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UFO-Forschung - Astro-Vorträge in Disco in Essen-Rüttenscheid

7.09.2018

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Gemeinsam können wir die Unkenntnis am Himmel in der Bevölkerung abbauen, es ist zwar ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein, aber ein Anfang!

Gut das es Ansätze gibt, mit solchen Vorträgen den Menschen den Nachthimmel mit all "seinen Überraschungen" zu erklären und nicht sie in beweislose Ufologen-Welten welche die außerirdische Präsenz und Graue Männlein als gegeben in ihren Publikationen verkaufen 

CENAP-Michelstadt

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Foto: CENAP-Archiv

Eine neue Kooperation geht das Bochumer Planetarium mit der Disco Goethebunker ein: Geplant sind zwei Vorträge von Astronomie-Experten; am Donnerstag, 6. September, spricht Astronomie-Journalist Daniel Fischer über die „Begegnung mit dem Universum“.

„Es geht um Phänomene, die der Mensch mit dem bloßen Auge sehen kann“, erklärt Fischer. „Wir stellen fest, dass immer mehr Menschen schon die einfachsten Dinge in Sachen Astronomie nicht mehr verstehen. Manche Grundschüler wissen mehr als Erwachsene.“

Warum gibt es Jahreszeiten?

Zum Beispiel: Warum haben wir Jahreszeiten? Warum haben wir Mondphasen? „Mit unseren Vorträgen“, erklärt Fischer, „wollen wir buchstäblich den Horizont der Menschen erweitern.“

An einem zweiten Termin, Donnerstag, 27. September, spricht die Leiterin des Bochumer Planetariums, Susanne Hüttemeister, zum Thema „Ufo oder Venus: Was tut sich am Ruhrgebietshimmel?“ Die Expertin berichtet darin von Anfragen, die Bürger immer wieder ans Planetarium stellen: Was war das gestern Nacht am Himmel? Ein Ufo? Hüttemeister erklärt verschiedene Himmelsphänomene – helle Planeten, Meteore oder die Internationale Raumstation. Alle sind oft gut am Revierhimmel zu erkennen.

Planetarium macht bei Party mit

Das Planetarium beteiligt sich außerdem an der Gestaltung der Party „Pferdreht in Space“ am Samstag, 29. September, mit entsprechenden Videoprojektionen.

Der Eintritt zu beiden Vorträgen ist frei, Beginn jeweils um 19 Uhr; Anmeldung wegen der begrenzten Zahl von Plätzen erwünscht per Mail an info@goethebunker.

Quelle:WAZ

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