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UFO-Forschung - Ein Ferrari für Aliens

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Kommt ein Ferrari geflogen
Überirdische Geschwindigkeit: Chefdesigner Flavio Manzoni hat ein Ferrari-Ufo entworfen. Die skurrilsten Automeldungen der Woche.
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So ein handelsüblicher Ferrari unterscheidet sich grundlegend von anderen Autos. Er ist flach, futuristisch, wahnsinnig schnell, fast wie ein Ufo. Das dachte sich wohl auch Chefdesigner Flavio Manzoni und entwarf nach La Ferrari und FXX K eine fliegende Untertasse. "Das begann alles als Spaß", erklärt er seine Zeichnungen. Die erste Skizze sollte zeigen, wie ein Ferrari-Raumschiff aussehen könnte.
Seit seiner frühesten Kindheit sei er von Ufos und Science-Fiction beeinflusst worden - "Flash Gordon", "2001 - Odyssee im Weltraum", "Blade Runner". Das alles floss in sein Ferrari-Raumschiff mit ein. Als kleines Kind habe er immer auf der Terasse seiner Eltern gesessen und sich vorgestellt, wie es wäre, wenn Außerirdische landen würden. Natürlich tauchten die nie auf. Also entwarf er sein eigenes Gefährt zu den Sternen. Die Ähnlichkeiten zu den Autos, die er für die Italiener entwarf, sind durchaus zu erkennen. Etwa der Frontspoiler oder die aggressive, aber doch elegante Form.
Die Hoffnung, irgendwann Außerirdischen zu begegnen, hat Manzoni übrigens noch nicht aufgegeben. "Ich denke, es gibt da draußen Leben, mehr oder weniger entwickelt. Aber es ist schwer, das mitzubekommen. Denn was ist, wenn sie schon längst unter uns lebten und wie die ersten Europäer, als sie Amerika entdeckten, wieder zurückgekehrt sind?" Für diesen Fall hat Manzoni zumindest jetzt schon einmal das passende Gefährt gezeichnet, um ihnen nachfolgen zu können.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
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