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Sonntag, 19. April 2015 - 21:52 Uhr

UFO-Forschung Aktuell - Wenn Sie am heutigen Abend ein helles Licht am westlichen Himmel sehen...

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...dann handelt es sich derzeit um den Planeten Venus, welche sich sehr auffällig am Firmament zeigt.

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Aktueller Sternenhimmel von 19.04.2015

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Auf Grund mehrerer Anrufe über unsere UFO-Meldestelle Hotline am heutigen Abend, welche auf Venus zurückzuführen eingingen, sehen sie hier die aktuellen astronomischen Gegebenheiten als weitere Hilfe zu unseren telefonischen Auskünften

CENAP- UFO-Meldestelle Mannheim



Tags: UFO-Forschung 

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Sonntag, 19. April 2015 - 10:55 Uhr

Astronomie - Flug Nr. 200 von SOFIA

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Auf dem SOFIA-Flug Nummer 200 stehen wissenschaftliche Beobachtungen mit dem Instrument FIFI-LS an.
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In der Nacht vom 12. auf den 13. März 2015 konnte ich auf dem Flug Nr. 200 von SOFIA mitfliegen. Es war gleichzeitig der zweite Flug der neuen Beobachtungs-Kampagne mit dem Wissenschafts-Instrument FIFI-LS der Universität Stuttgart. Ich war allerdings weniger an der Wissenschaft interessiert sondern daran, wie sich SOFIA nach der langen Überholung auf der Lufthansa-Flugwerft in Hamburg "anfühlt". Als Teil der Überholung waren Klimaanlage und Kabinenverkleidung nahezu komplett erneuert worden. Während des Mission-Briefings berichtete der Meteorologe über mögliche Turbulenzen im nördlichen Teil der Flugroute. Darauf hatte ich gehofft, wollte ich doch das Teleskop "in Action" sehen. Bisher hatte ich nur davon gehört, wie das Teleskop auch bei unruhigem Flug fest auf das Beobachtungsziel ausgerichtet blieb. Der Flugplan sah interessant aus, mit Wendepunkten über Seattle und San Francisco im Norden, sowie Albuquerque, Texas Panhandle und Las Vegas im Süden.
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Heinz Hammes während des Fluges an der EPO-Konsole
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Den Flug konnte ich von der EPO-Konsole aus verfolgen. An dieser Konsole können mitfliegende Lehrer oder Journalisten die Missions-Daten sehen, die auch der Mission Director an seiner Konsole sieht. In dieser Nacht saßen dort aber nur Cathy, sie betreute die Mission Systems - das Daten und Kommunikations-System des Observatoriums - und ich. Die neuen Sitze im Bug des Flugzeugs und im Oberdeck wurden nicht genutzt, es war ein ziemlich leerer Flug - jedenfalls was die Anzahl der Beobachter angeht. Während des Mission Briefings hatte Prof. Alfred Krabbe, Leiter des Deutschen SOFIA-Instituts der Universität Stuttgart, die wissenschaftlichen Ziele erläutert. Die Forscher wollten auf diesem Flug unter anderem bislang unverstandenen Phänomene in dichten Sternentstehungsgebieten beobachten und die Zusammensetzung von Gas- und Staubwolken in nahe gelegenen Galaxien messen. Auch die Messung von bestimmten Spektrallinien im kalten Gas von elliptoidischen Galaxien mit supermassiven schwarzen Löchern in deren Zentrum stand auf dem Plan der Wissenschaftler.
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Der Flugplan: Die blauen Linien zeigen die Beobachtungs-Strecken. Rote und gelbe Linien kennzeichnen Sperrgebiete
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Der Flug ging pünktlich um 19:28 Uhr los. Die Zeit bis zum Öffnen der Teleskoptür nutzten die Wissenschaftler zur Vorbereitung der Beobachtungen: die Programme zur Daten-Vorauswertung wurden geladen und automatisch ablaufende Skripte noch einmal überprüft. Gleichzeitig führten die Teleskop-Bediener das Telescope-Setup durch. Wir brauchten drei so genannte Legs, um auf Position für die ersten Beobachtungen zu kommen. Als Leg wird bei SOFIA (und in der Luftfahrt) jede Wegstrecke bis zum nächsten Wendepunkt bezeichnet. Auch Start und Landung werden jeweils als Leg bezeichnet und gezählt. Auf diesem Flug standen 16 Legs im Flugplan, davon neun Legs für wissenschaftliche Beobachtungen.
Nach etwas mehr als einer Stunde begannen die Beobachtungen. Wie üblich hatte ich nur durch die Ankündigung des Mission Directors mitbekommen, dass die Teleskoptür geöffnet wurde - in der Kabine merkt man nichts davon. Es wird nicht lauter und auch nicht unruhiger. Es ist allerdings ohnehin sehr laut in der Kabine, eine normale Unterhaltung ist kaum möglich. Daher tragen alle "Mitflieger" Headsets. Die schließt man an die Konsolen an und kann dann auf mehreren Kanälen den Unterhaltungen der Wissenschaftler, der Mission Crew oder der Piloten folgen. Ich hatte die Kanäle für den Mission Director, die Teleskop-Operatoren und die Piloten auf aktiv gestellt. So konnte ich hören, wo wir gerade waren (Funkverkehr mit den Fluglotsen), aber auch was beim Teleskop los war.
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Im Heck des Flugzeugs ist die gewaltige Teleskopmechanik zu sehen. In der Bildmitte ist das Instrument FIFI-LS (rechteckiger dunkler Kasten) zu erkennen, mit dem während des Fluges Sternentstehungsgebiete beoabachtet wurden.
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In der Gegend um den ersten nördlichen Wendepunkt wurde ich, wie angekündigt, mit Turbulenzen "belohnt". Für mich war es sehr interessant zu beobachten, wie das Teleskop die Stöße und Schwankungen der Turbulenzen ausgleichen konnte, ohne das Ziel zu verlieren. Mit kurzen, stampfenden Bewegungen, oder längeren, ruhigen Fahrten sorgten die Magnet-Motoren des Teleskops für die Korrektur der Wetter-Störungen. Scheinbar drehte sich die Teleskop-Mechanik im Heck. Doch in Wirklichkeit bleibt das Teleskop in solchen Fällen starr auf das Ziel ausgerichtet stehen, während das Flugzeug sich um das Teleskop herum bewegt.
Im Verlauf der Nacht hatte ich auch Gelegenheit, mit den Piloten und dem Flug-Ingenieur zu sprechen. Sie berichteten übereinstimmend, dass sich das Flugzeug insgesamt besser "anfühle". Der Flug-Ingenieur bestätigte mir, dass er nun Lüftung und Klimaanlage wirklich regeln kann. Vor der Überholung in Hamburg musste die Kabinen-Temperatur permanent angepasst werden. In Hamburg wurden fast alle Lüftungsleitungen ausgetauscht und im hinteren Teil der Kabine (am Teleskop) sogar ganz neue Leitungen und Sensoren verlegt. Dadurch ist der Flug-Ingenieur jetzt in der Lage, die Temperatur in der Kabine so zu kontrollieren, das er nicht alle paar Minuten nachregeln muss.
Unten in der Kabine ist es aber schon deutlich kühler als auf einem normalen Langstrecken-Flug. Pullover und Jacke sind nach wie vor angesagt. Ich empfand das Klima in der Kabine insgesamt aber deutlich angenehmer als auf meinem ersten Flug vor einigen Jahren. Auch die inzwischen (fast) komplette Verkleidung der Kabine sorgt dafür, dass es nicht mehr ganz so kalt ist und auch der Lärm etwas gedämpft wird. Lufthansa-Technik hat es sich zum Abschluss der Liegezeit in Hamburg nicht nehmen lassen, ein Special-Panel in die Kabine einzubauen. Dieses Panel wurde mit einem Material bespannt, das normalerweise in VIP-Kabinen Verwendung findet. Darauf sind die SOFIA-Projektpartner mit ihren Logos zu erkennen. Und natürlich - etwas tiefer - auch Lufthansa-Technik.
Der SOFIA-Flug 200 war sehr erfolgreich. Es gab keine größeren System- oder Instrument-Ausfälle. Alle Beobachtungen konnten wie geplant durchgeführt werden. In den kommenden Wochen werden die Wissenschaftler die Daten auswerten und beurteilen, ob sie für wissenschaftliche Veröffentlichungen geeignet sind. Immerhin konnte mir Prof. Krabbe schon während des Fluges vorläufige Daten der Beobachtungen vom Tag zuvor zeigen. Diese Daten schienen auf den ersten Blick in einem bestimmten Frequenzbereich besser zu sein, als ähnliche Daten vom Herrschel-Satelliten. Diese Einschätzung muss allerdings noch durch die detaillierte Daten-Auswertung bestätigt werden.
Quelle: DLR

Tags: Astronomie 

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Sonntag, 19. April 2015 - 10:41 Uhr

Astronomie - Asteroid 2012 TC4 Nahbegegnung mit Erde Oktober 2017

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On Oct. 12, 2017, the asteroid 2012 TC4 is slated to whizz by Earth dangerously close. The exact distance of its closest approach is uncertain, as well as its size. Based on observations in October 2012 when the space rock missed our planet, astronomers estimate that its size could vary from 12 to 40 meters. The meteor that exploded over the Russian city of Chelyabinsk in February 2013, injuring 1,500 people and damaging over 7,000 buildings, was about 20 meters wide.
Thus, the impact of 2012 TC4 could be even more devastating. "It is something to keep an eye on," Judit Gyorgyey-Ries, astronomer at the University of Texas' McDonald Observatory, told astrowatch.net. "We could see an airburst maybe broken windows, depending on where it hits."
The house-sized asteroid was discovered on Oct. 4, 2012 by the Pan-STARRS observatory in Hawaii. Week later, it gave Earth a close shave when it passed the planet at the distance of 0.247 LD (lunar distance), or 94,800 km. 2012 TC4 is an elongated and rapidly rotating object and has been known to make many close approaches to Earth in the past. Now, the scientists try to determine the exact path of 2017 fly-by and the probability of a possible impact.
"It has a 0.00055% cumulative chance that it will hit," Gyorgyey-Ries said. "The fact that the MOID [minimum orbit intersection distance] is only 0.079 LD flags it as a possible impactor. However it is just the smallest possible distance between the orbits."
"There is one in a million chance that it could hit us," Detlef Koschny, head of the Near-Earth Object (NEO) Segment in the Space Situational Awareness (SSA) programme office at ESA, told astrowatch.net. He also tried to estimate the exact size of the celestial body.
"The size was estimated from the brightness, but we don't know the reflectivity. So it could be smaller or larger, assume from 10 m to 40 m. A 40 m iron object would go through the atmosphere and make a crater; a 10 m rocky object would be hardly noticed."
Makoto Yoshikawa of the Japanese Aerospace Exploration Agency (JAXA), member of NEOs Division at the International Astronomical Union (IAU) is convinced that the asteroid poses no danger to Earth.
"The distance is very small. But this distance does not mean the collision," he said. NASA's Asteroid Watch has assured there is no chance this asteroid will hit our planet, but Gyorgyey-Ries admits more observations are needed to mitigate the uncertainties.
"Although it has a large uncertainty along the orbit, it is much less than the radial uncertainty, so it just changes the time of the closest flyby. I would say based on this, that there is no chance of impact in 2017, but more observations could help to reduce the uncertainties," she said.
Koschny is also aware of the incertitude. Speaking of the asteroid's size and orbital characteristics, he indicated that "certain items have large uncertainties, in particular the size." He noted that if it's a rocky asteroid and if it hit, the effects would be similar to the Chelyabinsk impact.
As of Apr. 12, 2015, there are 1572 potentially hazardous asteroids (PHA) detected. None of the known PHAs is on a collision course with our planet, although astronomers are finding new ones all the time.
Quelle: SD

Tags: Astronomie 

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Samstag, 18. April 2015 - 22:45 Uhr

Raumfahrt - Sierra Nevada Corporation (SNC) Raumfahrtsysteme und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschließen Zusammenarbeit

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SPARKS, Nev. (April 16, 2015) – Sierra Nevada Corporation (SNC’s) Space Systems and the German Aerospace Center (DLR) announce the signing of a new Dream Chaser® program cooperation during the U.S. German Aerospace Roundtable (UGART) at the 31st annual Space Symposium hosted by the Space Foundation in Colorado Springs, Colorado.
“We highly value our partnership with the German Aerospace Center,” said Mark N. Sirangelo, corporate vice president, SNC’s Space Systems. “This relationship is a great example of the best-in-industry and government agency partnerships, both domestic and international, that we have sought.  Our Dream Team will continue the advancement of the Dream Chaser, which is a true global program. We look forward to the next phase of our cooperation with DLR as we enter this new agreement.”
The cooperation, which was entered into today, builds upon the successful one-year Dream Chaser technical agreement signed in 2013.  The new agreement, which extends through 2017, will continue the valuable developmental work completed while identifying new and advanced technologies to pursue in order to further advance the crewed and uncrewed Dream Chaser spacecraft as a flexible low-Earth orbit (LEO) space transportation system for a variety of missions and customers. One of the cooperative activities completed this year was the Dream Chaser for European Utilization (DC4EU) study performed by SNC, OHB Systems AG (OHB) and DLR.
“We are pleased to continue to work together with SNC as part of their Dream Chaser team,” said Prof. Jan Woerner, chairman of the executive board of DLR. “We recognize the significant value of the Dream Chaser, especially for LEO and we look forward to working together for new applications. The versatility of the Dream Chaser – crewed or uncrewed - allows for multiple applications such as transportation of cargo and humans as well as direct use for activities such as removing space debris.“
SNC’s Dream Chaser is a multi-mission-capable space utility vehicle that is able to flexibly operate as an independent science platform, logistics enabler or orbital servicing vehicle with the ability to deploy, retrieve, repair, replace, refuel or assemble items in space. Dream Chaser provides the only reusable, lifting-body spacecraft with a commercial runway landing capability, anywhere in the world - offering safe, affordable, flexible and reliable transportation to space.
About Sierra Nevada Corporation’s Space Systems 
Sierra Nevada Corporation’s Space Systems business area based in Louisville, Colorado, designs and manufactures advanced spacecraft, space vehicles, rocket motors and spacecraft subsystems and components for the U.S. Government, commercial customers, as well as for the international market.  SNC’s Space Systems has more than 25 years of space heritage and has participated in over 400 successful space missions through the delivery of over 4,000 systems, subsystems and components.  During its history, SNC’s Space Systems has concluded over 70 programs for NASA and over 50 other clients.
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Sierra Nevada Corporation's Uncrewed Dream Chaser with Cargo Module and visible cargo
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Sierra Nevada Corporation's Uncrewed Dream Chaser on Orbit
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Sierra Nevada Corporation's Uncrewed Dream Chaser Compatible with Atlas V and Ariane 5
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Sierra Nevada Corporation's Uncrewed Dream Chaser in standard 5m fairing
Quelle: SNC
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SNC und DLR kündigen Zusammenarbeit beim Projekt Dream Chaser an

Während des US German Aerospace Roundtables (UGART) im Rahmen des 31. Space Symposiums haben das US-amerikanische Unternehmen Sierra Nevada Corporation (SNC) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Unterzeichnung für die Zusammenarbeit am neuen Projekt Dream Chaser bekanntgegeben. Das Symposium wird jährlich von der Space Foundation in Colorado Springs ausgerichtet.
"Wir schätzen die Partnerschaft mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hoch", sagte Mark N. Sirangelo, Corporate Vice President des Unternehmensbereichs Raumfahrtsysteme der SNC. "Diese Beziehung, um die wir uns sehr bemüht haben, ist ein großartiges Beispiel für eine gelungene Partnerschaft zwischen einem branchenführenden Unternehmen und einer öffentlichen Institution, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Unser Dream Team möchte die Entwicklung des Dream Chaser fördern und damit ein in jeder Hinsicht globales Projekt weiter voranbringen. Wir freuen uns auf die nächste Phase unserer Zusammenarbeit mit dem DLR im Zuge der weiteren Verwirklichung dieses neuen Abkommens."
Zusammenarbeit bis 2017 gesichert
Die am 16. April 2015 beschlossene Kooperationsvereinbarung knüpft an das erfolgreiche Abkommen aus dem Jahr 2013 über die einjährige technische Zusammenarbeit zur Weiterentwicklung des Dream Chaser an. Auf Grundlage dieser neuen Vereinbarung mit einer Laufzeit bis 2017 soll die bereits geleistete, wertvolle Entwicklungsarbeit fortgesetzt und darüber hinaus an der Sondierung neuer Technologien und Verfahren gearbeitet werden. Sie sollen es ermöglichen, den Dream Chaser in Zukunft als flexibles Raumtransportsystem für unterschiedlichste Missionen und Auftraggeber zur Beförderung von Besatzungen oder Nutzlast in eine niedrige Erdumlauflaufbahn (Low-Earth Orbit, LEO) zu nutzen. Eines der im Rahmen dieses Abkommens unternommenen Kooperationstätigkeiten war die von der SNC, der OHB System AG (OHB) und dem Raumfahrtmanagement des DLR durchgeführte Studie mit der Bezeichnung DC4EU. Sie untersuchte den Nutzen der entwickelten Technologien für den Transport von Astronauten und Versorgungsgütern für Europa.
 
"Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Dream Chaser Team der SNC", sagte Prof. Jan Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR. "Wir sind uns des besonderen Werts des Dream Chaser insbesondere zur Versorgung von Satelliten in erdnaher Umlaufbahn bewusst und freuen uns auf die gemeinsame Erkundung neuer Einsatzmöglichkeiten. Die Vielseitigkeit des Dream Chaser - ob bemannt oder unbemannt - eröffnet ein breites Anwendungsspektrum. So könnte der Raumgleiter beispielsweise für den Transport von Fracht und Astronauten oder zum aktiven Entfernen von Weltraumschrott aus der Umlaufbahn genutzt werden."
Der Dream Chaser von SNC lässt sich flexibel als unabhängige Forschungsplattform, Logistikmodul oder als Fahrzeug zur Wartung und Montage orbitaler Infrastrukturelemente mit der Fähigkeit zum Stationieren, Einfangen, Reparieren, Ersetzen, Montieren oder Betanken von Satelliten im Weltraum einsetzen. Der Raumgleiter ist der einzige wiederverwendbare Lifting-Body-Raumtransporter, der auf jedem normalen Verkehrsflughafen der Welt aufsetzen kann - er bietet damit eine ebenso sichere wie bezahlbare, flexible und zuverlässige Möglichkeit zum Transportieren von Personen und Fracht in den Weltraum.
Über das DLR
Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger.
In den 16 Standorten Köln (Sitz des Vorstands), Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hamburg, Jülich, Lampoldshausen, Neustrelitz, Oberpfaffenhofen, Stade, Stuttgart, Trauen und Weilheim beschäftigt das DLR circa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das DLR unterhält Büros in Brüssel, Paris, Tokio und Washington D.C.
Über die Abteilung Raumfahrtsysteme der Sierra Nevada Corporation
Die Abteilung Raumfahrtsysteme der Sierra Nevada Corporation mit Sitz in Louisville im US-Bundesstaat Colorado entwickelt und produziert modernste Flugkörper, Raumfahrzeuge, Raketenmotoren sowie Subsysteme und Komponenten für orbitale Fluggeräte für die US-Regierung und Geschäftskunden, aber auch für den internationalen Markt. Der Unternehmensbereich Raumfahrtsysteme der SNC blickt auf eine 25-jährige Raumfahrtradition zurück und war während dieses langen Zeitraums durch die Bereitstellung von über 4.000 Systemen, Subsystemen und Komponenten an insgesamt mehr als 400 erfolgreichen Weltraumeinsätzen beteiligt. Im Laufe ihrer Geschichte konnte die Abteilung Raumfahrtsysteme bei SNC als Vertragspartner der NASA und über 50 anderer Kunden mehr als 70 Projekte erfolgreich zum Abschluss bringen.
Über Sierra Nevada Corporation
Die SNC mit Hauptsitz in Sparks im US-Bundesstaat Nevada zählt zu den "10 innovativsten Raumfahrtunternehmen der Welt". In den vergangenen 30 Jahren entwickelte sich die SNC unter der Geschäftsführung von Eren Ozmen und CEO Fatih Ozmen zu einem der am schnellsten wachsenden Privatunternehmen Amerikas und einem der wichtigsten, von Frauen geleiteten Auftragnehmern der amerikanischen Regierung. Mit einer Belegschaft von mehr als 3.000 Mitarbeitern, die an 31 Standorten in 17 Bundesstaaten und drei Niederlassungen in Europa tätig sind, erlangte die SNC einen ausgezeichneten Ruf als Anbieter schnell verfügbarer, innovativer und agiler Technologielösungen in den Bereichen Elektronik, Luftfahrt, Bordelektronik, Raumfahrt, Triebwerke, Kleinsatelliten, Flugzeuge, Kommunikationssysteme und Solarenergie.
Die SNC umfasst sechs verschiedene Unternehmensbereiche, die sich der Bereitstellung modernster Lösungen für einen kontinuierlich wachsenden Kundenstamm verschrieben haben. Die SNC konnte in mehr als fünf Jahrzehnten ihre Kompetenz erfolgreich unter Beweis stellen. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, seinen Kunden ein breit gefächertes Portfolio technologischer Spitzenlösungen zu bieten und seinen Fokus durch interne Weiterentwicklungen von Dual-Use-Anwendungen künftig stärker auf das Wachstum im gewerblichen Sektor zu richten und in die aufstrebenden Märkte im Bereich der Telemedizin und der netzgebundenen Operationen zu expandieren.
Quelle: DLR

Tags: Raumfahrt 

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Samstag, 18. April 2015 - 21:54 Uhr

Raumfahrt - JAXA´s Aurora Beobachtungssatelliten Akebono beendet nach 26-Jahren seine Aufgabe

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Akebono, an observation satellite of the Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) that observes auroras, ended 26 years of observations on Saturday.
The orbiter functioned longer than any other Japanese observation satellite, having far surpassed its expected one-year life. It achieved significant observation results, including helping to explain the existence of auroras.
Researchers at JAXA are praising Aurora’s long years of observations, with one researcher saying, “It was lucky it had no serious problems for such a long time.”
When Akebono was launched in February 1989, it attracted public attention as the world’s only satellite to help explain how auroras came to be.
Akebono discovered for the first time that auroras more likely occur in winter than in summer. It was difficult to observe auroras from the ground in summer in the Arctic region due to the midnight sun. Based on Akebono’s observation data, 311 scientific papers and 254 dissertations have been written, according to JAXA.
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Currently, Akebono is no longer able to observe auroras as six kinds of observation instruments out of nine loaded in the satellite have fallen into disrepair. Its electrical output has also become insufficient as its solar cells and battery have deteriorated. Akebono’s last function was observing the plasma environment around the Earth.
Akebono circles the Earth on a long elliptical orbit, but its altitude dropped from the initial 10,500 kilometers to about 4,000 kilometers at its farthest point from the Earth. JAXA has judged it would be difficult for Akebono to produce results anymore even if it continued observations.
JAXA plans to cut its communication links with Akebono at the end of April. Akebono will burn up in the atmosphere in a few years, according to JAXA. A successor is scheduled to be launched next fiscal year.
Guinness World Records lists the U.S. Landsat-5, which retired in 2013 after about 29 years in operation, as the world’s longest-functioning observation satellite.
Blessed with good luck
JAXA Associate Prof. Ayako Matsuoka, 49, who has led the Akebono project, explained why Akebono was able to continue observations for such a long time, saying: “Akebono is simply designed without a movable instrument that changes its position like an engine. That’s why it had few mechanical troubles. Its body was also solidly made so that it could endure strong radiation.”
Nonetheless, Matsuoka reflected that she did not imagine Akebono “would be able to observe for such a long time without any fatal problems.”
“It was blessed with good luck,” she said.
Matsuoka has been involved in the project since she was a student at the time of the launch.
She said: “It doesn’t seem real to me that Akebono is retiring. For me, Akebono was a ‘problem-free child.’ I just want to say, ‘Thank you so much for your work over such a long time.’
Quelle: The Japan News

Tags: Raumfahrt 

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Samstag, 18. April 2015 - 17:55 Uhr

Raumfahrt - SpaceX Falcon 9 wiederverwendbare Stufe stürzt auf Plattform bei Landungsversuch

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14.04.2015

SpaceX just successfully launched its sixth resupply mission to the International Space Station, but its second attempt to land the reusable Falcon 9 rocket has failed. It's still unclear if it completely touched down, but excess landing velocity caused the rocket to tip over in the last few moments. Judging from the picture the company just tweeted, it's another case of "close, but no cigar."

Quelle: SpaceX

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Update: 15.04.2015

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Video: SpaceX rocket booster crash lands on barge

A Falcon 9 rocket booster — under the power of a single Merlin 1D engine — descends toward a specially-outfitted ocean landing platform off Florida’s East Coast on Tuesday in a brief video clip released by SpaceX.
The rocket tipped over moments after touching down on the barge, which was parked in the Atlantic Ocean 200 miles east of Jacksonville, Florida. SpaceX says the first stage did not survive the landing.
SpaceX is experimenting with recovering Falcon 9 rocket stages in hopes of reusing the boosters on future missions, an achievement officials say would reduce the cost of space launches.
The Falcon 9 rocket’s upper stage continued into orbit with an unmanned Dragon supply ship hauling up cargo for the crew on the International Space Station.
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Quelle: SN

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Update: 18.04.2015

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Photos: SpaceX’s debris-strewn landing barge back in port
Returning to port late Thursday under the cover of darkness, SpaceX’s rocket recovery platform has moored at a dock in Jacksonville, Florida, for unloading of charred debris from Tuesday’s crash landing of a Falcon 9 booster.
The 14-story booster was programmed to descend back to Earth, light its engines to slow down, then touch down vertically on the ship on four landing legs. SpaceX billed the maneuver as a purely experimental, and the rocket accomplished its primary job of sending a cargo capsule toward the International Space Station.
Videos posted on the Internet show the rocket hitting a bullseye, but it came down with lateral motion, and the movement was too much for the booster to overcome. The first stage tipped over and disintegrated in an explosive fireball.
SpaceX founder Elon Musk said the landing barge, which the company calls an autonomous spaceport drone ship, received only minor damage from the mishap. Pulled by a marine tug, the ship arrived offshore Jacksonville on Thursday morning, but it loitered a few miles from the beach until nightfall.
The barge stayed offshore Thursday to wait for darkness and appropriate tide levels, according to local news reports.
SpaceX is testing out technologies needed to make the Falcon 9 booster stage reusable. Engineers hope to bring back the rocket to a landing on shore on later missions.
Quelle: SN


 


Tags: Raumfahrt 

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Samstag, 18. April 2015 - 17:45 Uhr

Raumfahrt - ISS Crew wartet auf CRS-6 Dragon Ankunft

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17.04.2015

Astronaut Samantha Cristoforetti operates the Canadarm2 from inside the cupola.
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The SpaceX Dragon commercial cargo craft is less than a day away from arriving at the International Space Station. The Expedition 43 crew is getting ready for its arrival and five-week stay at the Earth-facing port of the Harmony module.
Commander Terry Virts set up hardware inside Harmony to assist Dragon’s installation after its capture tomorrow. Virts and Italian astronaut Samantha Cristoforetti also brushed up on robotics skills necessary to capture Dragon with the Canadarm2.
NASA TV will begin rendezvous coverage Friday at 5 a.m. EDT. Dragon is scheduled to be grappled about 7 a.m. by Cristoforetti inside the cupola at the controls of Canadarm2 with Virts assisting.
Though it was a light day, the rest of the crew worked on human research and advanced microgravity experiments. Dragon is also delivering new science gear to support hundreds of experiments aboard the orbital laboratory.
Quelle: NASA
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Update: 16.00  MESZ
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Robotic Arm Captures Dragon

he SpaceX Dragon space freighter is in the grips of the Canadarm2 robotic arm. Credit: NASA TV
While the International Space Station was traveling 257 statue miles over the Pacific Ocean just east of Japan, Expedition 43 Flight Engineer Samantha Cristoforetti of the European Space Agency, with the assistance of Expedition 43 Commander Terry Virts of NASA, successfully captured the SpaceX Dragon spacecraft with the station’s robotic arm at 6:55 a.m. EDT.
Operations to berth Dragon to the space station begin at approximately 9:40 a.m.
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Dragon is Berthed to the International Space Station
The SpaceX Dragon cargo spacecraft was berthed to the Harmony module of the International Space Station at 9:29 a.m. EDT. The hatch between the newly arrived spacecraft and the Harmony module of the space station is scheduled to be opened Saturday. The spacecraft is loaded with more than 4,300 pounds of supplies, science experiments, and technology demonstrations, including critical materials to support about 40 of more than 250 science and research investigations during the station's Expeditions 43 and 44.
Quelle: NASA
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Update: 18.04.2015
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Astronauts share views of Dragon cargo capsule

The International Space Station got a new shipment of supplies Friday, and astronauts living on the outpost shared their photos of the SpaceX Dragon cargo craft during the rendezvous.
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A SpaceX Dragon cargo ship loaded with more than two tons of equipment and supplies rendezvoused with the International Space Station early Friday and was captured by Italian astronaut Samantha Cristoforetti, using the lab's robot arm, to wrap up a smooth three-day rendezvous.
A few minutes later, after putting on a "Star Trek: Voyager" tunic, Cristoforetti channeled the TV show's Captain Janeway, tweeting "There’s coffee in that nebula … ehm, I mean… in that #Dragon."
Italian astronaut Samantha Cristoforetti, operating the space station’s robot arm, captured a SpaceX Dragon cargo ship early Friday after a three-day rendezvous. Among the 2 tons of supplies and equipment on board: an espresso maker, supplied by Italy. In a post-capture tweet, Cristoforetti, a science fiction fan, channeled Captain Janeway of the "Star Trek: Voyager" TV series, saying "there’s coffee in that nebula.” (Credit: NASA TV)
Packed inside the supply capsule, along with nearly 4,400 pounds of equipment, research gear and supplies, was an Italian-built espresso machine, a welcome addition to the crew's kitchen.
Deftly operating the station's robot arm, Cristoforetti snared a grapple fixture on the side of the Dragon capsule at 6:55 a.m. EDT (GMT-4) as the station passed 260 miles above the Pacific Ocean east of Japan.
"Houston, capture is complete," station commander Terry Virts radioed. "Samantha did a perfect job grappling Dragon."
With the Dragon secured, flight controllers took over arm operations and remotely pulled the spacecraft in for berthing at the Earth-facing port of the station's forward Harmony module.
"Just wanted to say thank you to the folks at SpaceX and you guys in Houston," Cristoforetti called down. "It's just been amazing, watching the launch and knowing it's heading our way and sure enough came knocking at our door. It was steady as a rock, and we're just very, very happy to have it here."
If all goes well, the station crew will open hatches to the Dragon early Saturday to begin unloading research gear, supplies and other equipment, including an espresso maker supplied by Italy.
"It's going to be busy, but lots of science, and even coffee is in there, so that's pretty exciting," Cristoforetti, an Italian astronaut, told mission control. "So again, thanks a lot, and great job everybody."
This is SpaceX's sixth operational resupply flight under a $1.6 billion contract with NASA that calls for a dozen flights to deliver some 44,000 pounds of equipment and supplies.
For the latest flight, the capsule was loaded with 1,142 pounds of station hardware, 1,860 pounds of science gear, 1,102 pounds of crew supplies and another 86 pounds of computer gear and spacewalk equipment. Also on board: 20 mice serving as test subjects in research to learn more about the effects of weightlessness bone loss and muscle atrophy.
The Dragon will remain attached to the station for a bit more than a month. By the time it departs in late May, the station crew will have repacked the capsule with more than 3,000 pounds of research samples, no-longer-needed equipment and trash. The Dragon is the only cargo ship currently flying to the station that is capable of bringing material back to Earth.
Quelle: SN, CBS

Tags: Raumfahrt 

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Samstag, 18. April 2015 - 16:20 Uhr

UFO-Forschung - Rätsel um Alien-Schraube in Russland

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Wissenschaftler fanden heraus, dass das Objekt 300 Millionen Jahre alt ist.
Diese "Schraube" beschäftigt seit Jahren UFO-Fans rund um die Welt: Mitglieder der Gruppe "Kosmopoisk" fanden das Relikt in den 1990er Jahren in der Region der Stadt Kaluga, etwa 190 Kilometer südwestlich von Moskau, nachdem dort ein Asteriod eingeschlagen war. 
Beweis für Alien oder alte Zivilisation
Laut den selbst ernannten UFO-Experten ist die Schraube zwischen 300 und 320 Millionen Jahre alt. Sie sei ein Hinweis entweder auf außerirdisches Leben, oder eine längst vergessene Zivilisation. Das Problem: Obwohl die Kosmopoisk-Gruppe mehrere Fotos von der "Schraube" ins Netz gestellt hat, konnte diese noch kein "herkömmlicher" Wissenschaftler unter die Lupe nehmen.
Nur versteinerte Meeres-Kreatur?
Doch Experten glauben, eine Antwort auf die Herkunft der mysteriösen Schraube gefunden zu haben. Sie dürfte bei UFO-Fans allerdings auf wenig Gegenliebe stoßen. Denn was von Kosmopoisk als Beweis für Alien-Leben dargestellt wird, könnte ebenso ein herkömmliches Fossil sein, wie man sie auf der ganzen Welt finden kann. Die Schrauben-artige Form sei demnach der Negativ-Abdruck eines Meeresbewohners, der sich mit der Zeit auflöste, während das Gestein um ihn fest wurde.
Kosmopoisk startete 1980 und ist seit dem Anfang der 2000er Jahre eine internationale Bewegung. Die Gruppe organisiert Expeditionen zu Orten, an denen Beweise für Außerirdische vermutet werden.
Quelle: buzz.at

Tags: UFO-Forschung 

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Samstag, 18. April 2015 - 15:28 Uhr

UFO-Forschung - Aus dem CENAP-Archiv: UFO-History Teil-01

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Unter dieser Reihe, wollen wir Berichte aus dem CENAP-Archiv aufgreifen, die für den UFO-Interessierten einen Background zur UFO-History geben:

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07.02.1999
    
Nick Pope ein UFO-Entführter
Sunday-Times berichtet neue britische UFO-Sensation
Ex-UFO-Schreibtischtäter Nick Pope gelang der Schritt auf die Titelseite der britischen Sunday-Times am 7.Februar 1999! "UFO hunter at MoD ^kidnapped by aliens^" titelte Mark Macaskill ihm zu Ehren. Nun, obwohl Pope nun bereits seit einigen Jahren den UFO-Schreibtisch Ihrer Majestät wieder routinemäßig abgegeben hat (1994) um sich in der Finanzpolitik-Abteilung des MoD (Ministry of Defense) zu betätigen, ist er immer neue Schlagzeilen wert. Der Mann, der Anfang der 90er Jahre beim Airstaff Secretariat den UFO-Desk betrieb, glaubt nun selbst, das er und seine Fraundin vor Jahren bereits mit ihrem Wagen auf einer abseits gelegenen Straße in Florida von Außerirdischen entführt worden ist! Sie wurden mit ihrem Wagen in ein Raumschiff über ihnen hochgebeamt und dann liefen sie in den Korridoren des Raumschiffes spazieren - ohne dabei mit irgendwelchen ETs zusammenzutreffen. Erst nach diesem Geschehen kam er später an den Job des UFO-Untersuchers im britischen Verteidigungsministerium. Zufall oder Fügung? Auf jeden Fall hatte er von seiner eigenen UFO-Entführung seinem Dienstherrn nichts berichtet gehabt, da Pope sich selbst unsicher fühlte, was da mit ihm geschehen war und zudem wollte er nicht als Spinner verrufen sein.
Bereits in seinem Bestseller "The Uninvited" hatte er ominöse Anmerkungen über einen UFO-Entführungszeugen "Peter" gemacht. Nun, jetzt gestand Pope ein, das er selbst dieser Peter sei. Bisher hatte er sich nicht bekennen wollen, um seiner ehemaligen Freundin "Jenny" keine Probleme zu bereiten. Dies ist etwas undurchsichtig, weil er im Buch sie je niemals identifizierte und auch keine Hinweise gab, wie man sie aufspüren könne. Weitaus eher wahrscheinlich ist, daß sich Nick Pope selbst vor Unglaubwürdigkeitsvorwürfen schützen wollte. Nun sei er sich aber das Geschehens sicher, weil er sich selbst einer Hypnose unterziehen ließ und die ^Wahrheit^ über diese Entführung voll bestätigt bekam. Naja, in Zeiten wo die weltweite UFOlogie auf Talfahrt ist, wird natürlich solch eine Geschichte auch die Verkaufszahlen wieder steigen lassen! Dies war nurmehr der letzte Schritt des Mannes vom UFO-Schreibtisch, der seine Vorgesetzten vor Jahren bereits mit der Erklärung in seinem Buch "Open Skies, Closed Minds" überraschte, daß er nun nach seiner Tätigkeit als offizieller UFO-Untersucher an den Besuch außerirdischer Wesen glaube. Nun ist also die Katze aus dem Sack, wodurch Nick Pope nochmals zu einem "heißen Eisen" für das britische Verteidigungs-Ministerium wird. Strange Days, Indeed...
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07.02.1999
    
UFO-Crash in Atwater?
Seltsamer Eindringling in Eisdecke eines amerikanischen Teichs
Erste UFO-Absturz-Aufregung 1999 in Atwater am Tadd Lake, Minnesota, USA! Die West Central Tribune vom Montag, den 25.Januar 1999, hatte spannende Ereignisse zu vermelden, nachdem sich Polizeichef Reed Schmidt weit aus dem Fenster gelehnt hatte und erklärte: "Da ist ein seltsames Loch auf dem Tadd Lake, es sieht aus als stämme es der Akte X und wir wollen wissen, was da los ist!" Angefangen hatte es am Morgen des 17.Januar 1999, als Loisa Rhode durch eine Art Überschallknall geweckt wurde und sich umschaute, was los war. Dabei fand sie ein seltsames Loch im Eis des Sees. Daraufhin rief sie die Stadtverwaltung an, welche die Sache gleich an die Medien weitergab, weil Mrs.Rhode als SF-Fan humorvoll behauptete, überzeugt zu sein, daß das Loch "durch ein Spaceship" erzeugt worden sei.
Der Kandiyohi County stand nun im öffentlichen Interesse, nachdem man ein sternartiges Loch auf dem zugefrorenen Tadd-See gefunden hatte. Wie es ausschaute, war da etwas vom Himmel herabgefallen und durch die Eisdecke gebrochen. Ein Meteorit, oder gar ein Teil von einem UFO? Auf jeden Fall breiteten sich rasch Gerüchte aus und am vorausgehenden Samstag-Nachmittag stiegen dann sogar Taucher in den See hinab, um an seinem schlammigen Boden nach Überreste zu suchen. Fast 500 Neugierige und eine Flotte von Medien-Fahrzeugen mit Satelliten-Übertragungs-Ausrüstung standen hinter den gelben Polizeiabsperrungen am Ufer parat, um den verheißungsvollen Dingen zu harren, die ihnen die Phantasie einredete. Würde eine Fliegende Untertasse, würden kleine grüne Männchen und sonstige Anzeichen außerirdischen Lebens geborgen werden?
45 Minuten lang durchsuchten drei Profitaucher aus dem Hutchinson-Gebiet die unmittelbare Einschlagszone, nachdem sie von einem Geologen eingewiesen worden waren, um zu erfahren, was sie am Teichgrund voraussichtlich erwarten würde und was von natürlicher Herkunft sei. Derart gebrieft sollten sie Anomalitäten feststellen können, da sie in der Dunkelheit des unter Eis liegenden Sees sich nur sehr grob mit ihren Unterwasserlampen optisch orientieren konnten und ansonsten sich auf den Tastsinn ihrer behandschuten Finger verlassen mußten. Zirkus-Atmosphäre begleitete die Taucher, sogar Neugierge aus dem fernen Minneapolis waren angereist. Wohnwägen standen am Ufer, da und dort brannten Lagerfeuer und Steaks wurden gegrillt. Ein Getränkehändler sorgte für Wärme in der Kälte auf dem Land. Am Ufer standen die Polizei, die lokale Feuerwehr und diverse Behördenvertreten Gewehr bei Fuß. Dann tauchten die drei Männer wieder auf und hatten sonderliche Dinge geborgen: eine tote Schildkröte und kleine Plastik-Soldaten-Figuren - dann aber die "Untertasse", nichts mehr als eine rostige Metall-Schüßel. Die ganze Operation war ein Schlag ins eisige Wasser gewesen. Die Reporter packten ihre Kameras wieder ein und zogen ab, nach und nach löste sich die Menge der Zuschauer auf. Alle waren ein bißchen enttäuscht, das es keine Sensationen zu vermelden gab. Dennoch zogen alle wie nach dem Zirkus wieder heim: Mit einem Lächeln auf dem Gesicht - alle hatten ihren Spaß und ihre Show am Ungewöhnlichen gehabt. Selbst die Taucher sahen das ganze als Übung an und waren nicht wirklich enttäuscht, gerade auch weil ihr Job mal im positiven öffentlichen Licht dargestellt wurde. Feuerwehr-Chef Marc Rosa nahm es gelassen, auch wenn er enttäuscht war, daß man nichts gefunden habe: "Nun, es brachte viel Spaß mit sich. Wir hatten ne Menge Leute und die Medien hier, die wir hier sonst nie gesehen hätten. Man wird noch lange über uns sprechen." Wie es ausschaut wird man nun die Fundstücke aus dem Teich im örtlichen Museum ausstellen.
Wie die Zeitung zu berichten wußte, hatte es in Folge der Erstmeldung zu obigen Vorfall ein weiteres derartiges Loch im Eis-Geschehen in Willmar beim Foot Lake und im Long Lake gegeben, diese hatte aber Conservation Officer Mike O^Brien sofort als das natürliche Ergebnis von schmelzendem Eis erklärt. Dem stimmte auch Bruce Gilbertson zu, der ein örtlicher Fischer ist und dieses Phänomen bereits kennt. Dennoch sähe das Loch vom Tadd Lake etwas anders aus. Chris Rutkowsky, ein Astronom an der Universität von Manitoba und Kanadas bekanntester UFO-Forscher, kennt derartige Eislöcher ebenso aus Kanada und zumeist entstehen diese durch von Flugzeugen abgeworfenes Material, welches vom Himmel fallend einschlägt und sich dann durchfrist, wenn es sich z.B. um Toilettenspülungen mit Chemikalienzusatz handelt. "In solchen Fällen wollen Sie gar nicht wissen, was am Ende Ihnen alles in die Hände fallen kann", meinte er spöttisch.
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11.02.1999
    
Praktische Alien-Forschung
Müßen außerirdische Lenbensformen erst in isolierender Quarantäne genommen werden?
James Oberg berichtete in einem ABC-News-Bericht am 4.Februar 1999 über die Frage, wie sich die Menschheit vor Ansteckungskrankheiten aus dem Weltraum schützen kann. Schließlich unternahm die Erdenmenschheit nun mit dem Start der "Stardust"-Sonde hin zum Kometen Wild-2 den ersten Versuch außerirdisches Material auf einem fremden Himmelsobjekt zu bergen und zur Erde zu bringen. Die NASA will sogar in den nächsten zehn Jahren Proben des Mars-Erdreichs zur Erde transportieren und die Russen träumen davon, auf den Marsmonden Phobos und Deimos zu landen, um dort ebenfalls außerirdisches Material zu bergen und zur Erde zurückzubringen. Könnten darin dann Lebenssporen enthalten sein, die imstande wären, bei ihrem Eindringen in die Erdatmosphäre, uns mit fremden Krankheiten anzustecken? Könnten also außerirdische Mikroorganismen eingeschleppt werden? Könnte eine biologische Verseuchung durch fremde Kleinst-Lebewesen also stattfinden?
Bereits 1994 schrieb Carl Sagan einen Artikel "Is It Dangerous To Return Samples From Mars To Earth?". Hier hatte er für jede außerirdische Probe gefordert, sie sofort unter Quarantäne zu stellen, genauso wie man es mit den Männern tat, die Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre den Mond betreten hatten und dann zur Erde zurückkehrten. Hier hatte sich herausgestellt, daß der Erdbegleiter sozusagen steril ist und keine Lebenskeime trägt, die zur Erde eingeschleppt werden konnten. "Stardust"-Wissenschaftler dagegen sind sicher, daß jegliches von ihrer Sonde geborgenes Material allein schon durch den Aufschlag in die Aerogel-Kollektoren automatisch sterilisiert wird, jedenfalls gilt dies für Leben, "so wie wir es kennen". Andere Wissenschaftler sind nicht davon überzeugt, daß der Vorgang des Kometenstaub-Einsammelns wirklich geschützt genug ist. Sie gründeten ein "International Committee Against Mars Sample Return" um eine spezielle Zwischenstation im erdnahen Weltraum einzufordern, die als Quarantänestation des Space Age zu gelten habe und auf der alle außerirdischen Proben erst genauestens untersucht werden sollten, bevor man sie in die irdische Biosphäre verfrachtet.
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21.02.1999
    
Raumfahrtbehörde NASA lüftet UFO-Mysterien
Endlich werden die geheimnisvollen "Krieg der Sterne"-Objekte der STS-48-Mission aufgeklärt
UFOs oder Lightshow?
So hieß ein Beitrag in den ABC-News vom 17.Februar 1999, er hatte auch die Unterschlagzeile: "Wissenschaft bekämpt Wunschdenken". Worum ging es? Um die berühmten "UFOs" während des Space Shuttle-Flugs STS-48 vom Herbst 1991. Während die NASA von Anfang an sagte, daß dies leicht zu erklären sei, sahen UFO-Freunde darin seither den Beweis für Außerirdische. Jim Oberg nahm sich der Sache nochmals für ABC an, weil der Fall immer doch diskutiert wird.
Seitdem der Menschen in den Weltraum vordringt hat er sich auch vorgestellt, daß dies andere Lebewesen im Universum ebenso machen könnten. Begegnungen mit Forschern von anderen Planeten waren über Jahrzehnte hinweg ein Ding für die SF. Doch Videoaufnahmen von Space Shuttle-Missionen haben einige Leute darüber spekulieren lassen, das NASA-Astronauten bereits Begegnungen mit außerirdischen Besuchern hatten. Bekannt ist so ein Clip während der Mission der STS-48, als ein TV-Kamera an Bord der "Discovery" einige weiße Punkte am Himmel über der Erde aufnahm, die sich plötzlich in ihrer Bewegungsrichtung änderten, als ein Lichtblitz herbeikam. Obgleich derartige Lichtpunkte immer wieder auf Shuttle-Videos zu sehen sind, hat insbesondere die Kombination des Lichtblitzes, der Streifen und der Richtungswechsel von Lichtpunkten die Imaginationskraft mancher UFO-Freunde angeregt.
So kam es im Januar 1999 zu einer Kongreß-Anfrage diesbezüglich und die NASA setzte vier Experten aus Houston auf das Filmmaterial an, darunter auch der Astronaut und Astronom Karl Henize. Das Expertenteam folgerte nun, daß die zu sehenden Objekte kleine Eispartikelchen der Discovery selbst sind, die von der Sonne illuminiert werden. Der STS-48-UFO-Effekt entstand als Resultat der Zündung einer Discovery-Düse und die abrupte Bewegung der Eispartikel entstand durch den Einfluß des Gasstoßes aus der Düse. Auch wenn dies einige an außerirdische Besucher glaubende Zuschauer nicht befriedigen mag, es war nichts mehr und was man hier sieht ist keineswegs irgendetwas, was mit einer Schlacht aus dem Krieg der Sterne zu tun hat. Ähnliche Erscheinungen sind später ebenso aufgetaucht, so z.B. bei der Mission der STS-63 im Februar 1995.
Die Begeisterung für UFO-Interpretationen ist nicht nur auf komische Kautze und UFOlogen beschränkt, sondern wie jegliche Internet-Suche demonstriert, sind sogar "mainstream"-Schriftsteller und große TV-Netzwerke unter jenen zu finden, die derartige Misinterpretationen als UFO-Nachweise promoten. Kein Wunder, wenn die öffentliche Paranoia über Regierungs-Vertuschungen wächst und völlig unnötig Teile der Öffentlichkeit der Versuchung unterliegen den Raumfahrt-Experten, Astronauten und Wissenschaftlern zu unterstellen, sie seien Lügner. Dies schadet dem Ansehen des Raumfahrtprogramms und unterminiert auch mit Klima-vergiftenden Effekten die öffentliche Unterstützung für die Weltraumerkundung. Wie die NASA erklärte, sind derartige Bilder wie von STS-48 für sie keine Überraschung und sie sieht sie nur als störende Phänomene des Raumflugs an. Nun hatte die NASA ein kleines Projekt unter dem NASA-Wissenschaftler Otha Vaughan in Gang gesetzt, mittels dessen sie auf ihren Filmen nach derartigen Erscheinungen konzentriert fahndete und Vaughan auf etwa 500 Stunden Videomaterial aus zwei Jahrzehnten Space Shuttle-Flüge derartige Erscheinungen ausmachte. "Solche Flecken erscheinen also immer wieder und sie sind damit als gewöhnliche Teile des Raumflugs anzusehen. Sie sind deutlich nichts mehr als Eiskristalle und kleinere Teile aus dem Umfeld der Shuttle-Operationen", erklärte Vaughan auf ABC.
Auch den Astronauten sind diese Erscheinungen längst bekannt und Mission-Spezialist Mark Brown erklärte, daß er diese Eisteilchen kenne, die sich hauptsächlich an den Hauptmotoren der Shuttle bilden, sobald man Resttreibstoffe ins All abpumpt oder sonstwie auf der Außenhaut entstanden sind und sich durch kinetische Impulse oder durch Sonneneinstrahlung ablösen. "Diese Kristalle lösen sich ab und schwirren um das Shuttle. Sobald sie vom Sonnenlicht getroffen werden, sehen sie wie kleine Diamanten aus, die im Raum beim Shuttle treiben, sobald dann z.B. die Düsen gezündet werden wirbeln sie umher und sie treiben auseinander", berichtete er. STS-48-Kopilot Ken Reightler bestätigte dies: "Wir sahen sie bei unserem Flug immer wieder."
Auch bei der nachfolgenden Shuttle-Mission traten ähnliche Effekte auf, sie sind den Astronauten nicht unbekannt. Seitdem bemannte Raumfahrt betrieben wird und John Glenn seine "Feuerfliegen" 1962 meldete, haben sie auch die Apollo-Astronauten gesehen und ihnen den Spitznamen "Moon Pigeons" oder andere gegeben. Bereits 1971 hatte eine NASA-Studie sie als ausgetretenen Resttreibstoff, als vereistes und ausgepumptes Brauchwasser etc identifiziert. Dennoch lassen sich auch scheinbar rationale Menschen wie Jack Kasher, ein Physiker aus Nebraska, hiervon beirren und in seiner umfangreichen Analyse der STS-48-Aufnahmen kam er zur Folgerung, daß die für ihn einzige Erklärung dieser Erscheinungen Raumschiffe weit weg vom Shuttle sei. Und Mark Carlotto, der bereits auf das Marsgesicht hereingefallen war, erklärte 1995 im `Journal of Scientific Exploration`, daß diese Erscheinungen für ihn "jenseits allen Zweifels, keine bekannten Phänomen sein können". Dennoch, die Erklärung ist ganz einfach. Unter nachfolgender Internet-Homepage sind interessante Links und diverse RealPlayer-Clips zu unserem Thema enthalten.
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Quelle: CENAP-Archiv



Tags: UFO-Forschung 

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Samstag, 18. April 2015 - 08:59 Uhr

Raumfahrt - 45. Jahrestag von Apollo-13, was auch als "Sternstunde der NASA" bezeichnet wird

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At a recent Apollo 13 gala, a panel discussion included backup LM pilot Charlie Duke, far left, and, seated from the left, Apollo 13 commander Jim Lovell, LM pilot Fred Haise; flight directors Gene Kranz, Glynn Lunney and Gerry Griffin; and support astronauts Vance Brand, Jack Lousma and Joe Kerwin.
Credits: NASA/Kim Shiflett
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A gala celebration recently took place at the Kennedy Space Center's Apollo/Saturn V Center, commemorating the 45th anniversary of what has been termed "NASA's finest hour." The event was a reunion of key players in the mission of Apollo 13.
What was to have been the third lunar landing in April 1970, became a struggle to safely return the crew when their Apollo spacecraft was crippled by an oxygen tank explosion.
Apollo 13 commander Jim Lovell and lunar module (LM) pilot Fred Haise were on hand on April 11, 2015, to recall the events of 45 years ago. Also participating in a candid panel discussion were backup LM pilot Charlie Duke, support crew astronauts Vance Brand, Joe Kerwin, and Jack Lousma, along with flight directors Gerry Griffin, Gene Kranz and Glynn Lunney. These space icons shared their stories reflecting on the mission that brought global attention to the determination of a broad-based NASA team in government, industry and academia.
The evening's program began with a recorded video presentation by NASA Administrator Charlie Bolden who had high praise for those who successfully brought the Apollo 13 crew home.
"Together with (command module pilot) Jack Swigert, these men helped advance our exploration goals through their perseverance and level-headed thinking during a near catastrophic emergency in space," he said. "Their experience made it possible for the rest of the Apollo Program to continue."
The Apollo 13 crew of Lovell, Swigert and Haise lifted off from Kennedy on April 11, 1970. It was a mission to explore the moon's Fra Mauro highlands. The third member of the crew was supposed to be Ken Mattingly, but he had been exposed to German measles and was replaced by his backup, Swigert.
Two days into the mission, with Apollo 13 approximately 205,000 miles from Earth, the astronauts heard a "loud bang." It was accompanied by fluctuations in electrical power and automatic firing of the attitude control thrusters.
"Houston, we've had a problem," Lovell said. "We've had a main B bus undervolt."
A "main B bus undervolt" indicated there had been an abrupt power loss from one of the command-service module's two main electrical systems.
"Roger, main B undervolt," said capsule communicator Lousma. "OK, stand by, 13. We’re looking at it.”
Kranz and members of the flight control team were looking, but initially, what they were seeing was confusing.
"The communications loops were chaotic for about 60 seconds," Kranz said.
Haise explained it was equally unclear for the crew.
"We had seven caution and warning lights on," he said. "Generally, there was never a failure in one system that would go across so many different systems."
Lovell noted that a look outside would tell him more than the instrumentation in the CM.
"It really was not until I looked out the window and saw the oxygen escaping from the rear end of my spacecraft that I knew that we were in serious trouble," he said.
"It began to become clear that we had moved into 'survival mode' when Jim looked out the window and said he was seeing venting out there," Kranz said. "It was the oxygen tanks that were the source of the venting."
One of two fuel cell oxygen tanks in the service module had exploded. Damaged Teflon insulation on the wires to the stirring fan inside oxygen tank 2 allowed the wires to short-circuit and ignite the insulation.
The fuel cells generated the command-service module's electrical power by combining oxygen and hydrogen. When the oxygen tank ran dry, the remaining fuel cell shut down, leaving only the CM's limited-duration battery power.
"Glynn (Lunney) recognized that we had a series of decisions to make relative to the path home so he was already down in the trench with the trajectory guys," Kranz said.
The Mission Control "trench" was the front row of consoles closest to the tracking map. The flight controllers there included the flight dynamics officer, called FIDO, and the guidance officer, GUIDO.
"They came up with five return-to-Earth options," Kranz said.
The lunar landing mission was aborted and the crew was forced to shut down the CM completely to save its battery power for re-entry. The astronauts then powered up the lunar module to use as a "lifeboat."
"When my (flight control) team came on, we were aware that the lunar module has lots of capability as a lifeboat," Lunney said. "The problem was 'how are we going to deploy that capability?'"
Kranz and Lunney next directed Lovell, Swigert and Haise to perform a 30.7-second firing of the LM's descent engine to put the spacecraft on a return trajectory, looping around the moon and gaining a boost from the lunar gravity. The descent engine was used again two hours after the closest approach to the moon's surface.
With the support from contractors and universities, the flight control team demonstrated considerable ingenuity under pressure, overcoming the challenges of low power, limited water and lack of other consumables. It was an example of NASA developing innovative solutions that dramatically improved the agency’s capabilities in dealing with the unexpected in years to come.
Availability of lithium hydroxide (LiOH) for removing carbon dioxide from the LM's air presented one of the serious problems. The LM's stock of LiOH canisters was not sufficient to support the three-person crew during the four-day return. The lunar lander was designed to support two crew members. The CM had an adequate supply of canisters, but these were cube-shaped with the LM's canisters cylindrical. Engineers were faced with needing to put a "square peg" in a "round hole."
"Ed Smylie, who was chief of the crew systems division, got his team together to figure out what hardware there was in the command and lunar modules," said Kerwin, who also was a capsule communicator during Apollo 13 and a member of the Skylab 2 crew in 1973.
Smylie's team improvised a way to join the CM canisters to the LM's cylindrical canister-sockets by drawing air through a space suit hose. The plan now needed to be communicated to the crew.
"I'm sitting at the capsule communicator console and here comes Ed and his team carrying all this stuff," Kerwin said. "They dumped it down on the floor and Ed says, 'Kerwin, get down here. We're going to teach you how to do this so you can tell Jack (Swigert).'"
In spite of the hardships caused by limited power, loss of cabin heat and the critical need to improvise the carbon dioxide removal system, the crew returned safely to Earth on April 17, 1970. The CM safely splashed down in the south Pacific Ocean, four miles from the recovery ship, USS Iwo Jima.
The day after the splashdown, President Richard Nixon awarded the Presidential Medal of Freedom to the crew and the Apollo 13 Mission Operations Team for their unyielding efforts during the mission.
Griffin pointed out that a key to the successful effort was teamwork
"You seldom heard the personal pronoun 'I,'" he said. "Most of the time it was 'we,' because we trusted each other."
Lousma, who would later be a part of the Skylab 3 crew in 1973 and command STS-3 in 1982, commented on the professionalism of the crew and flight control team.
"We just responded as we had to," he said. "It was dynamic, people working real hard to find out what the problems were. It was a bunch of people who were trying to solve these problems as they came up. When Ron Howard made the ("Apollo 13") movie and everybody found out what really happened, people saw that it was one of NASA's finest hours."
In 1994, Lovell's book "Lost Moon" was published and became the basis the following year for the motion picture adaptation, "Apollo 13," directed by Howard.
In the movie actor Ed Harris, who is cast as Kranz, states, "failure is not an option." Kranz became so associated with the phrase, it was the title of his autobiography published in 2000.
"Failure is not an option" was in fact coined by "Apollo 13" screenwriters Al Reinart and Bill Broyles. It is based on similar statements made by Kranz and flight dynamics officer Jerry Bostick as they were interviewed for the movie's dialogue.
Haise went on to command the first, third and fifth Approach and Landing Test free-flight trials of the prototype space shuttle Enterprise at Edwards Air Force Base in California in 1977. During the 1980s and 1990s, Haise served as president of Grumman Technical Services Inc. at Kennedy as part of the Shuttle Processing Contract Team.
After leaving NASA, Swigert was elected to the U.S. House of Representatives from Colorado's 6th district in November 1982. However, he died a month later before being sworn in.
The evening's celebration concluded with Lovell placing the mission of Apollo 13 in historical context.
"The flight was a failure in its initial mission," he said. "However, it was a tremendous success in the ability of people to get together, like the mission control team working with what they had and working with the flight crew to turn what was almost a certain catastrophe into a successful recovery."
Proceeds from the Apollo 13 anniversary event benefit the Astronaut Scholarship Foundation (ASF), a nonprofit organization established in 1984 by the six surviving Mercury 7 astronauts. Through the garnered support of astronauts, industry leaders, educational institutions and patrons, ASF awards merit-based scholarships to the best and brightest university students who excel in STEM -- science, technology, engineering and mathematics. Since its inception, ASF has awarded over $4 million in scholarships to more than 370 of the nation’s top scholars.
Quelle; NASA
Siehe auch:http://www.hjkc.de/_blog/2015/01/20/raumfahrt-history---apollo-13-mission/

Tags: Raumfahrt 

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