Blogarchiv

Sonntag, 2. Juli 2017 - 08:30 Uhr

Astronomie - Niederländische Astronomen finden neue Wege, wie sich doppelte schwarze Löcher bilden

2.07.2017

Dutch astronomers find new way to form close double black holes

heuvelportegiesminkpng

 

A team of three Dutch astronomers from the University of Amsterdam and Leiden University found a new way to form two black holes that orbit each other for quite a while and then merge. Their publication with computer simulations has been accepted by the Monthly Notices of the Royal Astronomical Society.

At the beginning of June 2017, it was breaking news for the third time: two merging black holes caused a burst of gravitational waves. Astronomers, though, do not agree on how such double black holes form. One hypothesis is that two black holes form far away from each other, drift slowly towards each other and then start orbiting. The second hypothesis is that two massive stars orbit each other, explode and collapse into two black holes.

Dutch researchers Ed van den Heuvel (University of Amsterdam), Simon Portegies Zwart (Leiden University) and Selma de Mink (University of Amsterdam) now show that this second hypothesis, of two orbiting stars, is more likely than previously expected.

Ed van den Heuvel, who in 1972 was one of the first astronomers to study the evolution of heavy double stars, is the first author of the current article. "If our calculations are correct, double black holes, with a combined mass of fifteen to thirty times that of the sun, arise more often than expected. In our own Milky Way, for example, according to the new calculations such a merging black hole develops once in 100,000 years. Of course, that is still rare for humans, but it's ten times more often than was thought."

Simon Portegies Zwart, who performed the new simulations on 'his' super computer Little Green Machine: "When the heaviest of the two stars collapses into a black hole, there is a stable situation in which the second star can survive for a long time before it forms the second black hole. In the meantime the first black hole sucks in a lot of matter from the second star, and it ejects much of it again. This mass emission causes considerable shrinking of the double star's orbit. So, when the second star collapses into a black hole, a close double star is formed of two black holes that will fuse together later."

Van den Heuvel: "Until now, it was thought that binaries almost always fuse into a single big star and then form one black hole. And that only in extreme cases with double stars in a very wide or a very close orbit would form a double black hole. Now, we show that the conditions need not be so extreme. "

Quelle: ASTRONOMIE NL


Tags: Astronomie - Niederländische Astronomen finden neue Wege, wie sich doppelte schwarze Löcher bilden 

519 Views

Sonntag, 2. Juli 2017 - 08:20 Uhr

Astronomie - Gravitationswellen könnten Hinweise auf zusätzliche Dimensionen enthalten

2.07.2017

zoom-15

Bei der Verschmelzung schwarzer Löcher entstehen Gravitationswellen. Diese Dellen in der Raumzeit könnten Hinweise auf verborgene Dimensionen enthalten

-

Forscher am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) in Potsdam haben entdeckt, dass versteckte Dimensionen – wie sie von der String-Theorie vorhergesagt werden – Gravitationswellen beeinflussen könnten. In einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung untersuchen sie den Einfluss von zusätzlichen Dimensionen auf die Raumzeitwellen und berechnen, ob die Effekte experimentell nachweisbar sind.

.

LIGOs erste Gravitationswellenmessung von verschmelzenden schwarzen Löchern im September 2015 hat ein neues Fenster ins Universum geöffnet. Aber möglicherweise können Physiker mit dieser neuen Messmethode nicht nur schwarze Löcher und andere exotische astrophysikalische Objekte beobachten, sondern auch die Schwerkraft selbst verstehen. „Im Vergleich zu den anderen Grundkräften, wie etwa dem Elektromagnetismus, ist die Schwerkraft extrem schwach“, erklärt Dr. David Andriot, einer der Autoren der Studie. Der Grund für diese Schwäche könnte sein, dass die Schwerkraft mit mehr als den drei Raumdimensionen und einer Zeitdimension, die Teil unserer alltäglichen Erfahrung sind, wechselwirkt.

Extradimensionen

Zusätzliche Dimensionen (sogenannte Extradimensionen), die aufgrund ihrer Winzigkeit verborgen bleiben, sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Stringtheorie – einer vielversprechenden Kandidatin für eine Theorie der Quantengravitation. Physiker suchen nach einer solchen Theorie, die Quantenmechanik und allgemeine Relativitätstheorie vereint, um zu verstehen, was passiert, wenn sehr große Massen auf sehr kleinen Abständen beteiligt sind. Dies betrifft beispielsweise die Vorgänge im Innern eines schwarzen Lochs oder beim Urknall.

„Physiker suchen am Large Hadron Collider am CERN nach zusätzlichen Dimensionen, bislang allerdings ergebnislos“, sagt Dr. Gustavo Lucena Gómez, der zweite Autor der Veröffentlichung. „Aber Gravitationswellendetektoren könnten in der Lage sein, experimentelle Hinweise zu liefern.“

Die Forscher entdeckten, dass zusätzliche Dimensionen zwei unterschiedliche Effekte auf Gravitationswellen haben sollten: Sie würden die „Standard-Gravitationswellen“ verändern und darüber hinaus zusätzliche Wellen bei hohen Frequenzen oberhalb von 1000 Hz verursachen. Allerdings ist die Beobachtung dieser Frequenzen unwahrscheinlich, da die bodengestützten Gravitationswellendetektoren bei hohen Frequenzen nicht empfindlich genug sind.

Hingegen sollte der Einfluss zusätzlicher Dimensionen auf die Art und Weise, wie "Standard-Gravitationswellen“ die Raumzeit stauchen und dehnen, leichter zu erkennen sein, wenn man mehrere Detektoren für die Beobachtung verwendet. Da der Virgo-Detektor gemeinsam mit den beiden LIGO-Detektoren am nächsten Beobachtungslauf teilnehmen wird, könnte dies nach Ende 2018 / Anfang 2019 passieren.

Quelle: Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI)


Tags: Astronomie - Gravitationswellen könnten Hinweise auf zusätzliche Dimensionen enthalten 

584 Views

Sonntag, 2. Juli 2017 - 07:30 Uhr

UFO-Forschung - Der „Welt-Ufo-Tag“ am 2. Juli

cenap-infoline-titel-15

70 Jahre UFOlogie ohne konkrete Beweise, aber das stört die UFO-Szene der Hardcore-Gläubigen nicht. Klar gibt es immer wieder UFO-Sichtungen von Mitmenschen, die können jedoch meist aufgeklärt werden und sind bisher kein Beweis für Außerirdischen Besuch oder gar für eine Außerirdische Präsenz. Sieht man sich dann noch die "ungeklärten Fälle" an, kommt man schnell zu dem Schluß, es sich eigentlich dabei um "Near Ifo´s" handelt, jedoch vom Untersucher nicht erkannt wurde. Daher wäre es an der Zeit, diese Fälle neu aufzuarbeiten und ggf. neu zu bewerten. Vielleicht haben die betroffenen Fall-Untersucher endlich den Mut dies zu tun und nicht noch weitere Jahre der "falschen Spur" zu folgen.

Wie der "Welt-Ufio-Tag" künstlich von den Medien beachtet wird, kann an nachfolgenden Bericht gut verfolgt werden, auch wenn die "besprochene UFO-Beobachtung von 1982" sehr deutlich auf die damals ersten Mini-Heißluftballons hinweist. Diese "MHB´s" waren die wesentlich flugfähigeren Heißluftballons (Brenndauer bis 20 Minuten) als die Asiatischen Himmelslaternen.

CENAP

Fotos von den damaligen Mini-Heißluftballons:

1980-mhb-start-a

1990-mhb-g

---

Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers:

Ufo-Sichtung oder: Wenn die Welt dich für betrunken hält

Der „Welt-Ufo-Tag“ am 2. Juli wird auch von Menschen in der Region gefeiert.

 23-89980164-23-90001102-149885

Schaut man sich Kinofilme und Fernsehserien an, dann ist die Antwort ganz klar: Natürlich gibt es Außerirdische, die mit ihren Ufos auf der Erde landen. Und auch die „Welt-Ufo-Tag-Organisation“ ist davon überzeugt. Aus diesem Grund ernannte sie im Jahr 2001 den 2. Juli zum offiziellen „Welt-Ufo-Tag“. Dadurch soll „das Bewusstsein für die zweifellose Existenz von Ufos“ geschaffen werden. Ein Bewusstsein, dass eine Dorte Seemann nach einem denkwürdigen Abend im Sommer 1982 längst hat.

Der 2. Juli ist für Ufo-Gläubige ein besonderer Tag. Denn am 2. Juli 1947 will ein Ehepaar in Roswell ein glühendes Objekt am Himmel gesehen haben. Wenige Tage später, am 8. Juli 1947, teilte General Roger Ramey mit, dass es sich dabei nicht um ein abstürzendes Ufo, sondern um einen Wetterballon gehandelt habe.

Genau 35 Jahre nach dieser Pressekonferenz, am 8. Juli 1982, saß Seemann gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, ihrer Schwester und ihrem Schwager vor ihrem Gartenhäuschen am Malenter Ortsrand. Die Gruppe hatte sich den Fernseher nach draußen gestellt, denn es lief das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft, es spielte Deutschland gegen Frankreich. „Es war spät geworden und ich ging rein, um nach meinen schlafenden Kindern zu schauen“, erinnert sich die heute 70-Jährige. Als sie nach einigen Minuten zurückkam, starrten die anderen gebannt an den Himmel und behaupteten, ein Ufo gesehen zu haben. „Ihr habt in der kurzen Zeit aber ganz schön zugeschlagen“, habe sie mit Blick auf den Alkoholkonsum der Gruppe gescherzt. Doch dann entdeckte auch sie das Objekt. 

Am Himmel in Richtung Plön stand ein leuchtendes, hellorangenes Flugobjekt, das sich lautlos in einem langsamen Zick-Zack-Kurs bewegte. „Es war klein, etwa wie die Venus“, erinnert sich die Rentnerin noch ganz genau. Wie groß das Objekt war oder in welcher Entfernung es sich befand, das konnte sie nicht einschätzen.

Angst habe sie zu keiner Zeit gehabt. Vielmehr habe sie die Erscheinung für sehr interessant gehalten. „Ich dachte nur: Wir sind nicht alleine.“ Nach rund zehn Minuten war das Objekt plötzlich verschwunden. „Mein Schwager war damals bei der Marine und rief bei der Polizei an, ob es an dem Abend irgendwelche Manöver gab“, erzählt Seemann. Doch bei der Polizei seien sie nicht ernst genommen worden. „Die dachten, wir seien betrunken.“

Eine Reaktion, die wohl auch heute noch viele Menschen von einem Anruf bei der Polizei abhält. Ulli-Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck, sind jedenfalls keine Ufo-Meldungen bekannt. „Die Leute rufen eher wegen Drohnen an“, so seine Erfahrung.

Drohnen, Heliumballons, Linsenreflexionen oder Himmelslaternen – die Erklärungen, die auf der Internetseite „Ufo-Datenbank.de“ verzeichnet sind, sind vielfältig. Mehrere Tausend Sichtungen sind dort gemeldet. Alleine für das Jahr 2017 bereits 62 Stück, teilweise auch aus Schleswig-Holstein. Am 20. April will jemand auf der Zugfahrt über die Fehmarnsund-Brücke eine Objekt gefilmt haben. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Reflexion auf der Zugscheibe. Hinter manchen Einträgen steht auch die Bemerkung „Schwindel“. Wie hinter der Sichtung einer Hamburgerin, die am 1. Juni 2016 ein dreieckiges, hupendes Objekt eine Straße entlang fliegen sah.
Dorte Seemann ist sich sicher, dass sie damals auf keinen Schwindel reingefallen ist. Ob es noch andere Zeugen für ihre Sichtung gab, weiß sie nicht. „Wir haben es für uns behalten, aus Angst, für verrückt gehalten zu werden.“ Bis heute habe sie viel spekuliert, was genau sie damals wohl gesehen hat. Ein Wetterballon sei es aber auf keinen Fall gewesen. „Denn einen Wetterballon entdeckten wir an diesem Abend auch noch.“ Der habe komplett anders ausgesehen – „ein großes, weißes Ding mit einem Seil und einem Gerät dran, das sich langsam absenkte.“

Inzwischen, mit 70 Jahren, sei es ihr egal, was die Leute über sie dächten: „Ich weiß, was ich gesehen habe.“

+++

virgin-ufo-a

virgin-ufo-aa

virgin-ufo-ab

virgin-ufo-ac

virgin-ufo-ad

virgin-ufo-ae

virgin-ufo-af

virgin-ufo-ag

Quelle: Virgin Galactic Airways

+++

2017-06-28-20-minuten-berne-ch

Quelle: 20 minuten berne

+++

Ufos am Himmel über der Region? Das steckt hinter den Beobachtungen

Ufos gibt es nur im Kino, oder? Immer wieder beobachten Menschen auch in unserer Region merkwürdige Lichtphänomene. Oft lassen sich die Rätsel aber leicht lösen.

copy-20of-20auswertung-1-

Für das "Ufo-Bild" von Ritva Unger hat die Astronomische Vereinigung Augsburg eine einfache Erklärung.
Foto: Ritva Unger

Sonnenuntergang über Aystetten. Die letzten Strahlen durchbrechen die kahlen Äste. Wolken ziehen über den blauen Himmel. Ein Fotomotiv wie gemalt, denkt sich Ritva Unger und drückt auf den Auslöser. Nicht ein-, nicht zwei-, sondern sechsmal. Doch als sie ihre Fotos prüft, kommt ihr etwas merkwürdig vor. Aus dem Nichts ist ein orange schimmernder Punkt aufgetaucht. Schwebt da oben ein Ufo? Unger traut ihren Augen nicht. Eigenartige Lichtspiele am Himmel kennt sie aus ihrer finnischen Heimat zu Genüge. Doch solch einen seltsamen Fleck hat sie noch nie gesehen.

Unger lässt das Gesehene nicht mehr los. Sie fragt ihren Vermieter. Der kennt sich mit Himmelsphänomenen aus, weiß, wann die Raumstation ISS oder die Venus zu sehen sind. Doch jetzt ist er ratlos. Die Suche beginnt.

Vom Himmel waren die Menschen schon immer fasziniert. Über Jahrtausende zähmten sie Tiere, Land und Meere. Doch die Welt über ihnen schien für sie unerreichbar. Dann schafften sie es doch. Flugzeuge wagten sich in die Lüfte, Raketen ins All. Sterne wurden studiert, Planeten erforscht. Und doch blieben viele Rätsel. Vor allem eines ist bis heute nicht gelöst: Gibt es irgendwo im Universum Außerirdische? Und wenn ja, könnten diese irgendwann auch zu uns Irdischen herabsteigen? Mit einem unbekannten Flugobjekt, einem Ufo, zum Beispiel?

Was wirklich hinter den Ufos steckt

Jetzt, wenn am Sonntag der Tag des Ufos gefeiert wird, lässt sich eines festhalten: Es mangelt nicht an Menschen auf der Welt, die glauben, sie hätten schon Ufos gesehen. Andere sind sich da nicht so sicher. Sie rufen lieber bei Experten an. Bei Christine Zerbe zum Beispiel. 

Zerbe ist Vorsitzende der Astronomischen Vereinigung Augsburg. Sie betreut auch die Sternwarte Diedorf. Zwei- bis dreimal im Jahr erhalte sie Anrufe von Menschen, die ungewöhnliche Lichterscheinungen beobachtet hätten und fragten: Handelt es sich dabei um ein Ufo?

Alternative Erklärungen hatte Zerbe bisher immer. "Häufig haben sie helle Planeten wie die Venus, die Raumstation ISS oder nach oben steigende Himmelslaternen gesehen", sagt die Physikerin. Auch Skybeamer, die ihr grelles Licht bis hinauf zu den Wolken werfen, könnten für ungewöhnliche Lichtphänomene verantwortlich sein.

 

Die meisten Ufo-Rätsel lassen sich schnell lösen

Tatsächlich lösen sich die meisten Rätsel schnell auf. 2003 entpuppte sich ein vermeintliches Ufo über Neusäß-Ottmarshausen als Partyballon. 2012 stellte sich ein angebliches Ufo über Illerzell (Landkreis Neu-Ulm) als eine flatternde Seidenfolie heraus. Weder unbekannt noch unbemannt war ein mutmaßliches Ufo, das Dieter Ulshöfer 2013 über dem Grünten entdeckte. Es handelte sich um einen Heißluftballon.

Keine Erklärung fand dagegen Georg Höcherl für seine Beobachtung. Er wollte im Januar 2014 den Vollmond fotografieren, als ihm ein  leuchtendes Objekt auffiel. Ein Flugzeug war es nicht. Es hätten die Positionslichter gefehlt, sagte Höcherl. Vielleicht hatte er eine Drohne gesehen, vielleicht eine Sternschnuppe, vielleicht Weltraumschrott. Das Kühbacher Rätsel wurde nie gelöst.

Ritva Ungers Fall schon. Sie wandte sich an die Astronomische Vereinigung Augsburg. Die fand tatsächlich eine Erklärung: "Wir sind der Überzeugung, dass es sich bei dem orangen Objekt auf den Fotos um einen Reflex im Objektiv der Kamera handelt, also um ein Spiegelbild der Sonne mit den Ästen davor", antwortete die Vereinigung. Das Ufo, nicht mehr also als eine optische Täuschung.Ufo-Anhänger dürften enttäuscht gewesen sein.

Quelle: Augsburger-Allgemeine

 

Tags: UFO-Forschung - Der „Welt-Ufo-Tag“ am 2. Juli 

637 Views

Samstag, 1. Juli 2017 - 22:00 Uhr

Astronomie - Linke Nebensonne vom 26.06.2017 über Helgoland/Nordsee

Fotos einer ausgeprägten linken Nebensonne über Helgoland/Nordsee bei Sonnenuntergang am 26.06.2017:

2017-06-bebl-helgoland-1

2017-06-bebla-helgoland-1

2017-06-beblc-helgoland

2017-06-bebld-helgoland

2017-06-beble-helgoland

2017-06-beblf-helgoland

Fotos: ©-hjkc

 

 


Tags: Astronomie - Linke Nebensonne vom 26.06.2017 über Helgoland/Nordsee 

644 Views

Samstag, 1. Juli 2017 - 20:00 Uhr

Raumfahrt-Politik - Will NASA Suffer as Trump Administration Tightens Control?

1.07.2017

President Donald Trump has signed an executive order reconstituting the National Space Council under Vice President Mike Pence to better coordinate space policy and activities across the government.

Experts are split on whether the council will succeed in its goal or simply add another level of frustrating bureaucracy on top of the existing system.

There is another concern, however, that has received minimal attention thus far.

This is the first step of the White House imposing more control over NASA. Step 2 will come when Trump gets around to nominating a new administrator and deputy administrator to lead the space agency.

I am concerned about what will happen at that point. The administration has already proposed eliminating all or parts of five environmental projects from NASA’s budget as well as closing down NASA’s education program. I fear worse may be to come.

The evidence from other government agencies such as the Environmental Protection Agency and Department of Energy is not encouraging.  Administration appointees there have dismissed climate change as a serious issue, eliminated entire sections on the subject from agency websites, and removed scientists from key advisory boards with the intent of replacing them with industry representatives.

I worry that a new leader at NASA could take similar steps in an effort to align the space agency with the administration’s political ideology. That could be very bad for the space agency in the long run.

NASA is the gold standard in terms of government agencies. It’s widely respected the world over for its achievements and its integrity. It routinely wins polls as the best place to work in government. And it operates in a very open manner with the press and the public.

One only needs to look at the daily White House press briefings to see the sort of damage the administration’s secretive, combative, ideologically-driven and frequently dishonest approach to public information and accountability could do to NASA.

At present, we can usually depend on what NASA tells us. It would be very unfortunate if the space agency were to lose that reputation. Once lost, it’s difficult to get back.

Quelle: PARABOLIC ARC


Tags: Raumfahrt-Politik - Will NASA Suffer as Trump Administration Tightens Control? 

570 Views

Samstag, 1. Juli 2017 - 12:05 Uhr

Astronomie - Forscher finden heraus, wie Brom in die Venus-Chemie passt

1.07.2017

Researchers find out how bromine fits into Venusian chemistry

venusir-jaxa-9601

Bromine species, and hydrogen bromide (HBr) in particular, could play an important part in the photochemistry of the lower atmosphere of Venus. This conclusion was made by researchers from MIPT and the Space Research Institute of the Russian Academy of Sciences after comparing the data of Earth-based observations of Venus with the predictions of a photochemical model. The paper detailing their study was published in the journal Icarus.

Since the 1960s, numerous space probes have been sent to Venus. Because 17 out of 24 successful missions were launched by the Soviet Union, scientists dubbed it “the Russian planet.” Back in the middle of the 20th century, sci-fi writers imagined Venus as a habitable planet covered entirely by ocean, expecting that it would welcome future generations of earthlings. But the “morning star” had many surprises in store for its would-be colonists. The first Soviet probes that attempted to land on Venus were crushed by immense pressures in the lower atmosphere before they could reach the surface of the planet. Eventually, it became clear that Venus has a unique atmosphere, which is very dense near the surface and harbors terrific winds at higher altitudes. They blow at many times the speed of the planet’s rotation. Venus generates a great deal of scientific interest by virtue of its being so unusual and largely unexplored. Recent studies like this one further our understanding of the inner workings of this highly complex world.

The temperature of the surface of Venus and its lower atmosphere is extremely high: 460 degrees Celsius at the surface, and atmospheric pressure on Venus is 93 times that on Earth. Under these extreme conditions, rather peculiar compounds are formed and released into Venusian atmosphere, such as hydrogen chloride and hydrogen fluoride. The discovery of these species on Venus half a century ago was unexpected and surprising. That said, it would be reasonable to suppose then that hydrogen bromide — the next hydrogen halide — could also be found in Venusian atmosphere.

Vladimir Krasnopolsky and Denis Belyaev conducted their observations of Venus from one of the Mauna Kea observatories, which are leading astronomical research facilities based on the Big Island, Hawaii, at an elevation of 4.2 kilometers. The researchers used the 3-meter telescope of NASA’s Infrared Telescope Facility (IRTF), coupled with CSHELL, a high-resolution spectrograph with a spectral resolving power of about 40,000. To search for hydrogen bromide on Venus, the researchers observed the strongest spectral lines of this molecular species, whose associated wave numbers are 2605.8 and 2606.2 units per centimeter, which corresponds to a wavelength of roughly 3.8 micrometers. By analyzing 101 spectra of Venus and searching for hydrogen bromide lines in them, the astrophysicists came to a conclusion that the abundance of this species relative to other molecules in the cloud tops, at an altitude of 70 kilometers above the planet’s surface, does not exceed one part per billion.

“Retrieval of atmospheric parameters from spectroscopic data is far from trivial,” says Vladimir Krasnopolsky, the head of the Laboratory of Applied Infrared Spectroscopy at MIPT. “It is possible to infer the temperature of the atmosphere at a given altitude from spectral line profiles and widths. As for the abundance of a given molecule relative to other atmospheric species, it can be determined by comparing the intensity of its spectral line to the intensities of lines of other molecules whose concentrations are known.”

In 2012, Krasnopolsky created a photochemical model incorporating numerous components of the atmosphere of Venus. His model has now been updated to include the main photochemical processes involving bromine. According to the updated model, hydrogen bromide is roughly 300 times less abundant at 70-80 kilometers above the surface than at 60 kilometers due to its depletion by photolysis and reactions with atomic hydrogen and oxygen. Reanalysis of the observational data yielded an upper limit of between 20 and 70 parts per billion of hydrogen bromide below 60 kilometers. The relative abundances of various bromine species at different altitudes are shown in the figure below.

Relative abundance of bromine species in the atmosphere of Venus at different altitudes (based on the photochemical model)

 

“Despite the estimated bromine abundance being so low, it could still be an important component of the atmosphere of Venus,” says Denis Belyaev, a senior researcher at the Space Research Institute, RAS. “Thermodynamic calculations based on the chemical kinetic model of Vladimir Krasnopolsky indicate that hydrogen bromide is the dominant bromine species in the lower atmosphere.”

Quelle: Moscow Institute of Physics and Technology (State University)


Tags: Astronomie - Forscher finden heraus, wie Brom in die Venus-Chemie passt 

594 Views

Samstag, 1. Juli 2017 - 12:00 Uhr

Raumfahrt - Dragon-Kapsel wirft Prototyp Solar-Array ab vor der Heimreise

1.07.2017

nasa-rosa-a

nasa-rosa-aa

Prototype solar array jettisoned as Dragon capsule prepares for trip home

An experimental solar wing sent to the International Space Station earlier this month was jettisoned from the orbiting lab’s robotic arm after engineers were unable to fully retract the array.

The disposal followed an otherwise successful test of the power panel’s novel roll-out deployment technique, which engineers say could help future spacecraft generate more electricity and still fit inside the fairings of existing rockets.

Carried to the space station inside a SpaceX Dragon supply ship, the Roll-Out Solar Array — ROSA — is an experiment sponsored by the U.S. Air Force to measure its performance in space for the first time. Rolled up in a spool fastened inside the Dragon capsule’s unpressurized trunk, ROSA was extracted with the station’s Canadian-built robotic arm and extended to a length of more than 15 feet (4.5 meters).

The solar array unfurled June 18, extending like a party favor with tensioning booms on both sides of the 5.5-foot-wide (1.6-meter-wide) wing.

nasa-rosa-ad

nasa-rosa-ae

nasa-rosa-af

nasa-rosa-ag

The unique design of the experimental solar array is different from the way solar panels on existing satellites deploy. Current solar panels unfold like an accordion using mechanical hinges, but the roll-out design could save volume and mass on future missions, officials said.

“The problem is these traditional methods are bulky and they tend to be heavy, and we just can’t make them any bigger,” said Jeremy Banik, ROSA’s principal investigator at the Air Force Research Laboratory at Kirtland Air Force Base, New Mexico. “That’s what it comes down to. ROSA solves this problem by reducing mass by 20 percent and reducing stowed volume by 400 percent over these traditional approaches.”

“You’re really limited by the surface area of the bus that you’re mounting it to,” Banik said of current solar array designs. “And you can only stack so many panels up before you run into the volume limitation of your launch vehicle fairing.”

Engineers observed the behavior of the solar array as the space station sailed through day and night during each 90-minute orbit of Earth, exposing it to extreme temperature swings. A mechanical actuator also introduced vibrations and oscillations to gauge the array’s response to structural loads, and engineers measured the power production from solar cells attached to the panel.

The experiments went well, NASA said, but ground controllers were unable to lock the solar panel back in its stowed configuration after rolling it up last Saturday. Officials opted to re-extend the array before a control center in Canada commanded its release Monday, an eventuality foreseen by the solar panel’s designers, who added a built-in jettison mechanism to the structure.

Officials did not intend to retrieve the solar array, but mission managers planned to roll up the panel and return it to the Dragon spacecraft’s external payload bay, which will burn up in Earth’s atmosphere Monday when the commercial cargo carrier’s pressurized capsule heads for a parachute-assisted splashdown in the Pacific Ocean.

The Dragon capsule’s homecoming was scheduled for Sunday, but NASA and SpaceX officials on Friday delayed the departure and splashdown due to a forecast of unacceptable sea states in the landing zone.

“The operations team executed the (solar array) jettison procedure that was developed as part of the pre-flight planning process that covered various scenarios,” NASA said in a statement. “ROSA will not present any risk to the International Space Station and will not impact any upcoming visiting vehicle traffic.”

The uncontrolled solar array will likely stay in orbit several months until it succumbs to atmospheric drag, which will pull it back into the atmosphere for a destructive re-entry.

The robotic arm returned the solar array’s attachment plate to the Dragon capsule’s trunk for disposal.

Developed by Deployable Space Systems of Goleta, California, in partnership with the Air Force and NASA, the Roll-Out Solar Array tested solar cells capable of generating up to 300 watts of electricity. But future versions of the solar panel could extend to much greater lengths, producing as much as 500 kilowatts of power, according to Banik.

Commercial communications satellites currently operate on no more than about 25 kilowatts of electricity. Higher-power spacecraft are needed to feed large ion engine drives that could propel space probes to other planets, or help maneuver military satellites between different orbits around Earth.

The Roll-Out Solar Array technology “opens up applications for things like solar-electric propulsion,” Banik said. “NASA is considering that for interplanetary missions. Certainly, the Air Force is interested from a LEO to GEO (low Earth orbit to geostationary orbit) transfer perspective. There are some really cool applications for ROSA coming down the pike.”

Space Systems/Loral, a California-based manufacturer of large telecommunications satellites, has selected the ROSA technology for potential use on future broadcasting spacecraft.

High-strain composites at the core of the prototype solar array could also be used in other deployable space structures, such as radar antennas, communications antennas and solar sails, Banik said.

The Dragon spacecraft arrived June 5 at the International Space Station. Credit: NASA/Jack Fischer

The Dragon spacecraft arrived June 5 at the International Space Station, two days after its launch from NASA’s Kennedy Space Center in Florida on a Falcon 9 rocket. The recycled cargo freighter is on its second flight to the space station, following a 34-day mission in September and October 2014.

The capsule also delivered a NASA astrophysics instrument designed to study the nature of neutron stars, a commercially-developed Earth observation platform, a habitat with rodents for research into a new drug that could fight osteoporosis, among other experiments.

The unpiloted capsule carried 5,970 pounds (2,708 kilograms) of equipment and experiments for unpacking by astronauts and the station’s robotic arm. The station crew will finish loading cargo heading back to Earth before closing the hatches leading to Dragon on Saturday.

If weather and sea conditions in the splashdown zone are deemed favorable, the Dragon capsule will be unberthed from its attachment port on the station’s Harmony module Sunday, then released from the robotic arm via a command from astronaut Jack Fischer at 2:28 a.m. EDT (0638 GMT) Monday. A series of thruster firings will send the craft a safe distance from the space station for a de-orbit braking burn.

The pressurized section of the Dragon cargo craft will head for a splashdown in the Pacific Ocean about 260 miles (420 kilometers) southwest of the California coast at 7:56 a.m. EDT (1146 GMT) Monday, while the unpressurized module will break apart and burn up in the atmosphere.

Quelle: SN


Tags: Raumfahrt - Dragon-Kapsel wirft Prototyp Solar-Array ab vor der Heimreise 

569 Views

Freitag, 30. Juni 2017 - 19:45 Uhr

Astronomie - Table top plasma gets wind of solar turbulence

30.06.2017

Table top plasma gets wind of solar turbulence

 

TATA INSTITUTE OF FUNDAMENTAL RESEARCH

The Table Top Laser Experiment

144373-web-1

(a) A pump pulse creates the plasma on a solid while a probe pulse monitors the time evolution. The top panel in b shows the spatially randomized magnetic field in the plasma while the figure at the bottom shows the power spectrum of the magnetic field (magnetic energy density variation of with inverse of spatial length. The curve indicates magnetic turbulence in the plasma and mimics that from the solar wind.

-

Turbulent magnetic field dynamics that explain astrophysical phenomena like the evolution of stars could thus far be obtained only through observations via telescopes and satellites. Now a team of scientists from India and Portugal have recreated such magnetic turbulence on a table top in the lab, using a high intensity ultrashort laser pulse to excite a hot, dense plasma on a solid surface and followed the extremely fast evolution of the giant magnetic field generated by the plasma dynamics. This ground-breaking study will be published in Nature Communications on 30 June.

Turbulence is everywhere- from tea cups to tokomaks and from water jets to weather systems, it is something we all see and experience. Yet, even after centuries of serious scientific study, fluid turbulence is still not properly understood and remains "Interesting. Vexing. Longstanding. Unsolved."[1]. While it is difficult to define turbulence simply, it has many recognizable features, the most common being the fluctuations in parameters like velocity and pressure, indicating randomization of the flow [2]. By the way, turbulence is not all bad and destructive as you might feel when tossed around on a flight during bad weather. One good feature is that it enables much faster mixing than possible only with normal, slow diffusion. For instance, the sugar you added in your cup of tea this morning would have taken hours and days to disperse but for your stirring which caused your tea to become turbulent. As you have surely noticed, you stirred the tea in a large circle, but the swirling spread to smaller and smaller lengths and eventually, the mixing occurred at the molecular level. The end result? Even the smallest drop of tea is as sweet as a large gulp! Turbulence also helps in mixing fuel and oxygen for efficient combustion in engines. 

Much of our universe is of course not an ordinary fluid but consists of highly ionized gas known as plasma and this plasma can often be extremely hot and swirling at unimaginable speeds. Turbulence in a plasma is much more complex than that in neutral hydrodynamic fluids. In a charged plasma environment, the negatively charged, light electrons and positive heavy ions respond at vastly different length and time scales. The motion of these charged species is governed by electromagnetic forces and the current flow through the charge particle dynamics leads to magnetic field generation. Therefore the randomness of magnetic fields often mimics the fluid turbulence in plasmas. 

The team of scientists leading this new study, at the Tata Institute of Fundamental Research, Mumbai, Institute of Plasma Research, Gandhinagar (both in India) and at the Instituto Superior Tecnico, Universidade de Lisboa, Portugal find that the turbulence in the magnetic field is initially driven by the electrons (at a trillionth of a second) and the ions step in and take over at longer times. This is the first time such a 'relay race' involving two different species has been glimpsed. Further, these lab observations have an uncanny resemblance to the satellite data on the magnetic field spectra measured for turbulent astrophysical plasmas in the solar wind, solar photosphere and earth's magnetosheath. Although in the laser experiment the electrons in the plasma get energised initially, the ion dominant response that kicks in at later times shows spectral features similar to those in the astro systems. These experiments thus establish clear connections between the two scenarios, even though the driver of turbulence in the lab plasma is very different from that in the astrophysical system. 

Now that we have got wind of solar turbulence on a table top, can we use lab experiments to turn the tables on the intractable problem of turbulence? Well, that may still be a long way off but it is a tantalising prospect that reliable measurements in the lab might make us better and better at peeking into turbulent stellar scenarios. 

And that should set off stars in our eyes!

Quelle: AAAS


Tags: Astronomie - Table top plasma gets wind of solar turbulence 

555 Views

Freitag, 30. Juni 2017 - 12:30 Uhr

Raumfahrt - Blue Abyss: Britische Pläne für kommerzielles Tiefsee- und Weltraum-Trainingszentrum

30.06.2017

ahr0cdovl3d3dy5zcgfjzs5jb20vaw-6

A UK-based deep-sea and space training center is being pursued and will make use of state-of-the-art facilities to reduce risk, improve performance and aid exploration in extreme environments.

Called Blue Abyss, the commercial center would provide state-of-the-art facilities designed to be the world's most comprehensive deep-sea and space training, research and development center. The facility would house the world's largest and deepest indoor pool at 164 feet (50 meters) deep and offer roughly 42,000m³ of volume.

Blue Abyss includes a "mission control" style high-definition video room for pool supervision; hyperbaric and hypobaric chambers, and a micro-gravity simulation suspension suite for replicating the effects of weightlessness; plus a research center that focuses on human spaceflight research and its benefits for terrestrial health care. Plans have also blueprinted a conference theater, training rooms and a 120-bed hotel.

To be situated at the Royal Air Force Henlow, Blue Abyss is one element of a larger vision to use the base – due for closure by 2020 – as a science, innovation and technology park. The village of Henlow is in the county of Bedfordshir.

The Blue Abyss team plans to reuse some facilities at RAF Henlow, including a centrifuge base already installed at the site for its long-arm human centrifuge for high-G astronaut training.

ahr0cdovl3d3dy5zcgfjzs5jb20vaw-7
Blue Abyss, designed by Robin Partington.
Credit: Blue Abyss 

Blue Abyss is scheduled to be fully operational by mid-2019.

Blue Abyss is viewed as contributing to the growth of the UK's space industry, highlighted by the government in the "Queen's Speech" issued early this month.

A new Bill has been crafted to make the UK the most attractive place in Europe for commercial space – including launches from British soil.

The Blue Abyss center will also offer a wide range of experiential "space preparation" packages for groups and individuals.

These packages will run alongside a commercial astronaut training program to allow ordinary people to undergo a full astronaut training program ready for the wave of commercial spaceflight opportunities expected to come to market.

"Astronauts and other space professionals will want to come from around the world to use the massive, yet controlled, environment to reduce risk in space. I can see plenty of international collaborations and business ventures starting life within Blue Abyss," says Helen Sharman, the first British astronaut.

Quelle: SC


Tags: Raumfahrt - Blue Abyss: Britische Pläne für kommerzielles Tiefsee- und Weltraum-Trainingszentrum 

542 Views

Freitag, 30. Juni 2017 - 07:40 Uhr

UFO-Forschung - IFO-Universität: Plasma-Experimente

30.06.2017

-

NASA created glowing, artificial auroras that looked a whole lot like UFOs

ddfuo3nxyaehqqh

After many delays that disappointed space fans around the U.S., NASA finally managed to launch its mission early Thursday to, for the first time, create ephemeral, glowing clouds. 

 

 

In other words, NASA created human-caused auroras, of sorts.

The suborbital sounding rocket took flight at 4:25 a.m. ET Thursday from NASA's Wallops Flight Facility in Virginia and released its payload — which consisted of 10 vapor-filled canisters — shortly afterwards. 

Once at altitude, those canisters produced green-blue and red artificial clouds that should allow scientists to learn more about how particles move through space.

The artificial auroras were seen by skywatchers up and down the East Coast of the United States. 

 

 

"Wallops received nearly 2,000 reports and photos of the cloud sightings from areas as far north as New York, south to North Carolina, and inland throughout Virginia, Maryland, Pennsylvania, and points in-between," NASA said in a statement.  

If you were out for an early morning stroll and happened to look up as the artificial clouds were created, you could probably be forgiven for thinking that you actually spotted a UFO. 

wallops-a-1

wallops-aa-1

wallops-ab-1

wallops-ac

The bright clouds created by this mission look somewhat eerie in video footage. The blinking auroras started off as a bright blue-green color and then fade to a deeper hue of blue in the sky.

 

 

It took NASA 11 launch attempts to get this mission off the ground, in part because of strict weather requirements.

Mission controllers needed totally clear skies for this launch in order to be assured that they would see the colorful vapor when it was released from the canisters. 

And luckily, they got it on Thursday. Finally.

Quelle: Mashable

wallops-b

wallops-ba

wallops-bb

wallops-bc

wallops-bd

+++

The colorful results of NASA’s sounding rocket mission.
 Image: NASA

After a month of trying, NASA finally launched one of its small sounding rockets from the coast of Virginia, creating a delightful mix of colorful clouds in the upper atmosphere. The vibrant show was no fluke, but the main point of the mission. The rocket, a Terrier-Improved Malemute, was tasked with releasing canisters filled with multi-colored chemical vapors into the sky to create vivid clouds that could be seen from the ground.

Quelle: NASA

 

 


Tags: UFO-Forschung - IFO-Universität: Plasma-Experimente 

603 Views


Weitere 10 Nachrichten nachladen...