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UFO-Forschung - Ufologen in Beweisnot oder wie verzweifelt muss man sein...

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Um immer wieder in kleinen Lichtflecken oder in Filmfehlern monströse Raumschiffe zu sehen um das eigene Glaubensbild "welches ja so unvoreingenommen ist" stützen zu können. Da hilft auch nicht über Jahre die gleichen Durchhalteparolen zu wiederholen, wenn einfach die Beweislage mehr als zu wünschen übrig lässt. Wo sind die Außerirdischen mit ihren Raumschiffen? Was blieb von den Millionen von Sichtungen wie es die Ufologen postulieren? Wo sind die tatsächlichen UFOs im engeren Sinne soweit sie nicht auf schlechten Untersuchungen und in jahrzehntenlangen Schutzprogrammen (wie bei GEP)  vor Neu-Untersuchungen bewahrt werden?  Es ist auch ätzend wenn man wie in Frankreich Drohnen-Flüge über den Kraftwerken "Außerirdischen Raumschiffen" zuschieben will, nur weil 99% der Beobachtungen auf ferngelenkte Drohnen und 1% als solche nicht erkannt werden konnten. Da wird die Beweiskraft in die Umkehr gebracht und der einen Aussage mehr kraft gegeben als der 99 anderen welche klar die Ursache erkannr haben. Und genau diese Ufologie dreht sich seit den tiefen 60iger im Kreise und kommt  aus dem "Lächerlichen" nicht heraus.

Nachfolgend Beispiele aus der derzeitigen Ufologie:

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Verschwörungstheorie im NetzVersteckte die Nasa hier eine Ufo-Sichtung mit Klebeband?

Aufnahmen der Apollo-7-Mission zeigen ein UFO - oder doch nicht?

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Beim Durchsuchen alter Nasa-Fotos hat ein Internetnutzer ein erstaunliche Entdeckung gemacht: Bei der Apollo-7-Mission gab es offenbar eine UFO-Sichtung – die die Astronauten umgehend mit Klebeband versteckten. Eine schöne Geschichte ...
Die Apollo-7-Mission der US-Weltraumbehörde war 1968 der erste bemannte Testflug vor der Mondlandemission. Erstmals war dabei auch eine Fernsehkamera für eine Live-Übertragung an Bord. Die Astronauten machten fleißig Fotos der Erde. Ein UFO-Fan durchsuchte fast 40 Jahre später eine Sammlung dieser Bilder auf der Webseite des „Lunar and Planetary Institute“ und machte eine erstaunliche Entdeckung: War da tatsächlich ein außerirdisches Flugobjekt zu sehen?
Auf einem der Fotos war ein merkwürdiges metallisches Objekt zu sehen, das offenbar in unmittelbarer Nähe der Raumkapsel flog. „Außerirdische, die einen Meilenstein der menschlichen Geschichte mitverfolgen“, urteilte der Hobbyforscher im Blog „UFO Sightings Daily“. Damit nicht genug: nach der UFO-Sichtung klebte auf den folgenden Fotos plötzlich Klebeband über der Linse. Offensichtlich wollten die Astronauten panisch vertuschen, was vorgefallen war.
Filmspulen und Bildkompressionen
Eine tolle Verschwörungstheorie, über die auch der britische „Mirror“ berichtete. Sogleich begannen aber Leser des UFO-Blogs, die Theorie zu zerpflücken: Ein Nutzer erklärte, das Klebeband sei einfach nur dazu da, um das Ende der Filmrolle an die Spule anzuheften. Viele Hersteller von Filmspulen hätten in den 70er-Jahren diese simple Methode verwendet.Doch der tatsächliche Fehler des UFO-Fans war, dass er sich die Fotos einfach in zu geringer Auflösung angesehen hatte. Mehrere Nutzer verlinkten schließlich auf die viel klareren Varianten, die man auf der Internetseite der Nasa abrufen kann. Siehe da: Das mysteriöse metallische Flugobjekt war einfach nur ein chemischer Fleck auf dem Foto. Oder ist etwa der Fleck die tatsächliche Vertuschungsaktion?
Die Aufnahmen der Apollo-7-Mission in höherer Auflösung
Quelle: Focus
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UFOs: Die Wahrheit online?

Ein Blogger und UFO-Fan hat fast 130.000 Aufnahmen mit nicht identifizierten Flugobjekten öffentlich zugänglich gemacht. Wir werfen einen Blick darauf und fragen uns: Kann das wirklich alles nur Einbildung sein?

Wenn Sie sich jemals gefragt haben, ob außerirdischs Leben existiert, können Sie hier der Wahrheit vielleicht einen Schritt näher kommen. Genauer: im Internet, unter The Black Vault. Der Blogger und UFO-Forscher John Greenewald hat hier fast 130.000 Seiten öffentlich in einer Datenbank zur Verfügung gestellt.
Bis dato stand die Sammlung nur im Nationalarchiv in Washington zur Verfügung - und einige Seiten waren gar nicht öffentlich zugänglich. Auf Anfrage erhielt Greenewald jedoch Zugang zu den Exemplaren.
Die Luftwaffe der USA, die US Air Force (USAF), hatte einst sogar ein spezielle Ermittlerteam, "Project Blue Book", damit beauftragt, Aufnahmen von nicht identifizierten Flugobjekten (UFOs) wissenschaftlich zu analysieren und festzustellen, ob sie eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten.
Zwischen 1947 und 1969 wurden so mehr als 12.000 Augenzeugenberichte von UFOs analysiert, die Bürger und Piloten gemeldet hatten. Für die Mehrheit fand das Spezialteam am Ende eine rationale Erklärung, allerdings nicht für alle. Rund 700 der Vorfälle blieben ungeklärt. Trotzdem wurde das Projekt ohne endgültige Beweise für oder gegen außerirdisches Leben für beendet erklärt.
Mit der Veröffentlichung dieser Dokumente kann sich jetzt jeder sein eigenes Bild machen. Wir haben einige der mysteriösesten Bilder in der Datenbank ausfindig gemacht:
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Quelle: DW
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Seit Wochen werden diese Blue-Book-Daten als die Sensation verkauft, nur waren sie schon immer erhältlich gegen erstatten der Unkosten und so hatte CENAP schon kurz nach Freigabe diese in den 80igern schon im Archiiv. Wir versprachen uns damals auch mehr davon und waren schnell ernüchtert als wir die Bildmaterialien der Micro-Film-Rollen vorliegen hatten. So ist auf dem oben aufgeführten Bild kein Raumschiff mit Antriebsschweif zu sehen sondern nur ein Foto mit Entwicklerflüssigkeitsspur!
Wie wir schon in vorausgegangenem Beitrag aufgeführt haben, können Sie diese Bilder von BlueBook hier auf unserem Blog in den CENAP-Galerien finden. Nachfolgend ein paar Beispiele mit Identifizeirung:
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Absturzstelle der USAF Mustang P-51  welche abstürzte bei Verfolgung eines UFOs...
Luftventil einer Untertasse...
Formationsflug von Untertassen tatsächlich Lampen-Spiegelung in Fensterscheibe
Gasherd-Regler im Tiefflug...
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Quelle: CENAP-Archiv
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