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UFO-Forschung - Aus dem CENAP-Archiv: UFO-History Teil-334

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30.12.2008

Vor der Silvesternacht mehren sich die ´UFO´-Flyovers!

Heiligabend: Was war das für ein Licht? - Polizei sieht Bedrohungspotenzial vom Himmel: ´Sky-Laterne setzte Garagendach in Brand´

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1) Herr N. aus Mellrichstadt hatte um 20:45 h vom Balkon aus drei orangene Leuchtkörper minutenlang in den Himmel hinein lautlos dahinziehen sehen, die dann "irgendwie vergingen". Sie waren "viele mehr als sterngroß" und waren für ihn "mehr als merkwürdig", weswegen er sich "gut UFOs darunter vorstellen konnte". Genau deswegen war er auch "aufgerüttelt" und eine gewisse Begeisterung schwang schon mit, als er sich nach einer Umschau via Netz meldete. Doch diese ´Begeisterung´ legte sich schnell, als ihm was von den Himmelslaternen erzählte. Na, "es hätte doch sein können"... Ja, war es aber nicht.

2) In Herrmannsburg hatte Nicolai Sch. gegen kurz vor 19:30 h zufällig zwei "ungewöhnliche Lichtobjekte" schon etwa halbhoch im Himmel ausgemacht, die direkt hintereinander lautlos die nächsten zwei Minuten relativ "langsam" hinzogen. Insgesamt war es Sch. nicht richtig möglich die Färbung darzustellen, weil er soetwas am Himmel noch nie gesehen habe, ingesamt aber war ein "golden-greller Eindruck" gegeben. Leider verschwanden sie dann um die Hausecke außer Sicht. Für Sch. war dies aber so aufregend gewesen, dass er sich dann später an den Rechner setzte...

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Andere waren aber auch nach Tagen noch aufgeregt:

 

´Emmerich: Was war das für ein Licht?´ fragte man heute in der ´Rheinischen Post´ ( http://www.rp-online.de/public/arti... ) mit diesem Artikel:

 

>Gisela Faust (79) ist bei weitem niemand, der an Ufos glaubt. Aber was sie und ihre Familie an Heiligabend gesehen hat, lässt ihr keine Ruhe. Und deshalb rief sie gestern bei der Rheinischen Post an.

Es war Heiligabend gegen 23 Uhr, als Gisela Faust, ihr Mann sowie die Tochter mit den beiden Enkelkindern (11 und 13 Jahre alt) draußen etwas sehr Ungewöhliches sahen. "Es war ein rötlich schimmerndes Licht, vielleicht zehnmal so groß wie ein Flugzeug", so Gisela Faust. "Das Licht war sehr niedrig, kam aus südlicher Richtung und bewegte sich in gerade Linie auf uns zu. Es sah so aus, als wäre es nur ein paar Meter über den Häusern. Nachdem es sich genähert hatte, löste sich das Licht auf. Das geschah drei Mal." Gisela Faust und ihr Ehemann wohnen in einem Haus an der Straße Bottenkuhl. Ob in der Nähe vielleicht auch jemand das Licht gesehen hat?

Eine Anfrage der RP bei der Polizei und bei der Stadtverwaltung brachte jedenfalls keinen Hinweis. Dort hat sich niemand gemeldet. War es vielleicht ein Laser oder eine Art Wetterleuchten? Gisela Faust glaubt jedenfalls nicht an Geschichten über Ufos und dergleichen. "Und wir sind eine nüchterne Familie", sagt sie mit einem Augenzwinkern - um gar keinen Verdacht in diese Richtung aufkommen zu lassen. Vielleicht kann ja jemand auf diesem Weg etwas zur Klärung des ungewöhnlichen Vorfalls beitragen. Wer eine Antwort weiß, kann sich gerne bei der RP melden.<

 

Ich versuchte gleich mal um kurz nach 9 h anzurufen, da war die Redaktion aber noch nicht besetzt, also schickte ich eine auf- und erklärende eMail ein.

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In der ´Ostfriesen-Zeitung´ ( http://www.ostfriesen-zeitung.de/in... ) meldeten sich Bedenkenträger:

 

>"Es entsteht ein unkalkulierbares Risiko"

Norder Feuerwehr kritisiert den Gebrauch von so genannten Himmelslaternen. Die großen Papierlampions, die durch die Hitze einer offenen Flamme zu schweben beginnen, könnten Brände auslösen. Einige Bundesländer haben schon Konsequenzen gezogen.

Norden - Bunte Lichter sorgen bei Menschen immer wieder für Faszinationen. Wenn diese Lichter auch noch fliegen können und in den dunkeln Himmel steigen, ist die Begeisterung noch größer. Nur so lasse sich die wachsende Nachfrage nach "Himmelslaternen", großen Papierlampions, erklären, so die Feuerwehr Norden in einer Pressemitteilung. Sie weist jedoch auf Gefährlichkeit dieser Leuchtkörper hin: "Da über den Flugkörper und dessen Landestelle absolut keine Kontrolle herrscht, entsteht ein unkalkulierbares Risiko", so Thomas Weege von der Norder Wehr.

Er hat beobachtet, wie in einem Neubaugebiet an der Dortmunder Straße in Norden eines dieser Mini-Heißluftballone leuchtend in dem Himmel stieg. Nach kurzer Flugzeit habe die Papierhülle über einer Wiese Feuer gefangen und sei in die Tiefe gestürzt. Am Ende der Pasewalker Straße landete der Feuerball in einem Vorgarten, direkt an einer Hecke neben einer Garage - erlosch aber glücklicherweise von selbst. In Deutschland herrsche kein generelles Verbot, jedoch hätten die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern bereits Verbote für diese Himmelslaternen verhängt, so die Feuerwehr.<

 

´Sky-Laterne setzte Garagendach in Brand´ kam es von der Polizei Minden-Lübbecke ( http://www.presseportal.de/polizeip... ):

 

>Eine Sky-Laterne setzte am 2.Weihnachtstag gegen 19.30 Uhr die Kunststoffeindeckung einer Garage an der Schumannstraße in Brand. Der per Baumwollkerze betriebene Party-Heißluftballon aus schwer entflammbarem Papier flog über das Wohngebiet gegenüber des Bessel-Gymnasiums. Aus nicht bekannten Gründen brannte die Kerze jedoch nicht aus. Der brennende Party-Spaß landete auf dem Garagendach, durchschmorte die wellenförmigen Kunststoffplatten und setzte einen darunter befindlichen Dachbalken in Brand. Der flüssige Kunststoff tropfte auf den in der Garage geparkten Mercedes. Ein Nachbar bemerkte das Feuer auf dem Dach und informierte die Geschädigten. Dem Sohn gelang es, mittels Feuerlöschschaum den Brand zu löschen, sein Vater brachte zwischenzeitlich das Auto in Sicherheit. Bis auf einen Sachschaden in Höhe von ca. 3000 ? ging die Aufregung am Weihnachtsabend glimpflich aus. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Sachbeschädigung bzw. dem Herbeiführen einer Brandgefahr. Gesucht werden die Personen, die die Laterne gestartet haben. Hinweise bitte unter der Tel.-Nr. 0571/88660. Der Betrieb dieser Himmelslaternen, die auch unter dem Begriff Himmelsfackel, Kong-Ming-Laterne oder Wunschlaterne angeboten werden, unterliegt im Regierungsbezirk Detmold aus rechtlichen Gründen keiner Aufstiegserlaubnis. Sie dürfen während der Dunkelheit an allen Tagen im Jahr gestartet werden, im Bereich von Flughäfen gelten jedoch gesonderte Bestimmungen. Während des Fluges muss Windstille oder sehr leichter Wind herrschen. Auch unter Beachtung der Sicherheitsbestimmungen bleibt der Betreiber der Sky-Laterne verantwortlich für sich aus dem Flugbetrieb ergebende Schäden. Ein Foto des beschädigten Garagendaches ist unter www.polizei-mindeb.de herunterzuladen.<

 

Da wird ja bundesweit spätestens in der Folge der Silvesternacht die Polizei unendliche viele PMs ausgeben, um die Schäden durch Böller, Kracher und Raketen zu dokumentieren - und wenn dann noch Feuerwehr und Krankenhäuser ihre Dokumentationen mit Sachschäden und menschlichen Verletzungen aufmachen... - dann wird man sehr schnell feststellen, dass die Himmelslaternen im Verhältnis dazu laue Lüftchen sind. Also bitte...

 

´Sky-Laternen: Schön und brandgefährlich´ war die Schlagzeile im ´Göttinger Tageblatt´ ( http://www.goettinger-tageblatt.de/... ) zu dieser Geschichte, die am Mittwoch in der Zeitung steht:

 

>Sky-Laternen sind der Renner auf Geburtstagsfesten, Hochzeitsfeiern oder auch zur Silvester-Party. Doch die Himmelslaternen - Mini-Heißluftballone - sind nicht nur schön anzusehen, sondern bergen auch Gefahren, warnt stellvertretend für seine Feuerwehrkollegen Rosdorfs Gemeindebrandmeister Martin Willing.

Dass deutschlandweit vermehrt über vermeintliche Ufo-Sichtungen berichtet wird, mag noch zum Schmunzeln verleiten. Doch nicht selten {???} melden besorgte Bürger Abstürze von Heißluftballonen - und lösen damit Großeinsätze {???} von Rettungskräften aus. So auch im September bei Breitenberg im Eichsfeld. Doch bei der Suche nach der Absturzstelle wurden lediglich Überreste eines Seidenpapier-Lampions gefunden. Drei beunruhigte Bürger hatten nach Einbruch der Dunkelheit den vermeintlichen Unglücksfall in der Feldflur zwischen Duderstadt und Breitenberg beobachtet und sich bei der Duderstädter Polizei gemeldet. Die ging zu diesem Zeitpunkt von einem Ballonabsturz mit Verletzten aus. Da die Absturzstelle unklar war, wurde eine Suchaktion eingeleitet. Zum Einsatz kam neben den Feuerwehren aus Duderstadt und Breitenberg mit 30 Kräften vier Streifenwagen, zwei Rettungswagen und Notarzt auch ein Polizeihubschrauber aus Hannover. Die aufwendige Suchaktion wurde schließlich Stunden später ergebnislos abgebrochen. Bei dem Vorfall könne es sich um eine reguläre Ballon-Zwischenlandung mit Glüheffekt gehandelt haben, mutmaßte die Polizei, die sogar eigens einen Ballonfahrer konsultierte. Wahrscheinlicher sei aber eine in Brand geratene sogenannte Sky-Laterne. Zumindest wurden die Reste eines solchen Himmelslampions gefunden und sichergestellt.

Mit Ausnahme des Vorfalls bei Breitenberg sind Willing bislang keine Probleme mit Sky-Laternen bekannt. Dennoch befassen sich nunmehr die Ordnungsämter der Kommunen im Landkreis Göttingen mit dem Thema. Aus Gründen der Gefahrenabwehr werde derzeit über ein einheitliches Verbot der Himmelslaternen im Landkreis Göttingen diskutiert, so Willing. Verwirrend indes ist die derzeitige Rechtslage. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Bundesländern gibt es in Niedersachsen bisher kein landesweites Verbot. Laut Ministeriumssprecher Frank Rasche liege das im Ermessen der Kommunen und werde regional sehr unterschiedlich gehandhabt. Hersteller schreiben in den Sicherheitshinweisen, dass Himmelslaternen dem Luftverkehrsgesetz und der -verordnung unterliegen und ihr Aufsteigen die Erlaubnis der örtlich zuständigen Luftfahrtbehörde voraussetze. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) macht aber klar, dass sie bei entsprechenden Anträgen ausschließlich für die Aspekte der Sicherheit des Luftverkehrs verantwortlich sei. "Für die Einhaltung sonstiger maßgeblicher Vorgaben, insbesondere brandschutzrechtlicher Vorschriften beziehungsweise solcher zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung am Boden (...) durch den Einsatz von Fluglaternen ist der Antragsteller selbst verantwortlich." Die DFS empfiehlt daher zusätzlich einen Antrag beim zuständigen Ordnungsamt. Und während das Göttinger Ordnungsamt solche Anträge künftig ablehnen will, wie Stadtsprecher Hartmut Kaiser ankündigt, sagt Frank Wilde, Ordnungsamtsleiter der Samtgemeinde Radolfshausen: "Sky-Laternen sind vom Grundsatz her nicht genehmigungspflichtig und fallen nicht unter Pyrotechnik" {welch ein Behörden-Durcheinander!}. In den vergangenen Monaten habe es zahlreiche Anfragen gegeben. Bislang sei großzügig verfahren und die Bürger auf die Sicherheitsbestimmungen verwiesen worden. Dazu gehören Wind und Witterung ebenso wie Verbotszonen und Meldepflicht ab 50 Ballonen. "Das Thema ist Neuland für uns", räumt Kreisdezernentin Christel Wemheuer ein. Sie sieht prinzipiell die Brandgefahr als Problem - insbesondere bei Trockenheit und in sensiblen Bereichen. Der Forderung nach einem generellen Verbot des Deutschen Feuerwehrverbands schließen sich auch Rosdorfs Gemeindebrandmeister Martin Willing und Duderstadts Stadtbrandmeister Stefan Schindler an: "Die Sky-Laternen sind unberechenbar, das Gefahrenpotenzial ist zu hoch." Willing erläutert warum: "Die Ballone brennen bis zu zehn Minuten lang und können bis zu 500 Meter hoch fliegen. Sind sie erst einmal in der Luft, sind sie nicht mehr kontrollierbar und könnten zum Beispiel durch eine Windbö brennend abstürzen." be/ku<

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Um 15:45 h meldete sich Herr H. aus Brühl bei Köln, der doch mal nachfragen wollte, was für ein auffällig grelles Objekt da jeden frühen Abend gegen 18-19 h am südwestlichen Himmel so super-langsam absteigend zu sehen ist und welches mit dem Feldstecher betrachtet "seltsame Farbklecks, Formen und Gestalten, sowie Figuren" zeigt und "manchmal kann man auch einen umlaufenden Äquator-Ring mit soetwas wie Lampen an ihm sehen". Kein anderes Objekt am Himmel steche so hervor, wie jenes und die langsamaufkommenden Sterne sind "lahme Funzeln" dagegen! Mehr als erstaunt nahm er entgegen, dass das Objekt der Planet Venus ist...

 

Aus den Gehardt-Files...

1) Meldung kam per Email, ob diese Mail wirklich uns galt? Robert? Da gibts doch einen... Jedenfalls knallte die Venus an beiden Tagen aus der angegebenen Richtung und ging ca. um 20:30 Uhr unter. Ich hab dem Schreiber entsprechend geantwortet, aber eine Reaktion blieb bisher aus:

"Hallo Robert, liebe Freunde, am 19.12 sowie am 22.12.08 stand schon ab 16.00 Uhr am Südhimmel über Rostock so ein ´Weihnachtsstern´. Das Ding war also schon da als noch keine anderen Sterne erschienen war. Nunja, bildet euch eure Meinung. (s.Dateianhang {überzommte Venusaufnahme!}) Henning F."

2) "Guten Abend, meine Damen und Herren! Heute am 27.12.08 in Krefeld-Bockum habe ich persönlich ein fliegende Kugel verfolgt, bin vielleicht ca 500 Meter hinterhergelaufen bis sie über einem Haus hängenblieb. Ich glaube es hat mich bemerkt, habe nicht mehr weiterverfolgt aus Angst, bin umgekehrt und zurückgelaufen, das ´UFO´ aber ist dann in entgegengesetzte Richtung weitergeflogen an dem Park vorbei. Als ich in der Nähe war sah ich wie eine Strassenbahn vorbeifuhr und in den Moment als die Kugel drüberflog sind ganz viele Stromblitzer entstanden. Ich werde mich wundern, wenn nur ich allein es gesehen habe. Können Sie mir mitteilen welche Art von ´UFO´ ich gesehen habe und was das überhaubt war. Habe nicht viel Hoffnung, aber bin immer noch ´aus dem Häuschen´."

3) Wenn der ´Weihnachtsstern´ grüßt: "Heute {28.12.08} gegen 18uhr30 bis 19uhr45 war ein grösserer gelblicher Lichtpunkt am Himmel über Esslingen zu sehen. Keine Ahnung was es war, aber es war kein Flugzeug/Hubschrauber oder ne fliegende Zeppelinflamme {?} oder so, er  bewegte  sich auch sehr langsam nach einer Zeit. Erst schien es zu sinken dann wieder hoch dann flog es Richtung Süden und verschwand hinter dem Hohen Wald. Es  war ein sehr heller Punkt der zu flakern oder pulsieren zu schien. Das Komische daran war: eine ganze Stunde hat es sich nicht bewegt und als ich es mit dem Handy aufnahm war auch komisch das man es sah obwohl ich aus einem relativ hellen Raum das aufnahm und eine Strassenlaterne die darunter leuchtete denn Punkt auch nicht überleuchtet hat. Zur Kontrolle ging ich auf die andere Seite der Wohnung um vom Dunklen aus die Sterne zu filmem, es waren helle Sterne da, aber ich hatte kein einzigen Stern auf dem Display. Ich weiss nicht was ich davon halten soll. Auf jeden Fall seltsam. Stepan K." Auf Nachfrage kam noch dies 24 Stunden später heraus:

"Als ich das Objekt von meiner Wohnung (1.Stock) beobachtete, stand der helle Lichtpunkt im Winkel von ca 40-45 Grad, er stand eine Stunde an der selben Stelle da bewegte es sich langsam von mir aus (Esslingen-Mettingen) in südlicher Richtung, es müsste Süden sein, da auch auf der gegenüberliegenden Seite die Weinberge sind. Ich hoffe das es auch andere Leute in meiner Region gesehen haben ausser meine Familie und Freunden. Falls Sie Meldungen darüber haben vom 28.11.08 abens aus Esslingen oder Stuttgart wäre es nett, wenn sie mir das mitteilen könnten. Gerade als ich Ihnen die E-mail  schickte sah ich aus dem Fenster und es ist schon wieder da. Nur etwas höher im Winkel von ca 50 Grad, in süd-östlicher Richtung langsam wird es gruselig. Hoffe Sie können mir sagen, was das sein  könnte falls es noch andere Meldungen gibt."

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UFOs über England...noch mehr Flyovers

´UFO spotted over Dumfries´ war die Headline im ´Dumfries & Galloway Standard´ ( http://www.dgstandard.co.uk/dumfrie... - mit Video {auch im größeren Format zu finden unter http://www.youtube.com/watch?v=9ZG5... }) zu dieser Story:

 

>Boxing Day became a night to remember for one young local and his family when they spotted two UFOs over Dumfries. Macaulay Moodycliffe was setting out to the nearby chip shop from Preistlands Drive where he lives when he spotted strange lights in the sky. He was so awe-struck he ran home to get his family, who also claim to have seen the objects. Macaulay, who is 16, told the Standard: "They were large orange balls with a circle of orange glow around them that was given off by the light. They appeared to be moving slowly but when I looked closer and I could see a plane in the sky and it was clear they were moving very fast indeed, a lot faster than the aeroplane in the sky."

The two objects hung around in the sky for about five minutes before disappearing into the distance in the direction of Park Farm. Not long after the first two lights vanished a third appeared before heading the same direction. Macaulay said: "The two disappeared out of my sight after a while as they faded away into the distance but then from behind the houses a third one appeared and followed the direction of the other two until it also faded into the distance. It was strange as they appeared to be pretty big but were silent."

A spokesperson for the MOD said: "We have not heard anything. We would not get reports about this sort of thing invading British airspace until further down the line."<

 

´New UFO Sighting´ hieß es im ´Ardrossan and Saltcoats Herald´ ( http://www.ardrossanherald.com/arti... ):

 

>An eagle-eyed reader has sighted another UFO flying high in the sky above the Saltcoats coastline. On April 27 we were inundated with calls about a strange orange glow in the sky between Saltcoats and Arran. Some residents believed that it was a UFO, while others thought it was a Chinese Lantern, a special firework. And on Tuesday, December 23 another reader spotted the same orange light in the sky. He explain: "I was driving past Arran View Care Home in Saltcoats at around 7.30pm when I spotted the light in the sky. I pulled in for a closer look and at first I thought that it was an emergency coastguard flare. Thinking that there may be a seaside rescue about to start, I instinctively got the camera gear out of the boot of the car. At this point, it became clear to me that it was not a flare as the light began to move towards me, so I got a few shots as it went by. It was a calm clear night, with only a gentle breeze but this thing was moving at a good speed and also climbing its way up into the night sky. It was orange and it looked like it was on fire. I can´t say for sure what it was, but I can definitely say that it was not a conventional aircraft or a rescue flare."

And the Saltcoats resident believes it could be the same light spotted eight months ago. He added: "The light does seem to match the description of previous UFO reports around the area, although this time it was only a single light. I am not sure if this was a Chinese Lantern as there was only one light this time. It would be a bit strange to just set off one." A spokeswoman for Clyde Coastguard said: "We have no log of any incidents happening in the area on the night and there was no training exercises taking place. It is unlikely that this light was a flare but it could be possible."

If you spotted the light in the sky last Tuesday night or would like to share your views on the UFO email us at editorial@ardrossanherald.co.uk or phone the office on 01294-464321.<

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31.12.2008

Die ´Oldenburgische Volkszeitung´ ( http://www.ov-online.de/index.php?o... ) setzte heute den Artikel ´Feuerwehr warnt vor Leuchtballons´ auf:

>Kreis Vechta (ru) - Sie sollen Glück bringen, stimmungsvoll am Nachthimmel leuchten, Partygäste in Staunen versetzen. Doch für Feuerwehrleute sind sie lediglich ein unkalkulierbares Risiko: die Mini-Heißluftballons aus Papier, die als "Himmelslaternen" mit offener Flamme seit einiger Zeit gern auf den Weg nach Nirgendwo geschickt werden - wenn es gut läuft {ist fast immer so}. Läuft es schlecht, kann es schon mal sein, dass sich das gefährliche Glühwürmchen an einer Dachkante verheddert und die Feuerwehr gerufen werden muss. "So einen Einsatz hatten wir in diesem Jahr. Zum Glück ist aber nichts passiert", sagt Lohnes Stadtbrandmeister Franz-Josef Theilen.

Er steht dem modernen Partyspaß höchst skeptisch gegenüber. Sein dringlicher Appell: Die Sicherheitshinweise, die auf den Laternenverpackungen vermerkt sind, müssen in jedem Fall beachtet werden. Danach darf der Flammen-Ballon nur bei Windstille starten. Völlig tabu ist auch die Nähe von entflammbaren oder explosionsgefährdeten Plätzen oder Gegenständen - wie beispielsweise Tankstellen, trockenen Wiesen, Wäldern und Hochspannungsmasten. Nicht aufsteigen lassen darf man die Himmelslaterne in unmittelbarer Nähe von Häusern, Bäumen, Ansammlungen unbeaufsichtigten Kindern oder alkoholisierten Mitmenschen {sag das mal jenen die selbst abgefüllt sind, wenn sie MHBs steigen lassen}.

"Regen und Schnee sind auch gefährlich", ergänzt Theilen. "Die Nässe macht das Papier schwer, der Ballon kann nicht mehr aufsteigen oder sinkt früher als erwartet und landet dann vielleicht auf einem Dach." Oder auf der Autobahn - denn auch das ist eine Sorge Theilens. Hier kann schließlich jede unerwartete Ablenkung der Autofahrer fatale Folgen haben. Solche Bedenken konnten sich die Erfinder der Himmelsfackeln vor 2000 Jahren im fernen Osten sparen. In der alten asiatischen Tradition flüsterten die Menschen ihre Herzenswünsche in den Papierballon hinein und schickten sie dann gen Himmel. Und zwar ziemlich weit nach oben: Die fliegenden Fackeln können je nach Witterungsbedingungen immerhin eine Höhe bis zu 500 Meter erreichen.

Doch letzlich bleibt klar, dass die Flugbahn nicht kontrollierbar ist. So empfiehlt Stadtbrandmeister Franz-Josef Theilen, grundsätzlich am besten ganz die Finger von diesen Ballons zu lassen. "Diese Dinger sind einfach gefährlich", steht für ihn fest. Wer trotzdem auf das romantische Lichterspiel nicht verzichten will, sollte mindestens eines beachten: "Dann wäre es ratsam, die Haftpflichtversicherung zu überprüfen", so der Feuerwehrmann. Das empfiehlt im Übrigen auch die Huk-Coburg: "In der Privathaftpflichtversicherung besteht kein Deckungsschutz für Schäden, die durch den Gebrauch einer Himmelslaterne verursacht werden", heißt es auf der Homepage - und weiter: "Denn es handelt sich um Luftfahrzeuge im Sinne des Luftverkehrsgesetzes, die der Versicherungspflicht unterliegen."<

 

Die Bedenkenträger kennen dabei noch nicht einmal die Himmelslaternen-Wirklichkeit in anderen, weitaus trockeneren Zonen der Welt, wo es immer noch keine ´Flammende Inferno´-Untergangsszenarien-Meldungen durch diese Dinger gab (aber laufend schreckliche Unfälle mit dem Standard-Silvestermaterial durch Feuerbrünste, die durch Unglücke entstanden): http://www.youtube.com/watch?v=uJgT... - http://www.youtube.com/watch?v=6_Cy... - http://www.youtube.com/watch?v=C5Np... - http://www.youtube.com/watch?v=L8zU... . Zudem braucht kein UFOloge hier insgeheim zum Lächeln ansetzen, weil natürlich die selben abenteuerlichen Bastler-Objekte bestens geeignet sind, um UFO-Sichtungs-Irritation hervorzurufen - und niemand etwas über den heimlichen Ursprung davon weiß. Davon weiß keine Polizei, keine Flugsicherung, keine Militär, kein Geheimdienstgeneral - niemand (und deswegen guckt auch alles dumm und stammelt herum, wenn deswegen UFO-Meldungen aufkommen) kann auch davon wissen, wenn derart abenteuerlich-anzuschauende Objekte durch den Tageslichthimmel ziehen: http://www.youtube.com/watch?v=DnnY... - http://www.youtube.com/watch?v=OHn5... .

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Am frühen Nachmittag machte mich jemand darauf aufmerksam, dass die große türkische Tageszeitung ´Hürriyet´ einen Lightship-Blimp abends zu Werbemaßnahmen in der Türkei herumfliegen läßt, siehe Foto!

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Um etwa 18:30 h meldete sich Herr K., der in einem kleinen 200-Seelen-Dorf 30 km außerhalb von Kassel lebt. Gegen 5:10 h an diesem Morgen hatte er ein helles, lichtpunktartiges Lichtobjekt halbhoch am Nord-Himmel stehen sehen, welches er wegen seiner Augenfälligkeit nicht einordnen konnte. Auch mit dem Feldstecher bewaffnet brachte die Beobachtung keinerlei weitere Erkenntnisse. Von der Größe her, war es so auffällig wie die Venus beim Mond, was er gerade als ´Gespann´ in Sicht habe. Da ich gerade vorm Rechenknecht saß rief ich mein Astro-Programm auf, um es für die Beobachtungszeit einzurichten, was ich dem Mann sagte. In dem Moment sagte er, dass das eindeutig kein Stern oder Planet war, weil er selbst Hobbyastronom ist und er sich deswegen wundere, da eigentlich "sowas hatte er noch nie gesehen und es gab auch nichts groß an diesem Morgen" zu sehen. Außerdem war das das Objekt tief-orange-rot in der Farbe und war nach 3-4 Minuten an Ort und Stelle einfach "in sich verloschen". Ups, ´schade´ aber das klang dann einfach wieder nur nach einer im Himmel festhängenden Himmelslaterne, wo jemand schon recht früh anfing zu feiern. Die kannte der Anrufer noch nicht und als ich es ihm ausführte, stimmte er sofort zu, "weil im Hinterkopf dachte ich des Anblicks wegen auch an einen großen Heißluftballon, nur ist morgens bei Minus 12 Grad am Boden kein solcher unterwegs, da ist es ja noch mitten in der Nacht und da zieht ja auch niemand einfach die Brenner unter".

 

"Gibt es neues Feuerwerkszeugs???"

Der Lauf mit dem ´krachledernen´ Himmelswahnsinn begann um 19:45 h als Herr G. aus Sendling bei München die Tour eröffnete. Er fragte nach, ob das was er kurz nach 18 h "neues Feuerwerkszeugs" sei. Er hatte so halbhoch am Himmel drei orangene-rötliche Lichtkugeln gegen Zentrum schweben sehen, "die aber lange anhielten, etwa 3 Minuten lang und dann plötzlich weg waren". Ohne Schweif und ohne Lichtblitz etc pp. Einfach untypisch für das Feuerwerk, so wie er es jetzt seit Montagabend sieht, "irgendwie total anders und das Gesehene war auch für meine Freundin etwas ganz anderes als Flugzeuge". Die Idee von UFOs ausgerechnet in der beginnenden Silvesternacht "war zu verrückt, aber es bohrte trotzdem ein bisschen, weswegen wir mal nachfragen wollten ob es neues Feuerwerkszeugs gibt". Nun, gäbe es solches unter dem Parameter von etwa 3 Minuten Brenndauer, wäre es mit die Erfindung des Jahrhunderts. Aner Himmelslaternen kann man ja auch in den Bereich ´Feuerwehrkszeugs der etwas anderen Art´ einreihen... ;-)

Um etwa 21 h rief Nina D. aus Roßlau an, die um etwa 19 h eine merkwürdige Erscheinung über dem Ort aufkommen und dahinziehen sah: Ein lange Kette von 6 oder 7 goldroten Lichtkörpern war für sie etwa 5 Minuten lang auszumachen, alle "mehr als der helle Stern beim Mond" so groß, nur auf der anderen Seite des Himmels hinziehend, schließlich sah dies alles auch nicht wirklich aus als "wenn es etwas mit Silvester zu tun hat... Hat es doch, aber anders als man/frau es bisher gewohnt ist!

Gegen 21:30 h meldeten sich die N.´s aus Schöneiche, die zwischen 20 und 21 h schon mehrfach in Richtung Berlin immer wieder orange-rote "Lichtdinger" jeweils minutenlang vor dem Hintergrund der zig hin- und herschwenkenden Brandenburger-Tor-Party-Scheinwerfer immer in eine Richtung fliegen sahen/sehen, "und die ganz und gar nicht wie Silvesterraketen" ausschauen, "wie Flugzeuge schon gar nicht" die von hier aus einfach nur weiße Lichtpunkte für knapp 20 Sekunden mit roten und grünen Lichtern sind. Ach so, aber mich brachte es auf die Idee zu RTL II rüberzuschalten, wo ja die Bundeshauptstadt-Silvester-Party* übertragen wird, weil der Raab mir auf die Nüsse (aka Erdnuss-Flips} ging!

*= Mit reichlich Tralala-Hupfdollen-Material aus der 2. oder 3.Reihe, welches sich auch einmal freute ins TV zu kommen (und danach nicht wieder, abgesehen als Showgruppe für einen Werbekanal). Hier wurde auf und vor der Showbühne auch nur herumgetanzt, weil es an Ort so bitter kalt war! Sonst gab es wirklich kaum einen Grund dafür..., abgesehen von Perlen als Ausnahmen.

Frau K. aus Rüsselsheim meldete sich kurz vor 22:30 h, da sie gegen 20 h einer Gruppe von etwa "5 gelb-roten Leuchtobjekten minutenlang" nachsah, als sie auf dem Balkon eine Zigarette rauchte und den ersten Silvesterraketen am Horizont zuschaute. Doch die "5er-Gruppe" war etwas ganz anderes - "und jeder der Silvesterraketen schon mal gesehen hat, kann sofort dazu den Unterschied sehen". Dann klingelten ihre Gäste und sie gab die Beobachtung auf. Als sie einige Minuten später mit ihrem Besuch auf den Balkon ging, war von den Objekten weit und breit nichts mehr zu sehen, sondern überall eben die Raketen. Da relativ schnell eher belustigt die Idee von UFOs aufkam, gingen die Leute ins Netz und schauten mal nach und riefen mich an. Egal, ob meine Ausführungen so "gefallen haben" mag ich nicht sagen...

 

Aus den Gehardt-Files...

 

1) "Ich hatte vor ca. drei Wochen mehrere ´Feuerbälle´ gesehen. Gegen abend ab 18 Uhr da war es schon dunkel, bei uns in Gelsenkirchen-Buer, als ich ins Auto steigen wollte um zur Arbeit zu fahren. Sie sahen aus wie Feuerbälle die richtig deutlich brannten und sich sehr schnell bewegt haben. Ein Objekt kam von uns aus gesehen rechts angeflogen, wo mindestens drei andere Objekte als Dreieck an einem anderen Fleck standen und sich erst bewegt hatten und verschwanden als das vierte dazu kam. Sie flogen praktisch alle gemeinsam nach oben und verschanden plötzlich. Ich konnte das Geschehen etwa 5 Minuten mit meinem Freund beobachten es war sehr seltsam vielleicht haben Sie eine Erklärung was das sein konnte? Mit freundlichen Grüssen, Björn M."

2) "Ich habe am 27.12.08 vier orangene Lichter in Form von Scheiben über der Stadt Hamm (Ortsteil Heessen) gesehen. Sie waren sehr schnell und flogen von Ost nach West. Ich habe meinen Wagen abgestellt, bin ausgestiegen und habe mir das angesehen. Eine ´Scheibe´ flog in einiger Entfernung voraus, die Drei anderen folgten der selben Richtung in einer Dreiecksformation. Und wie auf Knopfdruck waren sie weg... Sowas hab ich echt noch nicht gesehen. Und bis jetzt habe ich an sowas auch nicht geglaubt..... Markus C."

3) "Ich habe gegen 21.15 Uhr {28.12.08}, während eines Spazierganges mit meinem Hund, ein schnell fliegendes Objekt gesehen. Es bewegte sich von Osten nach Westen. Etwa doppelt so groß wie der Abendstern, orange leuchtend mit rotem flackerndem Hof. Insgesamt dauerte die Sichtung etwa 2 Minuten (leider keine Uhr dabei). Es wäre sehr freundlich wenn Sie mir mitteilen würden um was es sich handelte. Mit freundlichen Grüßen, Elke D." Diese eher recht angefressene Telegrammnachricht bedurfte natürlich der Nachfrage - und es gab sogar eine Antwort darauf, was keineswegs die Regel ist: "Ich ging in 59192 Bergkamen-Oberaden, NRW, die Bahnhofstrasse hinunter, als ich links hinter mir am Himmel das Objekt bemerkte. Es flog aus östlicher Richtung gerade in süd-westlicher Richtung. Fast genau über mir beschrieb es eine lange Kurve nach rechts in westliche Richtung. Als es von meiner Sicht aus genau über den Bahnschienen war, ist es plötzlich ganz klein geworden, aber immer noch orangerot. Die Geschwindigkeit blieb genauso schnell. Ich schaute ihm nach bis ich nichts mehr erkennen konnte."

4) Wäre ja fast eine UFO-Meldung geworden, konnte dann aber noch ´abgebogen´ werden, ...hoffentlich denken die Leute heute genauso mit! Sonst armer Werner! "... bis eben war ich überzeugt, das ich vorhin mit meinem Freund Ufo`s gesehen habe, doch jetzt wo ich auf Eure Seite gestossen bin natürlich nicht mehr, denn es könnte sich tatsache um diese Himmelslaternen handeln. Da ich aber darüber nicht so viel weiss, möchte ich trotzdem mal berichten, was uns vorhin passiert ist und es wäre schön, wenn Ihr mir eine Antwort schicken könntet und mir bestätigen könnt, das es sich um Himmelslichter gehandelt hat. Darüber wär ich sehr dankbar! Also wir waren eben (ca. 17:30 Uhr {30.12.08}) auf dem Heimweg als ich plötzlich orange-gelbe Lichter am Himmel sah. Auch mein Freund sah sie. Wir blieben stehen und beobachteten die Lichter bzw. kugelförmigen Lichter. Diese kamen von links und sind rechts (ohne Geräusche) langeflogen in Richtung Stadt und nach cirka 3 - 4 Minuten konnten wir die Lichter nicht mehr sehen. So und jetzt würden wir gerne wissen was es war. Mein Freund dachte es wären Flugzeuge gewesen und ich sagte nie und nimmer fliegen die so dicht und die würden ja auch geräusche machen und deshalb dachte ich sofort an UFO`s. Zur Info: wir sind keine UFO-Fanatiker! Im Gegenteil wir glauben nicht daran, doch man fragt sich halt doch wenn man was ungwöhnliches sieht, was es sein könnte. Also wäre es toll, wenn Ihr sagen könnt es wären diese Lichter gewesen oder was auch immer. Vielen Dank im Voraus. Schöne Grüsse, Tanja und Marc"

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Zwischendurch mal was anderes: Übrigens gibt es wieder Flieger-Spielzeug mit ´UFO-Effekt´, der Y-UFO:

2008-laheli-y-ufo-modell-drohne

https://www.youtube.com/watch?v=n6zSiKFKFJk

Quelle: CENAP-Archiv

 

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