recherchen wurden/werden kaum genutzte Truppenübungsplätze wie der in Speyer tatsächlich von begeisterten Modellflugzeugfreaks für Flugevents in ungestörter Landschaft genutzt (ist natürlich für Ufologen verboten und macht man nicht). Man kann seine Modelle fliegen lassen und ausprobieren und bei Crash´s sind keine Menschen in Gefahr und die Szene spricht sich zu den Treffpunkten kurzfristig ab.
Des weiteren werden die Aufregung des Zeugen und die damit verbundene Fehlzündung beim Anlassen des Zeugen-Autos falsch interpretiert. Nur weil Herr Knörr auf die ufologische Fachliteratur zurückgreift und eine "Physikalische Wechselwirkung" erkennen will, die es in nur seltenen Fällen der internationalen UFO-Szene gibt und deren Nachweise auf dünnen Beinen stehen. Damit schließt er automatisch herkömmliche Erklärungsmuster aus und macht daraus GOOD UFO Fälle. Die Begründungen für diese beiden Sichtungen als GOOD UFO Fälle sind an den Haaren herbeigezogen und es werden dabei klare Hinweise für herkömmliche Erklärungen ignoriert bzw. ausgeschaltet obwohl vorhanden. Diese Fälle, hätten sie sich so abgespielt, wie man aus den spärlichen Informationen erfährt, hätte sicherlich ganz Speyer auf die Beine gebracht und die örtlichen Stromnetze sicherlich Störungen aufgezeichnet. Wobei auch hier zu vermuten ist, das Herr Knörr nicht einmal dort eine Anfrage gestellt hat um seine "Wunschfälle von physikalischen Wechselwirkungen" mit festgestellten Stromschwankungen oder gar lokale Black-Out´s zu untermauern.
Die abschließenden Spekulationen zur Bundeswehr in seinem Fazit lassen wir einmal gänzlich außen vor und berücksichtigen nur die dünnen Recherchen welche sich über ein Jahr hinzogen, bevor DEGUFO bzw. Herr Knörr diese Fälle der Öffentlichkeit zugänglich machte. 
Wir können bei beiden Sichtungen keine GOOD UFO Bewertung erkennen, da klare Stimuli-Muster für herkömmliche Erklärungen vorhanden und zu berücksichtigen sind.
 
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DEGUFO: Ein "GOOD UFO" - Dreieckige Objekte - Minden - Oktober 2005
Zeugenbericht: Am frühen Abend an einem Oktobertag im Jahre 2005, es war schon dunkel, bin ich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern nach Hause gegangen. Auf einmal habe ich über mir eine tief fliegende Formation aus 3 bis 4 dreieckigen Objekten vorbeiziehen sehen. Sie hatten drei Hauptlichter und ein kleines Licht in der Mitte. Sie flogen von Ost nach West. Trotz der Dunkelheit konnte ich die Form eindeutig erkennen, da mehrere Lichter der Umgebung die Objekte anleuchteten. Sie waren alle dreieckig und an den Ecken leicht abgerundet. Obwohl in der Nähe eine Hauptstraße vorbeiführt, konnte ich bei den vorbei fliegenden Objekten ein leicht zischendes Geräusch vernehmen. Es war echt beunruhigend, aber auch aufregend bis beängstigend, da dies nicht meine erste Sichtung war. Damals sah ich ein UFO von Nord nach Süd fliegen, das über mir plötzlich stehen blieb, mit seinen im Kreis angeordneten Lichtern rotierte und dann nach oben ins All verschwand.
Ergänzende Angaben aus der Befragung und dem Fragebogen:
Flugrichtung: ONO nach WSW
Winkelhöhe zu Beginn: 85°, Winkelhöhe am Ende: 50°
Geräusche: Zischen
Psychische Wechselwirkungen: Angst, Erstaunen
Eigene Erklärung für das Gesehene: Raumschiff
Fallermittler: Christian Czech
Diskussion und Beurteilung des Falls:
Der Zeuge macht einen glaubwürdigen Eindruck und erklärte sich sofort bereit, einen Fragebogen auszufüllen, sowie Skizzen anzufertigen. Auf Grund der Skizzen haben wir es hier mit einem Flugkörper zu tun, welcher bereits von 1989 bis 1991 in Belgien zu sehen war. Obwohl manche Skeptiker oder Ablehner hier wieder behaupten würde, dass es sich um Ultraleichtflugzeuge gehandelt hat, werde ich mich dieser Spekulation nicht hingeben. Immerhin hat der Zeuge drei identische Objekte gesehen. die hintereinander über ihn hinweg flogen. Es ist im Flugverkehr verboten, derart dicht hintereinander zu fliegen. Auch die Befeuerung von Ultraleichtflugzeugen entspricht nicht dem beschriebenen Erscheinungsbild. Sie besitzen ein weißes, ein grünes und ein rotes Licht. Der Flugverkehr kann ohnehin nicht mehr geprüft werden, da die Radaraufzeichnungen nur für 14 Tage gespeichert werden. Im vorliegenden Fall werden wir  (wie auch schon bei einer ganzen Reihe Sichtungen in Belgien) keine dem Objekt entsprechende Lösung finden. Eine Recherche in der UFO-Datenbank ergab keine weiteren Falleingänge zum Sichtungszeitpunkt. Die Wetterdaten aus dem Fragebogen stimmen mit den Daten des Wetterdienstes "Wetter-Online" überein. Auch sonst ergeben sich keinerlei Hinweise auf Unstimmigkeiten aus dem Fragebogen. Aus diesem Grunde wird der Fall mit GOOD UFO bewertet.
CENAP: War der Kollege von DEGUFO bei der Einschätzung in den beiden voraus aufgeführten Fällen auf der richtigen Spur, auch wenn sein Chef diese ablehnte, so ist er in diesem Falle ebenfalls falsch bei der Beurteilung zu GOOD UFO!
Spärlich genug sind die Informationen trotz Fragebogens, von genauer Höhe oder genauen Datum gänzlich zu schweigen. Dennoch kann Herr Czech das Wetter bestätigen, auch wenn die Information vorliegt: "Am frühen Abend an einem Oktobertag 2005" !
Die Beschreibung der Flugkörper sowie das Zischen sind eigentlich schon Hinweise auf normale irdische Flugzeuge, vom Ultraleicht war ja vom Zeugen gar keine Rede, aber Herr Czech bringt sie schon einmal in Verbindung mit der Belgien-Welle, bei welcher er Bezug zieht zu Fall Minden, aber Fakt ist das nicht (siehe die Fake-Fotos von Belgien)! Wie weit sich Zeugen in der Höhe verschätzen können und wie nah hintereinander die Flugkörper wirklich waren ist offen, dennoch kommen auch hier Flugzeuge in Betracht. Die Behauptung das es verboten ist so dicht hintereinander zu fliegen ist keine Aussage für die GOOD-UFO Beurteilung. Sehr wohl kann man mehrere Flugzeuge hintereinander fliegen sehen, man möge nur an Überführungsflüge denken und Anflüge zu Flughäfen. Gerade im militärischen Flugverkehr stoßen wir immer wieder auf "Vergehen" welche als Kavaliersdelikte dort angesehen werden. Dichtes Fliegen sowie tiefer Fliegen als erlaubt kommt gerade bei den kleinen Kurier-Maschienen vor und haben sich bei DFS-Erkundigungen (da wurde auch schon mal ein Kirchturm umflogen) bei CENAP-Fällen bestätigt, gerade zu der Belgien-Welle damals.
Das Erscheinungsbild von der Beleuchtung wie sie im Fall Minden aufgeführt wird spricht auch sehr für militärische Flugzeuge, welche an der Unterfläche nur weiße Lichter haben und so die berühmten dreieckigen UFOs ergeben. Es ist aber auch kein Argument gegen Ultraleicht-Flugzeuge auch hier gibt es Ausnahmen (hat ja auch ohne Not nur der Untersucher mit angeführt zur Rechtfertigung seiner Beurteilung), aber sehr wohl auf herkömmliche Flugzeuge. Somit sind Hinweise auf Stimuli gegeben welche maximal einen Fall mit ungenügenden Daten ergibt, aber keine Beurteilung zu GOOD UFO Fällen erlaubt! 
Die vom Zeugen erwähnte erste Beobachtung zur Stützung seiner zweiten Sichtung wäre bei genaurer Untersuchung sicherlich auf einen Disco-Strahler zurückzuführen, aber in diesem Fall war dies nur ein weiterer Hinweis auf ein Raumschiff, welcher der Untersucher scheinbar so stehen lassen wollte!
Fazit: 3 Fälle welche keine Beurteilung GOOD UFO zulassen und einen leichtfertigen Umgang bei der Beurteilung aber auch Defizite in der Fall-Untersuchung aufzeigen!

Hansjürgen Köhler/CENAP

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Mittwoch 18.April 2012 - 08:37 Uhr

UFOlogie - Elite-Zeugen der Ufologen

Immer wieder wird der Begriff "Elite-Zeugen" bei den Ufologen für die Beweiskraft von UFO-Beobachtungen herangezogen. Hierbei werden Beobachter welche Polizisten, Militärangehörige und Piloten gerne aufgeführt. Hinweise das genau diese Beobachter bei "Spontanphänomenen" (und dies ist bei UFO-Beobachtung Gang und Gäbe) eben genauso zu Mißinterpretationen und Fehldeutungen wie "normale Bürger vom Schüler bis Rentner" kommen können, wird durch das eigene "erwartete UFO-Weltbild" der Ufologen nicht zugelassen! Der Wert der Aussage von diesem Personenkreis wird hoch gehandelt und erst gar nicht angezweifelt. 
Wie schnell sich auch diese Personen von visuellen Eindrücken zu Fehlreaktionen leiten lassen, kennen wir im CENAP-Archiv zu genüge bei Mißinterpretationen z.B. der hellen Planeten wie Venus. Wie Oft wurde schon versucht mit Jets die Venus zu verfolgen, haben "Elite-Zeugen" wie selbst US-Präsident Carter von UFO-Beobachtungen gesprochen und doch war es nur die Venus.
Was für Folgen jedoch auch bei Verkehrspiloten es haben kann, denen die Ufologen immer unterstellen das sie sich am Himmel auskennen, wird im aktuellen Fall sichtbar welcher in der Presse erst jetzt bekannt wurde.
Co-Pilot verwechselt Venus mit Flugzeugscheinwerfer
Ein verschlafener Ko-Pilot der kanadischen Fluggesellschaft Air Canada hat eine Boeing 767 in einen Sturzflug gelenkt. Nun ist bekannt geworden: Er sah die Venus und dachte, es sei ein anderes Flugzeug.
 
Der Ko-Pilot der Fluglinie Air Canada setzte im Januar 2011 zum Sturzflug an, als er ein helles Objekt am Himmel auf seine Boeing 767 zukommen sah. Wie sich nun in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Untersuchungsbericht der kanadischen Flugsicherheitsbehörde herausstellte, handelte es sich dabei nicht um ein anderes Flugzeug, wie der Ko-Pilot dachte, sondern um einen Planeten: die Venus.
Den Unterlagen zufolge war der Ko-Pilot gerade aus einem Nickerchen erwacht, als er vom Piloten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sich eine gut 300 Meter tiefer fliegende Militärmaschine der Boeing näherte. Im Glauben, „auf Kollisionskurs zu sein, begann er mit dem Sinkflug“, heißt es in dem Bericht.
Unangeschnallte Passagiere aus Sitzen geschleudert
14 Passagiere und zwei Crew-Mitglieder wurden bei dem Ausweichmanöver vor über einem Jahr verletzt. Mehrere unangeschnallte Passagiere wurden aus ihren Sitzen geschleudert, sieben der insgesamt 14 Verletzten wurden nach der Landung in einem Krankenhaus in Zürich behandelt.
Der Kapitän des Flugzeugs brachte die Maschine nach dem Vorfall rasch wieder in eine stabile Lage. Das Flugzeug war mit 95 Passagieren und acht Mitarbeitern auf dem Weg von Toronto nach Zürich unterwegs.
FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/fliegen/sturzflug-in-kanada-ko-pilot-verwechselt-venus-mit-flugzeug_aid_739010.html
Foto: ©-hjkc

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Freitag 20.April 2012 - 12:40 Uhr

UFO-Forschung - CENAP in Hangar-7-Talk bei Servus-TV-Austria

Werner Walter/CENAP zu Gast in der Hangar-7-Talk-Runde bei Servus-TV-Austria mit dem Titel: Die Außerirdischen kommen - müssen wir uns fürchten?
Hierbei traf er neben dem ESA-Ex-Astronaut Ulrich Walter (siehe Foto) auch den Ufologie-Autoren Hartwig Hausdorf als direkten Talk-Kandidaten welcher den Vogel abschoß mit der Äußerung das er UFO-Skeptiker sei.... Darüber hinaus wurde die UFO-Foto-Fake-Story von Knittelfeld/Austria aufgegriffen in welcher noch offensichtlicher wurde, das es sich hier um Lichtlein-Tele-Aufnahmen handelt welche von Flugzeugen über Sterne,Planeten sein können NUR NICHT die Untertassen aus dem Weltraum wie sie MUFON-CES vor Ort anzutreffen meint! Und zu dem den Zeugen/Fotografen mit Magnetfeldschwankungen und Untertassenskizzen ihre Fotos ufologisch vergoldet unter dem Deckmantel der angeblichen seriösen wissenschaftlichen UFO-Forschung. Frams (53) von der Sendung findet man auf der Galerie von CENAP-Timeline-2012.
Foto: ESA-Ex-Astropnaut Ulrich Walter mit Werner Walter/CENAP - ©-Florian-Freistetter
 

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Dienstag 24.April 2012 - 08:33 Uhr

UFO-Forschung - FBI-Alien-Foto-Fake von April 1950

 

Das Foto vom Alien welcher an der Hand geführt wird und seit den 50iger Jahren in der Ufologie herumspukt, erschien am 29.März 1950 in der Neuen Illustrierte und war eigentlich als April-Scherz gedacht. Aber wie es Damals schon in der "alten UFO-Szene" war ist es ja auch aktuell in den letzten Jahren, wo man verzweifelt an Foto-Aufnahmen hängt wie z.B. bei der Alien-Autopsie und Greifswald.

Nun gibt es eine zusätzlich aufklärende Story welche in der aktuellen Ausgabe von "forgetomori" erschien: 

 

 

Ausführlich darüber hier: http://forgetomori.com/2012/ufos/the-fbikgbss-alien-photo-found/


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Samstag 28.April 2012 - 15:34 Uhr

UFO-Forschung - Venus-Alarm!

Quelle: Der Tagesspiegel, 28.04.2012

 Morgen kracht’s links neben dem Mond


Wir könnten das bevorstehende laaange Wochenende natürlich auch dazu nutzen, einfach an den Himmel zu blicken. Schön da oben! Wie sie funkeln, diese Dinger da, die, äh, LEDs, nein, Sterne! Sterne? In Deutschland gibt es wahrscheinlich längst mehr Astrologen als Astronomen, und deshalb können einem die Leute mehr über die Lebenschancen eines Widdergeborenen, Aszendent Goldhamster, erzählen, als darüber, wo sich denn dieser Widder am Himmel überhaupt befindet. Irgendwo da oben, ja klar. Und der Große Wagen? Hab isch neuem Dreier-BMW, Alder, ischwör!

Diese Unkenntnis über den Himmel und seine Fixpunkte führt zu seltsamen Effekten.

Wir entnehmen diese Information einer Mitteilung des Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP), das trotz seines seltsamen Namens unerbittlich nach der Wahrheit forscht. Früher, so heißt es dort, habe man im Jahr etwa 150 fliegende Untertassen gemeldet bekommen, heute seien es jede Woche 10 bis 15. Und zwar ganz überwiegend in Form von Handyfilmchen.

Das ist nämlich das Neue daran. Die Leute haben keinen Schimmer mehr, wie Venus oder Jupiter aussehen könnten, und dass sie manchmal mächtig hell da oben herumfunkeln. Guck mal, heißt es dann, da oben, das können doch eigentlich nur Ufos sein, die filmen wir mal und mailen das den Experten, damit die sicherheitshalber die Air Force losschicken. Und morgen Abend kracht’s dann da links neben dem Mond.

In der Handyvorzeit wären derlei Erlebnisse folgenlos geblieben – aber heute filmt jeder alles und hat auch gleich eine E-Mail-Adresse parat, an die er seine Fundsachen schicken kann. Aber wie stets kommt auch die Lösung aus der modernen Technik, in diesem Fall laut CENAP aus einer Sternen-App, die vor dem Druck auf den Handy-Auslöser erst einmal nachschaut, ob es sich nicht doch um ganz harmlose, womöglich sogar romantische Himmelskörper alten Schlages handelt. Was wohl so sein wird.

Es lohnt sich also, den kommenden klaren Nächten entspannt entgegenzutreten. Eher tritt Angela Merkel der FDP bei, als dass ein echtes Ufo über dem märkischen Sand herumfliegt, der deutsche Luftraum ist sowieso schon chronisch überfüllt. Allerdings weiß natürlich niemand, was sie da bei Apple schon wieder für seltsames Zeug erfunden haben.

 


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Mittwoch 2.Mai 2012 - 21:47 Uhr

UFO-Forschung - Jede Woche gehen bei Mannheimer Meldestelle 10 bis 15 Handy-Filme ein

 

 

Von Ingo Senft-Werner

HIMMELSPHÄNOMENE - Jede Woche gehen bei Mannheimer Meldestelle 10 bis 15 Handy-Filme ein

(dpa). Geheimnisvolles Blinken erfüllt den wolkenlosen Himmel. Das müssen Ufos sein. Also Handy raus, filmen und ab zur Ufo-Meldestelle. Dort wächst die Bildersammlung - von Venus und Jupiter.

Mangelnde Sternenkenntnis ist der Hintergrund

Mit der Verbreitung von Smartphones nehmen die UFO-Meldungen beim Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (Cenap) in Mannheim extrem zu. „Hatten wir vor wenigen Jahren etwa 150 Meldungen im Jahr, so kommen jetzt jede Woche 10 bis 15 Handyfilmchen an mit angeblich fliegenden Untertassen“, sagte Cenap-Sprecher und Hobbyastronom Werner Walter kürzlich Freitag in Mannheim.

„Was auf den meisten Fotos und Filmen zu sehen ist, ist allerdings wirklich außerirdisch: Es sind schlicht helle Planeten und Sterne.“ Viele Menschen wüssten einfach nicht, was am Himmel zu sehen ist. „An lauen Abenden - ich nenne das immer UFO-Wetter - gehen sie dann ins Freie, schauen nach oben und wundern sich, dass es da funkelt und blinkt“, erzählte Walter.

Dann zückten sie ihr Handy und filmten mal die Venus, mal den Jupiter, schickten das Material an die Meldestelle und stellten es gleichzeitig in Internetplattformen wie Youtube. „Es ist beängstigend, welche Filmmenge da aufklickt, wenn man den Suchbegriff Ufo eingibt.“

Glühende Meteoriten lassen Telefone heißlaufen

Besonders heftig seien die Reaktionen, wenn ein größerer Meteorit oder ein Satellit beim Eintritt in die Erdumlaufbahn verglühe. „Dann stehen bei uns die Telefone nicht mehr still.“ Einige der Anrufer könnten kaum beruhigt werden. „Das hat dann schon fast etwas Therapeutisches.“ Ein beliebtes Motiv sei auch die internationale Raumstation ISS, die jedes Vierteljahr blinkend über Deutschland ihre Bahn zieht. „Gottlob wurden die kleinen Party-Fesselballons verboten, die uns in den vergangenen Jahren stark beschäftigt haben.“

Astronomie müsste auf Stundenplan der Schulen

Die Anfragen kämen nicht nur von Jugendlichen, sondern auch von älteren Menschen. „Dabei sollten die älteren Herrschaften doch wissen, was sich am Himmel abspielt.“ Die Meldungen zeigten, dass Astronomie dringend in der Schule gelehrt werden sollte. Die Lücken auf diesem Gebiet seien sehr groß.

Allerdings kann auch hier die moderne Technik Abhilfe schaffen: mit einer Sternen-App. Bevor die selbst ernannten Ufo-Jäger auf den Filmauslöser drücken, können sie sich auf diese Weise informieren, ob sie nicht doch nur einen Stern oder einen Planeten im Sucher haben.

 

Quelle: Wormser-Zeitung


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Dienstag 8.Mai 2012 - 16:00 Uhr

UFO-Forschung - Von der Faszination des Unerklärlichen

 

 

Weiter geht es hier: http://de.nachrichten.yahoo.com/ein-ufologe-im-interview--von-der-faszination-des-unerklärlichen.html


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Montag 4.Juni 2012 - 08:15 Uhr

UFO-Forschung - Stimuli Wind-Mess-Ballon

 

Wetterballon, Stratosphären-Forschungballons, Min-Heißluftballons usw. sind uns in der UFO-Forschung relativ bekannt, dieser Wind-Mess-Ballon eher nicht, daher einmal diesen aktuellen Zeitungsbericht:

 

Ballon landet mitten am Marktplatz
Grafing - Ufo, Außerirdische, Modellflugzeug oder Wetterballon? Was da in Grafing mitten am Marktplatz niederging, war nichts von alledem.

Diese mobile Wind-Mess-Station landete in Grafing, mitten am Marktplatz. Foto: Stefan Rossmann

Es war die Windmessanlage aus Baumberg. Und ein Absturz war das auch keiner.
Andreas Schumann, Martin Höher und Simon Wieser von der gleichnamigen Firma für Energietechnik in Frauenneuharting machen das, was im Landkreis Ebersberg bisher keiner gemacht hat: Sie wollen ein Jahr lang die Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe messen. Erst dann, so argumentieren sie, könne man überhaupt eine erste Aussage treffen, ob Windenergie im Kreis wirtschaftlich genutzt werden kann. Standort der Anlage ist Baumberg.
Inzwischen liegen Daten für etwa drei Wochen vor. „Zu wenig, um darüber eine Aussage machen zu können“, sagt Schumann. Jetzt gab es erste Schwierigkeiten. Der Ballon machte sich selbständig und ging in Grafing mitten auf dem Marktplatz nieder. „Glücklicherweise hat er keinen Schaden angerichtet“, sagt Schumann erleichtert. „Wir hätten ihn bei einem Gewitter einholen müssen. Aber dazu hat uns die Zeit nicht mehr gereicht“, schildert er die Situation.
Die Messung geschieht hauptsächlich auf ehrenamtlicher Basis. Dazu muss enorm viel Zeit für die Betreuung der Anlage aufgewendet werden. Allein die Materialkosten beziffert Schumann auf einen Betrag in Höhe von 10 000 Euro.
Dass es Schwierigkeiten geben könnte, war allen vorher klar: „Das ist kein Kinderspiel“, sagt Heinrich Hufnagel von der Fachschaft Windenergie.
Abgestürzt ist die Anlage jedoch nicht. Sie hat aber den vom Luftfahrt-Bundesamt definierten Luftraum verlassen. In so einem Fall erhitzt ein 20 Zentimeter langer Glühfaden die Ballon-Außenhülle. Es wird ein Loch in den Ballon geschmolzen, das Helium entweicht und die Messapparatur sinkt zu Boden. Dass die Anlage von Baumberg noch nach Grafing geflogen ist, führt Schumann auf den starken Wind zurück. Er betont aber: „Das Notablass-System hat funktioniert.“
Warum konnte sich der Ballon überhaupt selbständig machen? „Wir haben einen Fehler gemacht bei der Aufstellung“, räumt Schumann ein. Zwar habe vergangene Woche bereits einmal ein stärkeres Gewitter stattgefunden, der Wind sei aber aus einer anderen Richtung gekommen. Das habe die Anlage problemlos gepackt. Diesmal habe der Sturm den Ballon aber offensichtlich stark niedergedrückt, wodurch die Fangleine, an der das Instrumentarium samt Ballon befestigt ist, Kontakt bekommen habe mit einer Dachkante. Und diese Kante habe offensichtlich die Schnur durchgescheuert.
Die drei Messpioniere werfen deswegen aber die Flinte nicht ins Korn. Wie Schumann berichtet, werde der Standort um 300 Meter verlegt. Damit könne verhindert werden, dass die Schur mit umliegenden Gebäuden in Berührung kommt.
„Die Messgeräte wurden nicht beschädigt“, berichtet Simon Wieser. Lediglich eine kleine Karbonstange müsse ersetzt werden. Allerdings habe man sich entschlossen, den Ballon vom Hersteller wieder instand setzen zu lassen, damit alles seine Ordnung hat. „Wir hätten ihn aber auch selbst richten können“, so Wieser. „Die Messungen werden fortgesetzt“, kündigt Schumann an.
Quelle: merkur-online 

 

 


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Dienstag 19.Juni 2012 - 22:33 Uhr

Raumfahrt - Die UNO hat detaillierte Anweisungen im Falle eines ersten Kontakt mit Außerirdischen entwickelt

 

 

Die UNO hat detaillierte Anweisungen im Falle eines ersten Kontakt mit Außerirdischen entwickelt, sagte der russische Kosmonaut Gennady Padalka bei der Beantwortung einer Frage im chinesischen Fernsehen.

 

 

The UN has developed detailed instructions in case of a first contact with aliens, Russian cosmonaut Gennady Padalka said answering a question on Chinese TV.
“The UN and representatives of China have developed detailed instructions in case of the first contact,” Padalka said.
The cosmonaut shared his opinion saying that human beings are not alone in the universe. “Sooner or later we will meet our like-minded brothers,” Padalka added.
A teleconference between Mission Control and the International Space Station marked the launch of China’s Shenzhou-9 spacecraft with three crew members on board, including China’s first female astronaut, 33-year-old Liu Yang, Jing Haipeng and Liu Wang.
 

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Donnerstag 28.Juni 2012 - 14:45 Uhr

Ufologie - Obama verteidigt die Welt gegen Alien´s

 

 

 

Auf wen kann man sich in Extremsituationen wirklich verlassen? Auf den Präsidenten oder doch auf den Herausforderer? Für zwei Drittel der US-Bürger ist die Antwort laut einer Umfrage klar: Barack Obama - zumindest dann, wenn es darum geht, eine Invasion von Außerirdischen abzuwehren.
  
New York - Mal angenommen - rein hypothetisch natürlich - Aliens würden die Erde angreifen. Wer könnte das verhindern? Unsinnige Frage? Nicht für den TV-Sender National Geographic Channel, der sogar 1114 Antworten bei seiner Umfrage erhielt. Das Ergebnis: US-Präsident Barack Obama ist nach Auffassung seiner Landsleute besser in der Lage als sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney, mit einer Invasion unbekannter Wesen aus dem Weltall fertigzuwerden.
Laut der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage hielten 65 Prozent Obama für den besseren Kämpfer gegen Aliens. 36 Prozent waren von der Existenz unbekannter Flugobjekte überzeugt. 20 Prozent gaben an, ein Bekannter hätte schon einmal so ein Ufo gesehen, elf Prozent wollen es sogar selbst gesichtet haben.
Der Spartenkanal hatte die Umfrage zum Start einer neuen Dokumentarserie über "Die Jagd nach Ufos" in Auftrag gegeben. In der Serie berichten Einwohner über ihre Begegnungen mit mysteriösen Flugobjekten. Sie wird am Freitag erstmals ausgestrahlt.
Quelle: Spiegel-Online

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Freitag 13.Juli 2012 - 15:39 Uhr

Ufologie - Plakatverbot für Rael-UFO-Sekte war EMRK-konform

 

 

 

                                        

Neuenburger Plakatverbot für UFO-Sekte war EMRK-konform
Das Verbot für eine Plakat-Aktion der UFO-Sekte Raël ist mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vereinbar. Die Grosse Kammer des Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) hat bestätigt, dass die Meinungsäusserungsfreiheit nicht verletzt worden ist.
Die Neuenburger Behörden hatten der Raël-Bewegung 2001 die Bewilligung für eine Plakat-Aktion verweigert. Stein des Anstosses war nicht das Plakat selber. Das Verbot erfolgte vielmehr wegen der fett aufgedruckten Adresse der Raëlianer-Homepage, auf der die Vereinigung ihre Ideen propagiert.
Klonen und Herrschaft der Genies 
Das Bundesgericht bestätigte 2005, dass das öffentliche Interesse an der Nicht-Verbreitung dieser Ideen die Beschränkung der Meinungsfreiheit rechtfertige. Problematisch erschien den Richtern in Lausanne der Link zur Raëlianer-Firma Clonaid, die 2002 die Geburt des ersten Klon-Babys gemeldet hatte.
Bedenken äusserte das Bundesgericht weiter zum Umstand, dass gewisse Passagen in Büchern von Sektengründer Raël zum Sex mit Minderjährigen verleiten könnten. Zumindest als stossend wertete es schliesslich das Eintreten für die Geniokratie, bei der eine Weltregierung von Genies über den Rest der Menschheit herrscht.
Mitgliederwerbung im Vordergrund 
Auf eine Beschwerde der Sekte entschied die erste Abteilung des EGMR im Januar 2011, dass das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht verletzt worden sei. Die Sekte zog den Fall weiter an die Grosse Kammer, die am Freitag nun mit neun zu acht Richterstimmen zum gleichen Schluss gekommen ist.
Die Richter in Strassburg halten fest, dass ein Staat im Bereich kommerzieller Tätigkeit einen weiteren Spielraum zur Einschränkung der Meinungsfreiheit hat als bei politischen Angelegenheiten. Die Aktion der Raëlianer sei eher im Bereich des Wirtschaftlichen anzusiedeln, da es um Mitgliederwerbung gegangen sei.
Quelle: swissinfo

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Mittwoch 18.Juli 2012 - 20:15 Uhr

UFO-Forschung - UFO über Nürtingen?

 

Frams: SWR-TV  und Video gibt es über diesen Link: http://www.youtube.com/watch?v=M7P_Ti4gX58

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Dienstag 24.Juli 2012 - 11:00 Uhr

UFO-Forschung - Skylaternen und MHB´s wieder verstärkt zu sehen, trotz Flugverbot!

 

 

Schlagzeilen wie nachfolgende aus den Wolfsburger Nachrichten sind leider wieder notwendig, da trotz "Flugverbot" wegen der erheblichen Brandgefahr , die Himmelslaternen der billigen Art sowie MHBs wieder vermehrt zu sehen sind. Steigende Zahlen bei der CENAP-Ufo-Meldestelle sprechen eine deutliche Sprache und erinnert uns an die Anfänge der ersten Ufo-Meldewellen die durch diese Mini-Heißluftballons ausgelöst wurden.

 

 

Weitere Presse-Arbeit erfolgt von CENAP gerade weil diese Himmelslaternen und MHBs (Mini-Heißluft-Ballons) immer wieder für Ufo-Alarm sorgen und am Himmel durch Formationsflügen für Staunen sorgen. Nachfolgend eine Bildergalerie dieser Himmelslaternen und MHBs wie sie beim Start und am Himmel ausschauen.

Fotos; ©-CENAP-Archiv,   weitere Fotos sind in der Referenz-Galerie Mini-Heißluft-Ballons zu finden.

 

 

UFO-Invasion-Effekt erfolgte ab 2007 durch die importierte Himmelslaternen aus Fernost welche günstig im Handel zu erwerben sind.

 

 

Update: 24.07.2012

 


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Mittwoch 25.Juli 2012 - 14:35 Uhr

UFO-Forschung - Drohnen im Polizei-Einsatz

 

 

Bad Nenndorf/Haste (gus). Spielzeug oder UFO? Dies dürften sich zahlreiche Bad Nenndorfer am heutigen Mittwoch fragen, wenn sie gen Himmel blicken und dort ein nicht ganz alltägliches Flugobjekt sichten. Die Antwort: nichts von beidem. Heute kreist über der Kurstadt eine Art Drohne im Auftrag der Polizei, um Fotos zur Vorbereitung des Einsatzes beim Naziaufmarsch am 4. August zu machen.
Dabei wollen die Beamten den Begriff Drohne am liebsten gar nicht hören, da dieser militärisch ist. Dennoch trifft diese Bezeichnung zu, da es sich um ein unbemanntes Fluggerät handelt, das zur Aufklärung und zur Erkundung eingesetzt wird. Die Polizeikommissare Matthias Hein und Sven Wendt fotografieren heute in Bad Nenndorf 24 unterschiedliche Bereiche des Stadtgebiets, gestern hatten die beiden ausgebildeten Luftfahrzeugführer bereits die Bahnhöfe in Haste und Bantorf „unter die Lupe genommen“. Außerdem fotografierten sie die Routen von den beiden Bahnhöfen aus ins Stadtgebiet.
Nach Worten von Polizeioberkommissar Dirk Plattenteich dient die Arbeit der Einsatzvorbereitung derjenigen Sicherheitskräfte, die keine Gelegenheit bekommen, den Einsatzort vorher in Augenschein zu nehmen. Diesen Leuten wird das per Computer festgehaltene Bildmaterial am Donnerstag zur Verfügung gestellt, damit auch die Einheiten, die aus größerer Entfernung anreisen, einigermaßen Ortskenntnis besitzen.
Das Fluggerät, das die offizielle Bezeichnung UASPol (Unmanned Aircraft System) trägt, befindet sich seit 2009 im Einsatz. Jetzt wird auch erstmals der Bereich der Bad Nenndorfer Naziaufmärsche damit aus der Luft erkundet. Laut Plattenteich sollen speziell die neuralgischen Punkte, darunter die Bahnhöfe, fotografiert werden. Auch wegen der vielen Baustellen und der unterschiedlichen neuen Demonstrationsstrecken sei diesmal eine noch detailliertere Vorbereitung nötig.
Das GPS-gesteuerte und mit einer Digitalkamera bestückte UASPol schwebt in einer Höhe von etwa 100 Metern über seinen Zielgebieten. Seine Reichweite beträgt 1000 Meter, allerdings liefert es nur bis zu einer Distanz von 500 Metern verwertbare Bilder. Einer der beiden Luftfahrzeugführer steuert das Gerät mit einer Fernbedienung, während dessen Kollege am Computer beobachtet, welche Bereiche sich im Sucher der Kamera befinden. Auf das Kommando „Bild“ drückt der Mann an der Fernsteuerung den entsprechenden Knopf und macht ein Foto.
Ein Vorteil gegenüber einem Hubschrauber ist die flexible Einsetzbarkeit des „fliegenden Auges“. Zudem schwebe das UASPol lautlos und sei kostengünstiger. Die Beamten weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Aufnahmen nur polizeiintern verwendet werden. Private Daten wie etwas Autokennzeichen werden unkenntlich gemacht. Zudem fliegt die „Drohne“ nicht direkt über Menschenmengen. Abgestürzt sei sie aber ohnehin noch nie. Am 4. August kommt das Gerät nur zum Einsatz, wenn sich unvorhergesehene Situationen einstellen.
Die Polizeibeamten Matthias Hein (l.) und Sven Wendt lassen das „Fliegende Auge“ in die Luft gehen.
Quelle: Landeszeitung

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Freitag 27.Juli 2012 - 15:00 Uhr

UFO-Forschung - Kinder und UFOs

 

Auf der empfehlenswerten Webseite; http://www.ufo-information.de/ gibt es seit heute eine informative Seite für Kinder welche ihnen die Welt der Ufos erklärt!

 

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Bereits im Frühjahr 2011 hielt CENAP in einer Grundschule bei Heidelberg einen Astronomie+Ufo-Vortrag vor Schülern aus der 3 und 4 Klasse welche sich im Alter von 10-12 befanden. Bereits Wochen zuvor wurde das Thema Weltraum und Außerirdische im Unterricht klassenübergreifend behandelt. Abgeschlossen wurde es im Zeichenunterricht : Wie stell ich mir ein Ufo vor und mit Fragebriefen an CENAP, H.Köhler und deren Fragen im Vortrag beantwortet wurden.

Nachfolgend die Zeichnungen der Schüler, welche CENAP zur weiteren Verwendung überlassen wurden:

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Beispiel-Brief der Kinder, Michelle 10 Jahre:

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