UFO-Forschung - The Pentagon’s UFO Report -Update-153 - US-Vizepräsident JD Vance ist nach eigenem Bekunden besessen vom Thema UFOs - und hält Aliens für Dämonen.

29.03.2026

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US-Vizepräsident Vance: Aliens sind in Wirklichkeit „Dämonen“ – Regierung will UFO-Akten veröffentlichen

Vance äußerte sich am Freitag beim konservativen Podcaster Benny Johnson zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Akten der Regierung zu UFOs und möglichen Außerirdischen veröffentlichen zu wollen.

"Ich habe noch nicht ausreichend Zeit dafür aufwenden können, um es wirklich zu verstehen, aber ich werde das tun, glauben Sie mir", sagte Vance lachend. "Ich bin besessen davon." Er habe noch drei Jahre als Vizepräsident

vor sich - und wolle diese Zeit nutzen: "Ich werden den UFO-Akten auf den Grund gehen."

"Himmlische Wesen"

Mit Blick auf die Frage nach möglichem außerirdischen Leben sagte Vance: "Ich glaube nicht, dass es Aliens sind. Ich denke, es sind Dämonen." Das sei das christliche Verständnis von "himmlischen Wesen, die herumfliegen und

seltsame Dinge mit Menschen anstellen", sagte der Katholik.

Trump hatte im Februar angekündigt, er wolle Regierungsakten zu "außerirdischem Leben, unbekannten Luftphänomenen (UAP) und unbekannten Flugobjekten (UFOs)" veröffentlichen lassen. Der frühere US-

Präsident Barack Obama hatte zuvor in einem Podcast auf die Frage nach der Existenz von Außerirdischen geantwortet: "Es gibt sie, aber ich habe sie nicht gesehen." Später relativierte Obama diese Aussage. Trump warf dem

Ex-Präsidenten vor, "geheime Informationen" preisgegeben zu haben.

Quelle: Salzburger Nachrichten

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US Vizepräsident über Aliens, UFOs und Dämonen JD Vance im Podcast: Aliens sind in Wirklichkeit „Dämonen“

Mitglieder der US-Regierung fallen immer wieder durch seltsame Aussagen auf – so jetzt auch Vizepräsident JD Vance. Er glaubt, außerirdisches Leben gehe auf zurück „himmlische Wesen, die herumfliegen und seltsame Dinge mit Menschen anstellen“. Auf den Punkt gebracht: Aliens seien in Wirklichkeit Dämonen.

US-Vizepräsident James David (JD) Vance ist nach eigenem Bekunden

„besessen“ vom Thema UFOs. Und: Er hält Aliens für „Dämonen“.

Der 41-jährige republikanische Politiker äußerte sich am Freitag (27. März) beim

konservativen Podcaster Benny Johnson zur Ankündigung von US-Präsident

Donald Trump, Akten der Regierung zu UFOs und möglichen Außerirdischen

veröffentlichen zu wollen. Selbst der rechtsgerichtete politische Kommentator

und YouTuber Benny Johnson war angesichts von Vance’ steiler These sichtlich

überfordert.

JD Vance: „Ich werden den UFO-Akten auf den Grund gehen“

„Ich habe noch nicht ausreichend Zeit dafür aufwenden können, um es wirklich

zu verstehen, aber ich werde das tun, glauben Sie mir“, sagte Vance (lachend).

„Ich bin besessen davon.“ Er habe noch drei Jahre als Vizepräsident vor sich

und wolle diese Zeit nutzen: „Ich werden den UFO-Akten auf den Grund gehen“,

versprach er dem amerikanischen Volk.

Auf die Frage von Johnson, ob außerirdisches Leben existiere, antwortete

Vance: „Ich glaube nicht, dass es Aliens sind. Ich denke, es sind Dämonen.“

Das sei das christliche Verständnis von „himmlischen Wesen, die herumOiegen

und seltsame Dinge mit Menschen anstellen.“

Die Aussagen des zweitmächtigsten Mannes der USA hören sich kryptisch an.

Deshalb muss man sie auch einer ausführlichen Exegese – also einer

wissenschaftlichen Interpretation von Texten, insbesondere der Bibel –

unterziehen.

D Vance, der „Babykatholik“

Da trifft es sich gut, dass Vance gläubiges Mitglied der katholischen Kirche ist.

Er hängt einer Glaubensrichtung an, die in den USA „Catholic integralism“

genannt wird. Das ist eine geistige Strömung, deren erklärtes Ziel es ist,

massiven christlichen Eineuss auf die Politik auszuüben.

Vance, der in einer zerrütteten Arbeiterfamilie in Middletown im Rust Belt – der

ältesten und größten Industrieregion im Nordosten der USA – aufwuchs, ist im

Jahr 2019 vom Protestantismus zum katholischen Glauben konvertiert.

Er beschreibt sich selbst als „Baby-Katholik“. Sein Glaube ist stark intellektuell

geprägt und orientiert sich an der katholischen Sozial- und Morallehre, wobei er

sehr konservative Positionen vertritt, etwa in Fragen zu Abtreibung und Ehe.

Vance sucht nach eigener Aussage nach moralischer Ordnung in einer

zerrütteten Welt.

Barack Obama zu Aliens: „Es gibt sie, aber ich habe sie nicht gesehen“

Donald Trump hatte im Februar 2026 angekündigt, er wolle Regierungsakten zu

„außerirdischem Leben, unbekannten Luftphänomenen (UAP) und unbekannten

Flugobjekten (UFOs)“ veröffentlichen lassen.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hatte kurz zuvor in einem Podcast auf

die Frage nach der Existenz von Außerirdischen geantwortet: „Es gibt sie, aber

ich habe sie nicht gesehen.“ Später relativierte Obama diese Aussage. Trump

warf Obama daraufhin vor, „geheime Informationen“ preisgegeben zu haben.

Von Aliens, himmlischen Wesen und Dämonen

Was Vizepräsident Vance jetzt von sich gegeben hat, ist - zugegeben - starker

Tobak. In gemütlicher Podcast-Atmosphäre plaudert er locker und fröhlich über

zwei Mega-Themen, welche die Menschheit bewegen (sollten).

Man muss – anders als in einem Podcast – an dieser Stelle hermeneutisch

sauber differenzieren – also den Sinn hinter den Äußerungen erfassen –, um

nicht den Überblick zu verlieren. Zwei zentrale Fragen werden von JD Vance

aufgeworfen:

Gibt es Aliens?

Gibt es Dämonen?

JD Vance: „Ich glaube nicht, dass es Aliens sind“

Kommen wir zu den ersten dieser rätselhaften Wesen, von denen der

Vizepräsident glaubt, das sie nicht existieren: Aliens.

Der britische Physiker Stephen Hawking (1942-2018) war überzeugt: Die

Menschheit sollte sich besser still verhalten, denn Außerirdische könnten uns

als Konkurrenz ansehen. Doch dafür könnte es längst zu spät sein.

Dass der Planet Erde bewohnt wird, ist von unzähligen Sternen im Umkreis von

300 Lichtjahren aus sichtbar. Vorausgesetzt, dort lebende Wesen sind im Besitz

ähnlicher oder gar besserer Teleskope als wir. Und in mehreren Dutzend dieser

Sternensysteme sind inzwischen sogar Radiosignale von der Erde eingetroffen.

Ulrich Walter: „Da draußen gibt es welche“

„Da draußen gibt es welche, aber wir werden sie nie treffen. Selbst

kommunizieren werden nie mit ihnen. Aber es muss sie geben“, ist der Münchner

Physiker und frühere Astronaut Ulrich Walter überzeugt. „Das verlangt allein die

Logik, weil es nahezu unendlich viele andere Planeten gibt.“ Allerdings in

anderen Galaxien, ergänzt Walter.

„Tatsächlich kann man zeigen, dass man nie Botschaften von ihnen auffangen

wird, wenn sie uns welche zuschicken.“ Eine Reise sei erst recht nicht möglich.

Derartige Flüge würden mehr als 10.000 Jahre dauern, selbst wenn es nur um

ein paar Lichtjahre Entfernung gehe.

Warum haben wir noch keine Spuren von Aliens entdeckt?

Extraterrestrisches Leben kann einfache biologische Lebensformen wie

Mikrosphären (Molekül-Klumpen), Prionen (Protein-Strukturen), Viren und

Prokaryoten (zelluläre Wesen) genauso umfassen wie peanzliches und

tierisches Leben sowie dem Menschen weit überlegene, komplexere

Lebensformen.

Nach Schätzungen einiger Astronomen wie dem Amerikaner Seth Shostak – der

seit 2001 das Seti-Projekt (Search for Extraterrestrial Intelligence/Suche nach

außerirdischer Intelligenz) leitet –, müsste es allein in unserer Milchstraße rund

10.000 außerirdische Zivilisationen geben und noch weit mehr einfachere

extraterrestrische Lebensformen.

JD Vance: „Ich denke, es sind Dämonen“

Nun kaprizieren wir uns auf das zweite potenzielle Wesen, von der JD Vance im

Gegensatz zu Aliens überzeugt ist, dass es sie gibt: Dämonen.

Diese schwer fassbaren, weder menschlichen noch göttlichen Wesen Wnden sich

von der Antike bis heute in Geschichte, Kunst und Literatur. In ihnen drückt sich

das spannungsgeladene Verhältnis des Menschen zur Welt des Übernatürlichen

aus.

„Dämonen galten seit jeher als hochgefährlich, konnten aber in gewissen

Lebenslagen oder zu bestimmten Anlässen auch hilfreich erscheinen und sie

wurden in dieser Gegensätzlichkeit in alltäglichen, literarischen und

künstlerischen Kontexten dargestellt“, erläutert die Literaturwissenschaftlerin

Martina Wagner-Egelhaaf von der Universität Münster.

JD Vance: „Himmlischen Wesen, die herumOiegen . . .“

Ein Dämon ist laut Deutschem Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm eine

böser Geist, eine verhängnisvolle übernatürliche Macht. Der Begriff stammt vom

griechischen Wort dá͞imōn (lateinisch daemōn) ab, was ein schützendes oder

Verderben sendendes göttliches Wesen meint.

Ursprünglich handelte es sich bei Dämonen in der Mythologie und in den frühen

Religionen als ein Geistwesen (lateinisch: spiritus) oder eine Schicksalsmacht

(griechisch: daimónion), das seine warnende oder mahnende Stimme im

Gewissen erhebt.

In der christlichen Glaubenslehre wandelte sich die Bedeutung im Laufe der

Jahrhunderte und Dämonen wurden zu Handlangern des Teufels. Entgegen dem

originären neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes werden

Dämonen bis in die Postmoderne häuWg als böse Geistwesen charakterisiert, die

Menschen erschrecken, bedrohen oder ihnen Schaden zufügen wollen.

Die systematische Lehre über die Dämonen nennt man in der christlichen

Tradition Dämonologie. Systematische Traktate in der katholischen Theologie

enthielten lange eine Dämonenlehre als Anhang zur Angelologie (Lehre von den

Engeln), da die Dämonen als gefallene Engel konzeptualisiert wurden.

JD Vance: „. . . und seltsame Dinge mit Menschen anstellen“

Ab dem 16. Jahrhundert wurde der Begriff Dämon mit der vom christlichem

Denken geprägten Bedeutung „Teufel“ assoziiert.

Der Mitte des 18. Jahrhunderts einsetzende literarische Gebrauch des Wortes

greift stärker auf antike Vorstellungen zurück – im Sinne von einem Gutes oder

Böses bewirkendem überirdischem Wesen oder eine dem Menschen

innewohnende, das Schicksal bestimmende Macht . Es wurde aber weiterhin

meist mit negativen Wertungen konnotiert.

Wer oder was ist der Teufel?

Dämonen sind zwar mächtig, aber weit mächtiger ist ihr „Boss“: der Teufel.

Er ist der Diabolos, Verwirrer, Faktenverdreher und Verleumder, der Zerwürfnis

stiftet, verleumdet und zum Schlechten anstiftet. In vielen Religionen ist er ein

eigenständiges, übernatürliches Wesen.

Im Christentum und im Islam ist er die PersoniWzierung des Bösen – der Fürst

der Finsternis, die Quelle aller Niedertracht und alles Schlechten. Ein Wesen, das

als Engel mit schwarzen Flügeln oder als Junker mit Pferdefuß in Erscheinung

tritt. Im Buddhismus heißt er Mara oder Devadatta und ist ein dämonisches

Wesen.

Über Satan heißt es im Katechismus der Katholischen Kirche:

„Die Schrift bezeugt den unheilvollen Eineuss dessen, den Jesus den ,Mörder

von Anfang an‘ nennt (Johannes-Evangelium 8,44) und der sogar versucht hat,

Jesus von seiner vom Vater erhaltenen Sendung abzubringen. ‚Der Sohn Gottes

aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören‘ (Erster

Johannesbrief 3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische

Verführung, die den Menschen dazu gebracht hat, Gott nicht zu gehorchen.“

JD Vance’ Fazit: „Es sind Dämonen!“

„Du glaubst: Es gibt nur einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die

Dämonen und sie zittern“ (Neues Testament, Jakobusbrief, Kapitel 2, Vers 19).

Dämonen streunen umher, immer auf der Suche nach Menschen, die ihnen durch

ihr sündiges Tun verfallen. Sie suchen Kontakt zu ihnen, lassen sich auf sie ein

und behausen sie dann unerbittlich als ihren „Wirt“.

Dämonen verführen Menschen zum Bösen, stiften Chaos und zetteln Zerstörung

ann. Die Bibel nennt viele von ihnen beim Namen: Asasel, Leviatan, Lilith oder

Beelzebub. Hinzu kommen zahlreiche „unreine Geister“, die meist keine Namen

tragen. Sie werden manchmal als Diener Satans beschrieben oder als gefallene

Engel, die Gott erzürnt haben und deshalb zu seinen Gegenspielern wurden.

Beelzebul – Fürst der Dämonen

Ein A-Promi im Reich der biblischen Dämonen ist Beelzebub (auch Beelzebul).

Von ihm liest man bereits im Alten Testament, wo er als heidnischer Gott und

Dämon (2. Buch Könige, Kapitel 1, Vers 2) bezeichnet wird. Der Name dieses

Geistwesens bedeutet wörtlich „Herr der Fliegen“.

Wer an ihn glaubt, den wird Gott bestrafen, wie es im 2. Buch der Könige (Kapitel

1, Vers 16) heißt: „Du hast Boten ausgesandt, um Beelzebub, den Gott von

Ekron, zu befragen, als gäbe es in Israel keinen Gott, dessen Wort man

einholen könnte. Darum wirst du von dem Lager, auf das du dich gelegt hast,

nicht mehr aufstehen; denn du musst sterben.“

Im Neuen Testament macht Beelzebub eine steile Karriere und wird zum

Herrscher unter den Dämonen erhoben (Markusevangelium Kapitel 3, Vers 22).

JD Vance: „Ich werden den UFO-Akten auf den Grund gehen“

Und was ist nun mit den UFOs? Wenn die „unidentiWed eying objects“ nicht von

Aliens gesteuert werden, die von weit entfernten Planeten aus anderen Galaxien

stammen, wer sitzt dann auf der extraterrestrischen Kommandobrücke?

Bezieht sich Vance’ Aussage „Ich denke, es sind Dämonen“ auch auf die Crew

der UFOs? Schließlich „Oiegen“ Aliens genauso wie "himmlische Wesen“ auch

„herum“. Und dass Aliens bekanntlich „seltsame Dinge mit Menschen

anstellen“, haben sie mit Dämonen gemeinsam.

So viel ist sicher: Vizepräsident Vance hat den amerikanischen Bürgern im

Podcast zugesagt, dass er „den UFO-Akten auf den Grund gehen“ werde.

„Die spinnen die Alien-Dämonen!“

Vielleicht kommt US-Vizepräsident JD Vance am Ende seiner Studien ja zu dem

Schluss, dass die UFOs von Dämonen unter dem Kommando von Ober-Dämon

Beelzebub gesteuert werden, die im Auftrag des Teufels als Aliens verkleidet

unterwegs sind, um arglosen Menschen einen Streich zu spielen.

Wenn dem so wäre, wären Dämonen gar nicht so böse, wie das Christentum

über Jahrhunderte immer suggeriert hat. Frei nach dem Lieblingsspruch des

Galliers Obelix: „Die spinnen die Dämonen!“

Quelle: Stuttgarter Zeitung

 

 

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