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Sonntag, 5. August 2012 - 10:28 Uhr

Raumfahrt - 20 Stunden -Countdown für Mars-Rover Curiosity

 

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  • Curiosity Closes in on its New 'Home'


    With Mars looming ever larger in front of it, NASA's Mars Science Laboratory spacecraft and its Curiosity rover are in the final stages of preparing for entry, descent and landing on the Red Planet at 10:31 p.m. PDT Aug. 5 (1:31 a.m. EDT Aug. 6). Curiosity remains in good health with all systems operating as expected. Today, the flight team uplinked and confirmed commands to make minor corrections to the spacecraft's navigation reference point parameters. This afternoon, as part of the onboard sequence of autonomous activities leading to the landing, catalyst bed heaters are being turned on to prepare the eight Mars Lander Engines that are part of MSL's descent propulsion system. As of 2:25 p.m. PDT (5:25 p.m. EDT), MSL was approximately 261,000 miles (420,039 kilometers) from Mars, closing in at a little more than 8,000 mph (about 3,600 meters per second)

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Fotos: NASA

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Samstag, 4. August 2012 - 17:25 Uhr

Luftfahrt - Erste NASA-Boeing-Testflüge mit X-48C-Demonstrator

 

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ATLANTA — NASA hopes to make the first flight of the reconfigured X-48C hybrid wing body demonstrator this week, possibly on Aug. 3.
NASA Environmentally Responsible Aviation project manager Fayette Collier says flight testing is imminent. The X-48C is a heavily modified, twin-engine version of the baseline three-engine X-48B, and has been rebuilt to evaluate the handling characteristics of a low-noise design.
The upcoming tests mark the final phase of a long-running flight test effort that began in 2007. In this new configuration the engines are mounted further forward from the trailing edge and shielded between vertical tails, which are moved inboard and replace wingtip-mounted tails. The shape also represents a configuration of the blended wing body (BWB) that is closer to a potential full-size production aircraft. “It’s always a big deal when you get the aircraft back from modification,” Collier says.
The design has shown the potential for up to 50% lower fuel burn and 40dB less noise than a similarly sized tube-and-wing aircraft, and could ultimately form the basis of future military airlift and tanker aircraft as well as commercial freighters. The upcoming test effort is expected to cover up to 25 flights and conclude in December. The focus for the work will be comparison of the flight characteristics of the modified vehicle with earlier generation X-48Bs, which showed good, stable handling even at high angles of attack and high sideslip angles.
Boeing hopes the X-48C could provide the interim step to a larger, piloted BWB demonstrator vehicle.
Foto+Quelle: NASA

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Samstag, 4. August 2012 - 11:20 Uhr

Astronomie - Venus-Jupiter-Aldebaran-Dreieck am frühen Morgenhimmel

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Astro-Fotos aufgenommen am 4.08.2012, zwischen 3.35 - 3.50 MESZ

©-hjkc

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Samstag, 4. August 2012 - 09:55 Uhr

Raumfahrt - 1 Tag -Countdown für Mars-Rover Curiosity

 

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Mars is hard: NASA Langley official says there's only a 1-in-3 chance the Mars rover will land safely

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Fotos: NASA


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Freitag, 3. August 2012 - 22:53 Uhr

Mars-Chroniken - Mars Express markiert den Landepunkt für Curiosity

 

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Wie bei einer Schatzkarte, auf der mit einem "X" markiert ist, wo das Gold vergraben ist, peilt der Rover Curiosity der NASA-Mission Mars Science Laboratory (MSL) sein eigenes "X" im Gale-Krater an, um nach Spuren von Wasser oder gar vergangenem Leben auf dem roten Planeten zu suchen.
 
Mars Express wird bei der Überwachung der spektakulären Landung von Curiosity auf der Marsoberfläche während der ‘kritischen sieben Minuten’ in denen Eintritt in die Mars-Atmosphäre, Abstieg und Landung des autogroßen Rovers stattfinden, eine wichtige Rolle spielen.
ESA stellte Informationen über Landestelle zur Verfügung
 
Die ESA hat Informationen zur Verfügung gestellt, die in den letzten Wochen zu einer besseren Definition der Landezone führten.
Curiosity's Landezone war ursprünglich eine 20 x 25 Kilometer große Ellipse, die dank der Technik des MSL für eine präzisere Landung ohnehin bereits kleiner als die Zielgebiete früherer Marsmissionen war.
Durch die Kombination von Höhendaten aus der hochauflösenden Stereokamera an Bord von Mars Express, Bilddaten der NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter und den Farbinformationen aus den Bilddaten der früheren Viking-Missionen konnte die Zielellipse auf nur 20 x 7 Kilometer verkleinert werden. Damit konnte man das Zentrum der Ellipse näher an den Zentralberg im 154 Kilometer großen Gale-Krater verlegen.
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„Mount Sharp“ im Gale-Krater
 
Der Zentralberg Aeolis Mons - auch als "Mount Sharp" bekannt - erhebt sich 5,5 Kilometer über dem Kraterboden und ist das Hauptziel von Curiosity. Raumsonden in der Mars-Umlaufbahn haben bereits Mineralien und Ton entdeckt, was auf frühere Wasservorkommen in der Region schließen lässt. Jede Mineralschicht steht für ein anderes Kapitel in der Geschichte des Wassers auf dem Mars. Curiosity soll mit seinem bordeigenen Labor Proben dieser Mineralien untersuchen.
Während seines langsamen Aufstiegs wird Curiosity Proben dieser Materialien in seinem bordeigenen Labor analysieren und dabei seinen eigenen Schatz suchen: die Bausteine des Lebens.
Quelle+Fotos: ESA
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Timeline
 
Notes:
CEST = UTC + 2 hours
Earth time = Mars time + 13min:48sec
MEX: Mars Express
MSL: Mars Science Laboratory
NNO: ESA New Norcia station
AOS: Acquisition of signal
S/C: Spacecraft
All times subject to change
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Freitag, 3. August 2012 - 16:57 Uhr

Mars-Chroniken - DLR erhält schon Strahlungs-Daten von Mars-Rover Curiosity

 

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Wissenschaftler des DLR und der Universität Kiel werden erstmals auf dem Mars messen - Erste Ergebnisse bereits vom Flug von der Erde zum Mars
Sieben Minuten werden am 6. August 2012 darüber entscheiden, ob die Mission Mars Science Laboratory (MSL) erfolgreich sein wird. Dann soll der 900 Kilogramm schwere Rover "Curiosity" in seiner Eindringkapsel 125 Kilometer über der Marsoberfläche abgebremst und anschließend an einem so genannten "Skycrane", einem Himmelskran, sicher auf dem Roten Planeten aufsetzen. Für die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Christian-Albrechts-Universität Kiel hingegen sind die ersten Erfolge schon jetzt sichtbar: Sie haben bereits während des Flugs zum Mars mit dem Strahlungsmessgerät RAD (Radiation Assessment Detector) die Strahlung im Weltraum gemessen. Nach der Landung des Rovers werden mit RAD dann zum ersten Mal Strahlungswerte direkt auf dem Mars selbst gemessen. "Mit den Ergebnissen können wir dann berechnen, wie sich zum Beispiel zukünftige Marsastronauten vor der Strahlung schützen müssen", erläutert DLR-Wissenschaftler Dr. Günther Reitz. 
Immer wieder wurde das Strahlungsmessgerät RAD nach dem Start am 26. November 2011 eingeschaltet, während die Raumsonde in Richtung Mars flog. "Drei Sonnenstürme - im Februar, März und Mai 2012 - haben wir dabei messen können", sagt Reitz. Zum einen erhielten die Wissenschaftler mit ihren Messungen im Weltraum wertvolle Datensätze, die ihnen Aufschluss über das Strahlenfeld im Sonnensystem geben. Zum anderen können sie sich jetzt sicher sein: Das gerade einmal schuhkartongroße Gerät RAD funktioniert zuverlässig. Insgesamt zehn Instrumente werden mit Rover "Curiosity" ihre Arbeit auf dem Mars aufnehmen. Dazu gehören auch mehrere Kameras, Spektrometer und ein Mini-Labor für Untersuchungen von Bodenproben. Das Strahlungsmessgerät RAD wird durch das Raumfahrtmanagement des DLR aus dem nationalen Raumfahrtprogramm gefördert. Partner des DLR und der Universität Kiel ist das amerikanische Southwest Research Institut, in dessen Händen die Gesamtverantwortung für RAD liegt.
Erste Strahlenmessungen auf dem Roten Planeten
In den nächsten zwei Jahren wird das Strahlungsmessgerät die ersten Messungen durchführen, die jemals auf der Marsoberfläche selbst erfolgten. "Wir  können viel berechnen, aber nur vor Ort die tatsächlichen Werte und somit das Strahlenklima messen", betont der Astrobiologe des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin. Die Erkenntnisse werden dann dazu dienen, die bisher berechneten Modelle zu korrigieren und zu verfeinern. Da der Mars kein Magnetfeld hat und nur durch eine sehr dünne Atmosphäre geschützt wird, wird die Strahlung deutlich höher als auf der Erde sein. "Wir wollen herausfinden, wie viele Teilchen vorhanden sind und welche Energie sie haben."
Die Landung am 6. August 2012 gegen 7.31 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird ungewöhnlich ablaufen: Der Rover "Curiosity" hat nämlich die Ausmaße eines Kleinwagens und kann wegen seines hohen Gewichts nicht wie seine Vorgänger "Spirit" und "Opportunity" mit Airbags landen. Deshalb wird er in einer Eindringkapsel, die die Form einer 4,50 Meter großen Diskusscheibe hat, in der dünnen Marsatmosphäre aerodynamisch von 21.000 Kilometern in der Stunde auf 1500 Kilometern in der Stunde abgebremst. Danach sinkt die Sonde an einem Fallschirm weiter hinab und legt die letzten anderthalb Kilometer an einem von acht Raketentriebwerken abgebremsten und gesteuerten Himmelskran zurück. Etwa zwölf Sekunden vor dem Aufsetzen wird das Landemodul mit Stahlseilen auf die Oberfläche abgelassen und die Räder ausgeklappt.
Auf der Suche nach Spuren von Leben
Läuft alles wie geplant ab, wird "Curiosity" dann im Gale-Krater landen, einem Gelände in Äquatornähe des Mars. "Der Krater hat eine sehr abwechslungsreiche Topographie", schwärmt Ernst Hauber vom DLR-Institut für Planetenforschung. "Der Landeplatz in der Kraterebene selbst besteht vermutlich aus sehr altem Gestein." Vielversprechend für die Wissenschaftler, denn "Curiosity" soll sich auf die Suche nach Spuren der chemischen Bestandteile von Leben machen - und die Wahrscheinlichkeit, diese zu finden, ist bei altem Gestein am größten, weil der Mars in seiner Frühzeit eine dichtere Atmosphäre und ein wärmeres, feuchteres Klima hatte. Anschließend soll der Rover sich in Richtung eines Bergs in der Mitte des 150 Kilometer großen Kraters bewegen. "Dieser Berg besteht aus geschichteten Sedimenten, und wir hoffen, dort auf Mineralien zu stoßen, die im Zusammenhang mit flüssigem Wasser entstanden sind." 
Jetzt hoffen alle Wissenschaftler auf eine sanfte Landung von "Curiosity" auf dem Sandboden des Roten Planeten. Die NASA-Raumsonden "Mars Odyssey" und "Mars Reconnaissance Orbiter" sowie die "Mars Express"-Raumsonde der europäischen Weltraumorganisation ESA werden während Anflug und Landung die Signale von "Curiosity" empfangen und zur Erde senden. "Das werden bange Minuten", sagt Robert Wimmer-Schweingruber von der Universität Kiel. Dr. Günther Reitz ergänzt: "Wir werden einmalige, spektakuläre Datensätze gewinnen." Etwa zwei Jahre wird die Datenauswertung dauern, schätzt er. Dann aber wird man auch besser abschätzen können, welche Vorkehrungen zum Schutz für zukünftige Astronauten getroffen werden müssen. "Wir sind sozusagen die Vorläufermission für die bemannte Mars-Raumfahrt."
Die NASA überträgt die Landung des Mars Science Laboratory.
Quelle:DLR
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Freitag, 3. August 2012 - 11:52 Uhr

Astronomie - James Webb Space Telescope Update

 

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Engineer Erin Wilson adds aluminum tape to electrical cables to protect them from the cold during environmental testing of special optical equipment. These tests will verify the alignment of the actual flight instruments that will fly aboard NASA’s James Webb Space Telescope.
"Because the flight science instruments detect infrared light, they must be extremely cold to work, and so the environment we test them in must be extremely cold too," Wilson says. 
Wilson is working in the Space Environment Simulator thermal-vacuum chamber at NASA's Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Md. The subject of the testing is the Optical Telescope Element (OTE) Simulator, or OSIM. The hardware seen in the background is the Beam Image Analyzer, which will be used to measure OSIM. It sits above the OSIM, which is under the platform that Wilson is working on. The OSIM is about two stories tall and almost as wide as the whole test chamber.
The job of the OSIM is to generate a beam of light just like the one that the real telescope optics will feed into the actual flight science instruments. Because the real flight science instruments will be used to test the real flight telescope, their alignment and performance have to be verified first, using OSIM, and before that can happen, the OSIM has to tested and verified.
In space, the telescope optics act as Webb’s eye, and on the ground, the OSIM substitutes for the telescope optics, says Robert Rashford, manager for the OSIM as well as the Integrated Science Instrument Module (ISIM) Electronics Compartment. This hardware is being tested in an environment that mimics the hard vacuum and cold temperatures that Webb will experience in space. After Erin and others were done setting things up in the test chamber, Goddard engineers sealed it up, evacuated all the air and lowered the temperature of the equipment being tested to 42 Kelvin (-384-point-1 Fahrenheit or -231-point-1 Celsius). 
"It has taken a little over a month to get temperatures cold enough to duplicate the temperatures that Webb will see in operation in space," Rashford says.
In the next couple weeks Rashford and the team of Goddard engineers will measure the OSIM with the Beam Image Analyzer. This extremely cold or “cryogenic” optical testing and verification process will likely take 90 days to complete.
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Fotos+Quelle: NASA
 

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Freitag, 3. August 2012 - 11:30 Uhr

Astronomie - Perseiden - Sternschnuppen

 

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Der alljährliche Auftritt der Sternschnuppen der Perseiden erreicht in der Nacht vom 12. auf den 13. August ein Maximum. Aber auch in der Zeit vom 17. Juli bis 28. August sind vereinzelte Exemplare zu erhaschen. Zahlreich treten sie vom 10. bis 14. August auf. Von einem dunklen Ort fernab von Städten und Dunst können pro Minute im Schnitt eine der schnellen Sternschnuppen gesehen werden. Der Radiant liegt nachts jeweils von 22 bis 4½ Uhr über Horizont, am Höchsten über Horizont gegen Ende des Zeitintervalls; dann ist theoretisch auch mit den meisten Meteoren zu rechnen. Allerdings ist diese Rechnung noch mit dem Mond zu machen, denn sein Licht erhellt den Himmel und dadurch sind die Sternschnuppen weniger auffällig oder gar nicht sichtbar. In diesem Jahr fällt das Maximum des Perseidenstroms auf die Zeit mit abnehmenden Mond. Dadurch können die Sternschnuppen am Besten am 12. August von 22 bis 2 Uhr beobachtet werden, die abnehmende Mondsichel ist dann noch nicht aufgegangen und beeinträchtigt damit die Beobachtung nicht.
Der Radiant der Perseiden geht bereits in den Abendstunden am Osthorizont auf. Günstig hoch über dem Horizont steht das Sternbild Perseus aber erst ab Mitternacht, und am Besten beobachtet man vor der Morgendämmerung, wenn der Radiant um 4½ Uhr bis zu 50° über Horizont steht.
Maximum des Stromes wird für den Abend des 12. August 2012 erwartet (Quelle: CalSky).
Von Europa aus sollten deshalb in der Nacht vom 12. August auf den 13. August die meisten Sternschnuppen zu beobachten sein. Die Erde befindet sich dann in der Nähe des dichtesten Bereichs des Stromes. Der Anstieg zum Maximum geschieht aber langsam, so dass bereits ab Anfang August eine Reihe der schnellen Sternschnuppen gesehen werden können. Nach dem Maximum können Perseiden bis fast Ende August beobachtet werden. Wichtig für die Beobachtung von vielen Exemplaren ist die Abwesenheit von störendem Licht von Strassenlaternen, Städten und Mondlicht.
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Erste Exemplare sind schon gesichtet worden, wie hier in den USA:
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Foto: Thomas Ashcraft

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Freitag, 3. August 2012 - 09:17 Uhr

Raumfahrt - Roscosmos verkürzt erfolgreich die Flugzeit zur ISS

 

 

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Russia's Progress 48 moves within 30 meters of the ISS prior to an accelerated docking. Image Credit: NASA TV
Russia’s Progress 48 mission one day sprint to the six person International Space Station has concluded with success.
The unpiloted resupply capsule and its nearly three ton payload carried out a successful automated docking with the ISS Wednesday at 9:18 p.m., EDT, or less than six hours after the Progress 48 lifted off from the Baikonur Cosmodrome in Kazakhstan: an ISS first.
The linkup, 250 miles over the Pacific Ocean west of South America, unfolded 7 minutes ahead of the forecast, or an elapsed time of 5 hours, 43 minutes.
The four orbit journey served as a test flight for a possible Soyuz crew transport mission to the ISS with three passengers. A crew follow on is likely at least a year away, Dina Contella, NASA’s current ISS lead flight director, said shortly before the lift off.
The Progress 48 spacecraft   rose from Central Asia at 3:35 p.m., EDT, or on Aug. 2 at 1:35 a.m., local time.
The spacecraft successfully carried out a quartet of precise rendezvous maneuvers over the first two hours, 40 minutes of flight to set up the much abbreviated rendezvous. The normal Progress cargo and Soyuz crew mission timelines unfold over 34 orbits or just over two days.
The “sprint” is intended to improve crew comfort. The longer Soyuz journey requires a steady roll of the spacecraft to manage external thermal extremes from the cold and heat of space on the capsule exterior.
In the event of an emergency shortfall of supplies on the ISS, the Progress 48 flight also demonstrates a “stat” equipment response.
The Progress 48 cargo includes fuel, water, compressed breathing air, spare parts and research gear for the station’s six-person crew.
Then new Russian freighter is expected to remain at the station until late December.
At least one more express Progress test flight, perhaps later this year, is anticipated before a Soyuz mission test of the accelerated timeline is attempted, NASA spokesman Rob Navias said from NASA’s Mission Control late Wednesday.
Quelle: NASA

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Freitag, 3. August 2012 - 09:00 Uhr

Raumfahrt - 2 Tage-Countdown für Mars-Rover Curiosity

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Australia is "all ears" for Mars landing
NASA's Mars Science Laboratory will land on Mars on Monday 6 August (AEST). The Canberra Deep Space Communication Complex, which CSIRO manages on behalf of NASA, will be the main tracking station for the landing. CSIRO's Parkes telescope ("The Dish") will also be receiving signals, as a backup.
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Dishes in Australia will be the ones following NASA’s Mars Science Laboratory mission when it lands on Monday (6 August) after a nail-biting series of manoeuvres.
The Canberra Deep Space Communication Complex (CDSCC), which CSIRO manages on NASA's behalf, will be the main tracking station for landing activities. Its 70-m and two 34-m antennas will receive signals from the spacecraft both directly and then relayed through another NASA spacecraft, Mars Odyssey, which is already in orbit around the red planet.
"The expertise of Australian personnel in space communications and CSIRO's partnership with NASA will be showcased during this critical event in the Mars Science Laboratory's mission"
Dr Phil Diamond, Chief, CSIRO Astronomy and Space Science
CSIRO's 64-m Parkes telescope will record signals directly from the spacecraft as a backup in case there is a problem with the relaying. But as the spacecraft descends, it will drop below the Martian horizon (and out of direct sight of Earth-based antennas) about two minutes before touchdown, and Parkes will cease receiving its signals.
"The expertise of Australian personnel in space communications and CSIRO's partnership with NASA will be showcased during this critical event in the Mars Science Laboratory's mission," says Chief of CSIRO Astronomy and Space Science, Dr Phil Diamond. "All of our technology and our people are ready."
A third, smaller, antenna managed by the European Space Agency (ESA) at New Norcia near Perth in WA will provide extra redundancy. It will receive signals from the spacecraft recorded and re-sent through ESA's Mars Express satellite, which is in orbit around Mars.
Signals from the Canberra station will be sent directly to mission scientists at NASA's Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena, California. Data from Parkes and New Norcia will be sent later for analysis.
The spacecraft will slam into the atmosphere at 20 000 km per hour. Over the next seven minutes the craft and then its payload must be slowed to essentially zero.
The landing has several stages: cruise, deployment of the entry capsule and then the parachute, separation of the heat shield, and finally the operation of the "skycrane" that is to lower the 900-kg rover, Curiosity, onto the Martian surface.
As each stage is successfully completed the spacecraft will send a unique tone indicating that it has occurred.
During the landing, the mission scientists can only watch and wait. They call this time the "seven minutes of terror".
The exact landing time for the spacecraft is determined by several factors, including descent time on the parachute, Martian winds, and any variation how the spacecraft flies under power before the landing. Confirmation of a touchdown signal could be received on Earth at 3.31 pm AEST at the earliest.
Winds could mean that descent time on the parachute is longer, but at this time of year on Mars the weather is very stable and is not expected to cause any problems.
If the final set of tones is not heard, Mars Odyssey will listen for them again when it orbits over the landing site 1.5 hours later.
The landing is completely pre-programmed: it cannot be controlled from Earth because of the time that it takes to send a radio signal to Mars and then receive a response on Earth (about 14 minutes each way). The last opportunity to send the spacecraft any commands will be two hours before it enters the atmosphere. "After that, it's on its own," said Glen Nagle, Public Outreach Manager at the Canberra Deep Space Communication Complex.
Signals from the Canberra station will be sent directly to mission scientists at NASA's Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena, California. Data from Parkes and New Norcia will be sent later for analysis.
The spacecraft will slam into the atmosphere at 20 000 km per hour. Over the next seven minutes the craft and then its payload must be slowed to essentially zero.
The landing has several stages: cruise, deployment of the entry capsule and then the parachute, separation of the heat shield, and finally the operation of the "skycrane" that is to lower the 900-kg rover, Curiosity, onto the Martian surface.
As each stage is successfully completed the spacecraft will send a unique tone indicating that it has occurred.
During the landing, the mission scientists can only watch and wait. They call this time the "seven minutes of terror".
The exact landing time for the spacecraft is determined by several factors, including descent time on the parachute, Martian winds, and any variation how the spacecraft flies under power before the landing. Confirmation of a touchdown signal could be received on Earth at 3.31 pm AEST at the earliest.
Winds could mean that descent time on the parachute is longer, but at this time of year on Mars the weather is very stable and is not expected to cause any problems.
If the final set of tones is not heard, Mars Odyssey will listen for them again when it orbits over the landing site 1.5 hours later.
The landing is completely pre-programmed: it cannot be controlled from Earth because of the time that it takes to send a radio signal to Mars and then receive a response on Earth (about 14 minutes each way). The last opportunity to send the spacecraft any commands will be two hours before it enters the atmosphere. "After that, it's on its own," said Glen Nagle, Public Outreach Manager at the Canberra Deep Space Communication Complex.
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Curiosity's First Daredevil Stunt
August 2, 2012:  When Curiosity enters the Martian atmosphere on August 6th, setting in motion "the seven minutes of terror" that people around the world have anticipated since launch a year ago, the intrepid rover will actually be performing the mission's second daredevil stunt.
The first was completed in July.
For the past nine months, Curiosity has been acting as a stunt double for astronauts, exposing itself to the same cosmic radiation humans would experience following the same route to Mars1.
"Curiosity has been hit by five major flares and solar particle events in the Earth-Mars expanse," says Don Hassler of the Southwest Research Institute in Boulder, Colorado. "The rover is safe, and it has been beaming back invaluable data."
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Unlike previous Mars rovers, Curiosity is equipped with an instrument that measures space radiation. The Radiation Assessment Detector, nicknamed "RAD," counts cosmic rays, neutrons, protons and other particles over a wide range of biologically-interesting energies. RADs prime mission is to investigate the radiation environment on the surface of Mars, but NASA turned it on during the cruise phase so that it could sense radiation en route to Mars as well.
Curiosity’s location inside the spacecraft is key to the experiment.
"Curiosity is riding to Mars in the belly of the spacecraft, similar to where an astronaut would be," explains Hassler, RAD's principal investigator.  "This means the rover absorbs deep-space radiation storms the same way a real astronaut would."
Even supercomputers have trouble calculating exactly what happens when high-energy cosmic rays and solar energetic particles hit the walls of a spacecraft.  One particle hits another; fragments fly; the fragments themselves crash into other molecules.
"It’s very complicated.  Curiosity has given us a chance to measure what happens in a real-life situation"
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RAD charged particle flux observations during ~7 months of cruise included contributions from 5 solar energetic particle events. The inset compares the particle flux observed by RAD to that observed by instruments on the ACE spacecraft. The MSL spacecraft structure (backshell, heatshield, etc.) provided significant shielding from deep space radiation, significantly reducing the particle flux compared to ACE.
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Hassler says the walls of the Mars Science Lab spacecraft have performed as expected: Only the strongest radiation storms have made it inside. Moreover, charged particles penetrating the hull have been slowed down and fragmented by their interaction with the spacecraft's metal skin.
"It's not only the walls that matter, however," he points out.  "The spacecraft's hydrazine tanks and other components contribute some protection, too."
Data from Curiosity will help sort out how different subsystems block and respond to cosmic rays and solar radiation.  This is information designers of human-crewed spacecraft urgently need to know.  "We plan to publish results in a refereed journal later this year," says Hassler.
RAD was turned off July 13th in preparation for landing.  Mission controllers will turn it on again after Curiosity sets down in Gale crater.  Then researchers will learn what radiation awaits astronauts on the surface of Mars itself.
"No one has ever before measured this kind of radiation from the surface of another planet." Says Hassler, "we’re just getting started."
Quelle:NASA
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